Aktive Schiffe
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Der Versorger (Betriebsstofftransporter) Spessart gehört zur Rhön-Klasse (Klasse 704) der Deutschen Marine. Die beiden Schiffe wurden 1974 als zivile Öltanker Okene und Okapi für die für die dänische Reederei Terkildsen & Olsen A/S bei Kröger in Rendsburg gebaut, aber schon 1976 von der Bundesmarine gekauft. Nach Umrüstung zum Versorger, der auf See Schiffe betanken kann, wurde sie 1977 in Dienst gestellt.
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Die Lenkwaffenzerstörer der Daring-Klasse (Typ 45) ersetzen aktuell die Zerstörer des Typs 42 als Flugabwehrschiffe. Die Klasse hat ihren Ursprung im Horizon-Projekt, was gemeinsam mit Frankreich und Italien entwickelt wurde.
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Die Bulwark ist das zweite Landungsschiff der Albion-Klasse, die die Fearless-Klasse ersetzte.
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Die Minensuchdrohnen der Seehund-Klasse dienen dem Räumen von magnetischen und akkustischen Minen. Hierfür haben sie eine Magnetspule im Rumpf sowie eine Geräuschboje.
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Christian Bruer konnte im Mai 2011 eine Reihe von aktuellen und ehemaligen britischen Landungsschiffen, Minensuchern und Hilfsschiffen fotografieren:
Weiterlesen: Aktuelle und ehemalige britische Landungs- und Hilfsschiffe sowie Minensucher
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Die Fregatte Portland gehört zum Typ 23 (Duke-Klasse). Diese Klasse war ursprünglich als billige U-Jagd-Frigatte vorgesehen, die die Fregatten der Leander- und Amazon-Klasse ersetzen sollte. Die Ausrüstung sollte aus einem Schleppsonar und einem U-Jagd-Hubschrauber bestehen. In Folge des Falkland-Kriegs wurde der Entwuf aber überarbeitet. Durch die zusätzliche 11,4 cm-Kanone, Harpoon-Anti-Schiffs-Raketen und Sea Wolf-Flugabwehrraketen enstand eine Mehrzweck-Fregatte. Von 1985-2002 wurden 16 Schiffe gebaut, wovon 13 bei der britischen Marine noch in Dienst sind und drei weitere an die chilenische Marine verkauft wurden, wo sie ebenfalls noch aktiv sind.
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Im Mai 2011 lag in Plymouth (Devonport) HMS Tireless zur Überholung und ein U-Boot der Klasse 212A, wahrscheinlich U 34, war zu Besuch auf der Basis.
Weiterlesen: U-Boote der Trafalgar-Klasse und der Klasse 212A
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Die schwedischen Korvetten HMS Helsingborg (K32) und HMS Härnösand (K33) gehören zur Visby-Klasse. Bei dieser Klasse wurde sehr auf eine reduzierte Radarsignatur Wert gelegt, so ist sogar das Rohr des 5,7 cm-Geschützes im Ruhezustand hinter Klappen verborgen (siehe hier). Hauptaufgabe der Schiffe ist die U-Jagd und Minensuche.
Die Korvetten der Visby-Klasse sind 72,8 m lang und 10,4 m breit, sie verdrängen 600 t. Der Antrieb erfolgt über vier Gasturbinen und zwei Diesel, womit 40 kn erreicht werden können. Die Bewaffnung besteht aus einem 5,7 cm Bofors Mk 3-Geschütz, acht RBS-15-Anti-Schiffsraketen und vier 40 cm-Torpedorohren. Minen können mitgeführt werden.
Helsingborg und Härnösand wurden 1995 bzw. 1996 bei Kockums AB bestellt und 2009 in Dienst gestellt. Ein Bausatz der Klasse ist im Maßstab 1/700 von L'Arsenal erhältlich (siehe Bausatzbesprechung). Auch Orange Hobby hat die Klasse im Maßstab 1/700 und 1/350 herausgebracht.
Fotografiert von Christian Bruer im Mai 2011 in Plymouth.
















Fotos Christian Bruer
Text Lars
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Die Fregatten des Typs 22 sollten die Leander-Klasse (Typ 12M) ersetzen und waren anfangs primär als U-Jagd-Schiffe vorgesehen. Aus Kostengründen sollte das Programm nach zehn Schiffen (vier Batch 1, sechs Batch 2) eingestellt werden, da sich aber die Schiffe des ersten Batch im Falkland-Krieg bewährten und dazu die in diesem Krieg versenkten Schiffe ersetzt werden mussten, wurden vier Schiff des verbesserten Batch 3 bestellt: Cornwall, Cumberland, Campbeltown und Chatham. Als Konsequenz aus dem Falkland-Krieg wurde wieder eine Bordkanone an Bord genommen, da diese für den Landzielbeschuss als notwendig erachtet wurde. Um Platz für diese zu schaffen, wurden die Exocet-Starter auf dem Vorschiff der Batch 1- und 2-Schiffe durch Harpoon-Starter ersetzt, die hinter der Brücke aufgestellt werden konnten. Dazu erhielten sie ein Goalkeeper-Nahbereichsabwehrgeschütz.
Weiterlesen: Britische Fregatten der Cornwall-Klasse (Typ 22 Batch 3)
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Die Fähre und Kreuzfahrtschiff Polarlys der Hurtigruten in Svolvaer, auf den Lofoten. Das Schiff wurde bei Ulstein Verft AS in Ulsteinvik 1995-96 gebaut. Fotografiert im August 2009 von Heiko Schittek































