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Britische Lenkwaffenzerstörer HMS Daring, HMS Dauntless und HMS Defender 2026 in Portsmouth
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Die britischen Zerstörer HMS Daring, HMS Dauntless und HMS Defender gehören zum Typ 45 der Royal Navy, der als moderner Flugabwehrzerstörer zur Sicherung von Flottenverbänden entwickelt wurde. Die Klasse entstand als Nachfolger der Typ-42-Zerstörer und ist auf die Bekämpfung von Flugzeugen, Marschflugkörpern und zunehmend auch ballistischen Flugkörpern spezialisiert. Insgesamt wurden sechs Schiffe 2003-13 gebaut. Die Schiffe bilden den Kern der weitreichenden Luftverteidigung der Royal Navy und werden regelmäßig als Begleitschiffe von Flugzeugträgerverbänden eingesetzt. Gegenwärtig durchläuft die Klasse eine umfassende Modernisierung. Im Rahmen des Power Improvement Project werden zusätzliche Dieselgeneratoren und Änderungen an der Energieversorgung eingebaut, um die Zuverlässigkeit der Antriebsanlage zu erhöhen. Parallel dazu wird das Sea-Viper-Luftverteidigungssystem im Programm Sea Viper Evolution modernisiert und schrittweise für die Abwehr ballistischer Flugkörper befähigt. Darüber hinaus erhalten die Schiffe 24 zusätzliche Startzellen für das Flugabwehrsystem Sea Ceptor (CAMM), wodurch die Zahl der mitgeführten Flugabwehrraketen deutlich steigt. Ebenfalls vorgesehen ist die Ausrüstung mit dem Seezielflugkörper Naval Strike Missile (NSM), der die veralteten Harpoon-Flugkörper ersetzen soll.
Containerschiffe Maersk El Banco und Maersk Tokyo 2024 bzw. 2026 in Kure
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Die Containerschiffe Maersk El Banco und Maersk Tokyo wurden beziehungsweise werden von Japan Marine United (JMU) am Standort Kure in der Präfektur Hiroshima gebaut. Beide Schiffe gehören unterschiedlichen Bauserien an und spiegeln die aktuelle Entwicklung im Containerschiffbau wider. Die Maersk El Banco ist Teil einer Serie von fünf Containerschiffen mit einer Kapazität von 12.800 TEU der Suezmax-Kategorie, die JMU für Maersk gebaut hat. Das Typschiff der Klasse, die Maersk El Palomar, wurde 2024 abgeliefert; das fünfte Schiff der Serie, die Maersk Eunapolis, folgte Anfang 2025. Die Schiffe sind für den späteren Betrieb mit Methanol vorbereitet und stellen die ersten „methanol-ready“-Großcontainerschiffe von JMU dar.
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Japanisches Jagdflugzeug Mitsubishi A6M2b (Typ 21) (1/72, Tamiya) von Daniel Haak
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Das Original
Die Mitsubishi A6M, von den Alliierten unter dem Namen „Zero“ bekannt, war das wichtigste Jagdflugzeug der Kaiserlich Japanischen Marine während des Zweiten Weltkriegs. Entwickelt wurde sie von Mitsubishi unter der Leitung von Jirō Horikoshi als trägergestütztes Langstreckenjagdflugzeug mit hoher Wendigkeit und großer Reichweite. Ihre Aufgaben umfassten die Luftraumsicherung von Flottenverbänden, den Begleitschutz von Bombern sowie den Kampf gegen feindliche Jagdflugzeuge. Die A6M2b (Marine Typ 0 Trägerjagdflugzeug Modell 21, kurz Typ 21) war die bedeutendste frühe Serienausführung. Gegenüber der ursprünglichen A6M2 verfügte sie über klappbare Flügelspitzen, wodurch sie auf Flugzeugträgern leichter untergebracht werden konnte. Die A6M2b wurde von 1940 bis 1942 gebaut. Insgesamt entstanden 1.540 Maschinen dieses Typs, davon 740 bei Mitsubishi und 800 bei Nakajima.
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Starling Models: britische Sloop HMS Lowestoft (1/700)
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Modell: HMS Lowestoft
Hersteller: Starling Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Metallstäbe, Flagge
Art.Nr.: STK43
Preis: 41,95 € (ohne Steuer)
Das Original
Die britische Sloop HMS Lowestoft war eines von zwölf Schiffen der 1933-40 für die australische und britische Marine gebauten Grimsby-Klasse. Diese Klasse war, wie die vorhergehende Bridgewater-, Hasting- und Shoreham-Klasse, dafür gedacht, die Sloops der verschiedenen Flower-Klassen aus dem Ersten Weltkrieg zu ersetzen. Die Sloops dienten damals in Friedenszeiten als eine Art von Minikreuzer oder Kanonenboot auf entfernten Stationen. In Kriegszeiten sollten sie als Minensucher oder Geleitschiffe genutzt werden. Bei der Grimsby-Klasse wurde die Bewaffnung gegen Seeziele verstärkt, um sie besser als Geleitschiffe nutzen zu können. Hintergrund war u.a. die Begrenzung der Zahl der Zerstörer im Londoner Flottenvertrag. Sie erhielten zwei 12-cm-Geschütze statt zwei 10,2-cm-Geschütze. Da die 12-cm-Geschütze nicht als Flugabwehrgeschütz geeignet waren, kam noch eine 7,6-cm-Flak dazu. Ein ähnliches, aber etwas größeres Schiff, HMIS Indus, wurde für die indische Marine gebaut.
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