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Britisches Jagdflugzeug Supermarine Seafang F.Mk.32 (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch
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Das Original
Die Supermarine Seafang F.Mk.32 war ein trägergestütztes Jagdflugzeug der Royal Navy und stellte den letzten Entwicklungsschritt in der Linie dar, die von der Supermarine Spitfire und Seafire über die Supermarine Spiteful zur Seafang führte. Das Muster entstand auf Grundlage der Spiteful, deren modernes Tragflügelprofil mit laminaren Strömungseigenschaften übernommen wurde. Die Seafang war für den Einsatz auf Flugzeugträgern vorgesehen und erhielt dazu unter anderem einen Fanghaken, klappbare Tragflächenspitzen und gegenläufige Propeller zur Verringerung des Drehmomenteffekts. Die Version F.Mk.32 war die endgültige und leistungsstärkste Ausführung. Sie wurde nach der Spezifikation N.5/45 entwickelt und sollte die Seafire als Standardjäger der Fleet Air Arm ablösen. Aufgrund des raschen Übergangs zum Strahlflugzeugzeitalter blieb die Produktion jedoch sehr begrenzt. Insgesamt wurden lediglich 18 Seafang gebaut, darunter Prototypen und Vorserienmaschinen. Die Fertigung erfolgte in den Jahren 1946 bis 1947.
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Flugzeugträger USS Independence (1/700, Vee Hobby) von Nick Shipp
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Das Original
Die USS Independence (CVL-22) war das Typschiff der Independence-Klasse, einer Klasse Leichter Flugzeugträger der US Navy, die als schnelle Übergangslösung zur Deckung des dringenden Bedarfs an Flugzeugträgern während des Zweiten Weltkriegs entstand. Grundlage der Entwürfe waren im Bau befindliche Kreuzer der Cleveland-Klasse, deren Rümpfe während des Baus zu Flugzeugträgern umgebaut wurden. Die Schiffe sollten die großen Flottenträger der Essex-Klasse ergänzen. Insgesamt wurden neun Einheiten der Independence-Klasse 1941-43 gebaut.
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Italienischer U-Jagd-Hubschrauber Sikorsky SH-34J Seabat (1/48, Gallery Models) von Ralph Lehmann
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Das Original
Die Sikorsky H-34 (Werksbezeichnung S-58) wurde Anfang der 1950er-Jahre als leistungsfähiger Nachfolger der H-19 entwickelt. Ursprünglich entstand der Hubschrauber für die U-Boot-Jagd der US Navy und absolvierte seinen Erstflug am 8. März 1954. Die Baureihe wurde von 1954 bis 1970 gefertigt; einschließlich der Lizenzproduktionen in Großbritannien und Frankreich entstanden insgesamt 2.340 Exemplare. Die H-34 wurde in zahlreichen Versionen als Transport-, Rettungs- und U-Boot-Jagdhubschrauber eingesetzt. Die italienische Marine führte die Seabat in den Varianten SH-34G (sechs Maschinen) und SH-34J (14 Maschinen) ein, wobei die SH-34J eine weiterentwickelte Ausführung darstellte. Sie diente hauptsächlich der U-Boot-Abwehr, der Seeüberwachung, dem Such- und Rettungsdienst sowie Transport- und Verbindungsaufgaben. Ausgerüstet mit Tauchsonar und leichten Torpedos konnte die SH-34J getauchte U-Boote aufspüren und bekämpfen. Die italienischen SH-34 dienten von 1959-79.
Ägyptische Korvette El Fateh (1/700, Minerva Model Craft) von Lars Scharff
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Das Original
Die ägyptische Korvette El Fateh (الفاتح , 971) ist das Typschiff einer Klasse von vier 2015-23 gebauten Schiffen. Die Klasse beruht auf dem Gowind 2500-Entwurf der französischen Naval Group. Dieser Typ ist als Mehrzweckschiffe mit der Fähigkeit zur Bekämpfung von See-, Luft- und Unterwasserzielen ausgelegt. Hierfür verfügen sie über einen rumpfmontierten Sonar, einen Schleppsonar, U-Jagd-Torpedos und einen Bordhubschrauber für die U-Jagd, außerdem über Anti-Schiffs- und Flugabwehrraketen. Die Schiffe haben damit die Fähigkeiten einer kleinen Fregatte. Die Klasse ist Teil einer umfassenden Modernisierung der ägyptischen Marine, zu der auch die Beschaffung von drei Fregatten des FREMM-Typs sowie von sechs Fregatten des Typs MEKO A-200 gehört.
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