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Französischer bewaffneter Toppsegelschoner La Toulonnaise (1/250, Eigenbau) von Klaus Lingenauber
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Wer kennt das nicht? Ein neues Modellbauthema ist gefunden, Pläne und Unterlagen sind gesammelt, die Modellwerft ist für neue Aufträge wieder frei und es geht los. Mein nächstes Modell sollte der französische Toppsegelschoner La Toulonnaise werden. Ein sehr elegantes, schnittiges Schiff, welches als Vollrumpfmodell nach Bauplan gebaut im Maßstab 1/250 Freude machen sollte. Weil ich mich kenne, und ich kenne mich gut, wollte ich von vornherein einer aufkommenden Unlust beim Modellbau entgegenwirken. Manchmal ist es so, dass ein Modell fast fertig ist und die nötige Energie zur Vollendung fehlt (wer kennt das nicht?). Um dem entgegenzuwirken, fertigte ich zunächst nicht den Rumpf, sondern die Beschlagteile an. Ich wollte ein befürchtetes Schaffenstief vermeiden, indem ich von vornherein viel Aufwand in mein Modell gesteckt habe, um es dann, dank der fertigen Bauteile, gut zu Ende zu führen können. So fertigte ich zuerst die Flaggen, Segel, Masten, Stengen, ein Beiboot, Karronaden und viele andere Bauteile an, um mich auf den Rumpfbau zu freuen.
Trägerdeck der US Navy (1/72, Italeri) von Norbert Windrich
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Trägerdeck
Der Bausatz ist 2012 herausgekommen und stellt einen Ausschnitt des Trägerdecks eines modernen US-Trägers dar. Der Bausatz ist recht übersichtlich und besteht aus dem Deck selbst und zwei gleichen Gussrahmen, im wesentlichen aus dem Abweiser.
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Forschungsschiff Calypso (1/125, Revell) von Andreas Gericke
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Das Original
Die Calypso war das berühmte Forschungsschiff des französischen Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau und eines der bekanntesten wissenschaftlichen Schiffe des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich wurde sie als hölzerner Minensucher der BYMS-Klasse (British Yard Minesweeper) gebaut, einer für die Royal Navy bestimmten Untergruppe der amerikanischen YMS-Klasse (Yard Minesweeper). Das Schiff wurde 1941-42 bei der Ballard Marine Railway Company in Seattle als BYMS-26 gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es zunächst als Fährschiff zwischen Malta und Gozo eingesetzt. Der irische Millionär Thomas Loel Guinness stellte das Schiff 1950 Jacques-Yves Cousteau für einen symbolischen Franc pro Jahr zur Verfügung. Anschließend wurde die ehemalige Minensuchereinheit zu einem Forschungsschiff umgebaut.
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Südafrikanische Fregatte SAS Jan van Riebeeck (1/700, Umbau Starling Models) von Lars Scharff
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Das Original
Die südafrikanische Fregatte SAS Jan van Riebeeck (D278, ex HMS Wessex) war eines von zwei Schiffen, die ursprünglich als britische Zerstörer der W-Klasse, eine der Klassen der Emergency Destroyer, 1942-44 gebaut wurden und 1950 bzw. 1952 von der südafrikanischen Marine übernommen wurden. Ihr Schwesterschiff war Simon van der Steel (D237, ex HMS Whelp). Die beiden Zerstörer waren lange die stärksten Schiffe der südafrikanischen Marine. 1962-66 wurden beide Schiffe zu U-Jagd-Fregatten modernisiert (aber die D-Kennnummer beibehalten). Dieser Umbau wird teilweise als ähnlich zum britischen Typ 16 beschrieben, unterschied sich aber u.a. deutlich dadurch, dass statt Squid-U-Jagd-Mörsern Westland Wasp-U-Jagd-Hubschrauber die Hauptbewaffnung waren.
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