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Deutscher Panzerkreuzer SMS Blücher (1/700, Kombrig) von Christian Höltge Drucken
Montag, 11. Januar 2016 um 06:00

Das Original

Der Stapellauf war 1908 und die Blücher war der letzte klassische Große Kreuzer (Panzerkreuzer) der Hochseeflotte. Es war als Antwort auf die ersten britischen Schlachtkreuzer der Invincible-Klasse geplant. Da diese aber größere Geschütze als die gedachte 23,5 cm hatten, war die Blücher schon bei der Indienststellung mit ihren zwölf 21 cm-Geschützen veraltet.

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Dodo Models: Deutsche Korvette Braunschweig (1:700) Drucken
Freitag, 15. Januar 2016 um 06:00

Deckelbild F260 Braunschweig von Dodo Models (1/700)

Modell: F260 Baunschweig German Navy K130 Braunschweig Class Corvette
Hersteller: Dodo Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin, Messing (Fotoätzteile), Abziehbilder
Art.Nr.: 7001
Preis: 56,4 € (bei NNT)

Das Original

Die Korvette 130 (K 130) stellt für die Deutsche Marine einen neuen Schiffstyp dar. Sie ist primär zur Seeraumüberwachung konzipiert, dabei hochseefähig und in der Lage Ziele auf dem Wasser und an Land anzugreifen. Der Bau erfolgte in sechs Fertigungsblöcken durch Blohm + Voss, Hamburg, Thyssen Nordseewerke, Emden und die Lürssenwerft, Vegesack. Die Endausrüstung nahm dann jeweils die Werft vor, auf der die Fertigungsblöcke zusammengeführt wurden.

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Revell: britische/kanadische Korvette der Flower-Klasse (1/144, Testshot) Drucken
Donnerstag, 04. Februar 2016 um 06:00

Foto des Messemodells in Nürnberg 2016: Andreas Eichendorff, IPMS Deutschland

Modell: Flower Class Corvette (early)
Hersteller: Revell
Maßstab: 1/144
Material: Polystyol (Spritzguss), Abziehbilder
Art.Nr.: 05132
Preis: soll im Mai 2016 erscheinen

Vergeblich warteten einige von uns im vergangenen Herbst auf die avisierte und hochwillkommene Korvette der Flower-Klasse im Maßstab 1/144. Produktionsverzögerungen führten dazu, dass es nun noch etwas dauert, aber wohl nicht mehr allzu lange. Im vergangenen Oktober baute ich das Promotionsmodell für die Katalog- und Schachtelfotos. Es wurde auch bei der Messe in Nürnberg ausgestellt (siehe Foto oben) und obwohl es sich dabei erst um den zweiten Testshot handelte, war ich von dem, was da vor mir lag, schon sehr angetan.

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Desert Storm Special 3: Sea Power. The Coalition and Iraqi navies Drucken
Sonntag, 17. Januar 2016 um 06:00

 

17.01.1991 - 25 Jahre Zweiter Golfkrieg (Desert Storm)

 

Titel Desert Storm Special Sea Power

Titel: Desert Storm Special 3: Sea Power. The Coalition and Iraqi navies
Autor: Peter Gilchrist
Verlag: Osprey Publishing
Erscheinungsjahr: 1991
ISBN: 1-85532-178-5
Umfang: 64 Seiten mit Schwarz-Weiß- und Farbfotos
Preis: nicht mehr in Druck (2 - 80 € gebraucht)

Heute vor 25 Jahren, am 17. Januar 1991, begann der Angriff der Koalition auf den Irak, Operation Desert Storm, und damit der Zweite Golfkrieg (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Saddam Husseins Truppen waren am 2. August 1990 in Kuwait einmarschiert. Darauf organisierte die US-Regierung, die im Ersten Golfkrieg (Iran-Irak-Krieg) noch den Irak gegen den Iran zum Teil auch militärisch unterstützt hatte, eine Koalition aus 31 Staaten gegen den Irak. Einige dieser Staaten schickten Schiffe, um ein Embargo gegen den Irak durchzusetzen. Am 17. Januar begannen die Koalitionsstreitkräfte mit massiven Angriffen mittels Flugzeugen und Marschflugkörpern auf den Iran. Beteiligt waren drei US-Trägerkampfgruppen um die Träger Saratoga, America und John F. Kennedy im Roten Meer sowie zwei um die Träger Midway und Ranger im Persischen Golf. Im Golf waren auch die beiden Schlachtschiffe Missouri und Wisconsin stationiert, die, neben anderen Schiffen, sich an den ersten Angriffswellen mit Tomahawk-Marschflugkörpern beteiligten.

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Britisches Seenotrettungsboot HSL 127 (1/72, Airfix) von Sebastian Nemitz Drucken
Mittwoch, 03. Februar 2016 um 06:00

RAF Air Sea Rescue Launch

Das Original

Im Zweiten Weltkrieg erfüllte der Seenotrettungsdienst der britischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force Sea Rescue Service, eine entscheidende Rolle: Unter dem Motto „Die See soll sie nicht haben“ wurden Tausende hoch ausgebildeter Mitglieder von Flugzeugbesatzungen in britischen Küstengewässern wie auch in anderen Kampfgebieten vor dem Seetod bewahrt. In engem Zusammenwirken mit der Royal Navy setzte der ASR (Air Sea Rescue) -Service sowohl Flugzeuge, als auch Rettungsschnellschiffe ein.

Eines der bekanntesten dafür eingesetzten Schiffe war der 19,2 m lange, von der British Power Boat Company hergestellte Type Two. Durch sein gewölbtes Deck an einen Walrücken erinnernd, wurde das Schiff als Whaleback“ (Walrücken) bekannt und war die „Spitfire“ unter den ASR-Rettungsfahrzeugen.

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