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Kreuzfahrtschiff OE Corinthian 2026 in Lissabon
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Die OE Corinthian ist das Typschiff einer bislang aus zwei Einheiten bestehenden Baureihe von Segelkreuzfahrtschiffen, die ursprünglich unter der Projektbezeichnung ‚Silenseas‘ entwickelt wurde. Die Schiffe werden seit 2024 für Orient Express Sailing Yachts gebaut, die zum französischen Hotelkonzern Accor gehört. Vorgesehen sind zunächst zwei Einheiten, die OE Corinthian und die OE Olympian; darüber hinaus bestehen Optionen für weitere Schiffe. Die Schiffe sind moderne Kreuzfahrtschiffe mit einem neuartigen Segelantrieb. Kennzeichnend sind drei über 100 Meter hohe Masten mit den starren SolidSail-Segeln, die einen erheblichen Teil des Vortriebs übernehmen können. OE Corinthian ist aktuell das größte Segelschiff der Welt.
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Japanisches Jagd-U-Boot Soryu (1/700, Pit-Road) von Lars Scharff
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Das Original
Das japanische Jagd-U-Boot Soryu (そうりゅう, SS-501) ist das Typschiff einer Klasse von zwölf von 2005-21 gebauten Einheiten. Die Klasse wird auch als 16SS bezeichnet. Die Soryu-Klasse folgte auf die Oyashio-Klasse und ersetzte die Harushio-Klasse. Der auffälligste Unterschied zur Oyashio-Klasse ist die Einführung von X- statt kreuzförmigen Rudern. Die X-förmig angeordneten Ruder können weniger leicht bei Grundberührungen beschädigt werden und sind dazu teilweise redundant, da jedes Ruder sowohl als Tiefen- als auch als Seitenruder dient. Der größte Neuerung bei der Soryu-Klasse war die Einführung von Sterling-Motoren als außenluftunabhängiger Antrieb. Hier wurden ein schwedisches Modell in Lizenz gebaut. Diese können Strom für niedrige Geschwindigkeiten produzieren. Die Rumpfform der Klasse wurde so optimiert, dass neben dem Bug- und Schleppsonar auch noch seitlich am Rumpf Sonare angebracht werden konnten. Auch das Führungssystem und die Periskope sind im Vergleich zur Vorgängerklasse verbessert.
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Deutscher Schnelldampfer Columbia (1/700, Brown Water Navy Miniatures) von Jens Bartels
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Das Original
Der Schnelldampfer Columbia der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) wurde bei Laird Brothers in Liverpool gebaut und im Jahr 1889 an die HAPAG übergeben. Die Jungfernfahrt führte die Columbia im Juli 1889 von Hamburg über Southampton nach New York. Aufgrund einer Cholera-Epidemie in Hamburg und der strengen Quarantänebestimmungen in New York wurde ab 1892 zunächst nur die Route von Hamburg nach Southampton und ab 1893 zwischen Wilhelmshaven und Southampton bedient. Da sich der Linienverkehr über die Nordatlantikroute in der Folgezeit als wenig lukrativ herausstellte wurden ab 1895 vermehrt Kreuzfahrten auf der Columbia angeboten. Auf eine Nordlandfahrt im Jahr 1895 folgten Kreuzfahrten vom Mittelmeer über Westindien nach New York. Die Columbia und ihr Schwesterschiff Augusta Victoria beherbergten im Juli 1895 Ehrengäste bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute Nord-Ostsee-Kanal).
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Hellenic Ship Models: US-Zerstörer der Allen M. Sumner-Klasse (FRAM II) und griechischer Zerstörer Miaoulis (1/700)
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Modell: Allen M. Sumner-class destroyer FRAM II
Hersteller: Hellenic Ship Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: -
Preis: 60 € (bei Hellenic Ship Models)
Modell: A/T Miaoulis edition 1987-1992
Hersteller: Hellenic Ship Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: -
Preis: 60 € (bei Hellenic Ship Models)
Hellenic Ship Models hat im Maßstab 1/700 (und 1/350) Bausätze der Zerstörer der Allen M. Sumner-Klasse nach FRAM II-Umbau herausgebracht. Es sind zwei Varianten erhältlich: einmal die Version der US Navy im FRAM II-Zustand, einmal der griechische Zerstörer Miaoulis mit vergrößerten Hangar.
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