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Musée national de la Marine in Paris 2025: Teil 6

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Veröffentlicht: 21. April 2026

Landungsträger Mistal und Hubschrauberträger Jeanne d'Arc

Zum Abschluss der Galerien aus dem Musée national de la Marine de Paris der Teil mit den Modellen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, darunter der Flugzeugträger Charles de Gaulle, der Landungsträger Mistral, der Hubschrauberträger Jeanne d'Arc, die Fregatten Chevalier Paul (Horizon) und Aquitaine (FREMM), das U-Boot mit ballistischen Raketen Le Redoutable, das Jagd-U-Boot Suffren und der Versorger Durance.

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Deutsches U-Boot U 18 der Klasse 206A (1/144, Revell) von Eberhard Sinnwell

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Veröffentlicht: 20. April 2026
U-Boot U 18 (1/144)

Das Original

Das U-Boot U 18 (S 197) gehörte zur Klasse 206. Diese war auch als U 13-Klasse bekannt. Von dieser wurden 18 U-Boote von 1969 bis 1975 für Bundesmarine gebaut. Die Klasse war eine Weiterentwicklung der Klasse 205. Die Entwicklung begann 1962 mit dem Ziel, leistungsfähigere U-Boote für den Küstenbereich zu schaffen, die insbesondere durch eine vergrößerte Batteriekapazität, verbesserte Feuerleitanlagen und die Fähigkeit zur Mitnahme von Seeminen gekennzeichnet waren. Die Boote wurden aus nichtmagnetisierbarem Stahl gefertigt, um sie vor magnetischen Minen und der Detektion durch Magnetometer (MAD) zu schützen. Die Klasse 206 behielt die bewährten Baumerkmale der Klasse 205 bei, darunter die Einhüllenbauweise und die Anordnung der Bewaffnung, führte jedoch einen charakteristischen Sonardom auf dem Bug ein, der die Sensorik verbesserte.

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Landungsschiff USS New York 2024 in Kiel

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Veröffentlicht: 19. April 2026

Landungsschiff USS New York

USS New York (LPD-21) ist ein amphibisches Transportdockschiff der US Navy und gehört zur San-Antonio-Klasse, die für den Transport, die Ausschiffung und die Unterstützung von Marineinfanterie, Fahrzeugen und Versorgungsgütern in Expeditions- und Landungsoperationen entwickelt wurde. Die Klasse wurde als Ersatz für mehrere ältere amphibische Schiffstypen entworfen und verbindet große Transportkapazität mit verbesserter Führungs-, Kommunikations- und Selbstschutztechnik. Zu ihren Hauptaufgaben zählen amphibische Angriffe, das Anlanden von Truppen und Fahrzeugen, Spezialoperationen, humanitäre Hilfseinsätze sowie der Einsatz als Luftfahrt- und Führungsplattform innerhalb amphibischer Einsatzverbände. Charakteristisch sind auch die auffällig kantigen, geschlossenen Mast- und Aufbaustrukturen, die Teil eines Stealth-Konzepts sind: Das Advanced Enclosed Mast/Sensor System bündelt Radar- und Kommunikationsanlagen in verkleideten Strukturen, schützt die Sensorik vor Umwelteinflüssen und verringert zugleich die Radarreflexionsfläche des Schiffs. Es sind 26 Schiffe der San-Antonio-Klasse geplant. Davon gehören 11 Einheiten zum 2000-17 gebauten Flight I, zwei 2017-24 gebaute zum Flight I (Transitional) und die folgenden 13 Einheiten zum modernisierten Flight II, die ab 2022 im Bau sind. Ab dem Flight I (Transitional) wurden die charakteristischen Masten  durch konventionelle Dreibeinmast ersetzt. Insgesamt sollen die Flight II günstiger sein und die älteren Schiffe der Whidbey Island- und Harpers-Ferry-Klassen ersetzen. 

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Deutsches Vermessungsschiff Komet 2026 im Borkumer Hafen

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Veröffentlicht: 18. April 2026

Vermessungsschiff Komet

Das Vermessungsschiff Komet ist ein hochspezialisiertes Forschungsschiff des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg, das am 4. Dezember 1998 in Dienst gestellt wurde. Seine Hauptaufgabe besteht in der topographischen Vermessung des Meeresbodens innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), mit einem Schwerpunkt auf der Nordsee und dem Wattenmeer. Das Schiff ist mit moderner Sonartechnik ausgestattet und kann bis zu 21 Tage auf See operieren, wobei es einen Einsatzradius von 5.400 Seemeilen aufweist. Ein besonderes Merkmal der Komet ist der Einsatz von synthetischem Gas-to-liquid (GtL)-Treibstoff, der schwefelfrei ist und deutlich bessere Abgaswerte als herkömmlicher Dieselkraftstoff bietet, was die Umweltfreundlichkeit des Schiffes unterstreicht. Der Rumpf ist eisverstärkt und mit der Eisklasse „E“ klassifiziert, was den Einsatz bis zu einer Eisdicke von 0,15 Metern ermöglicht. Die Komet wurde auf der Kröger-Werft in Schacht-Audorf gebaut und ist Teil einer Flotte von fünf Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffen des BSH, die in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee operieren. 

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