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Musée national de la Marine in Paris 2025: Teil 2

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Veröffentlicht: 17. Februar 2026

Galeere La Réal

Weiter geht es mit den Fotogalerien aus dem Musée national de la Marine de Paris. In diesem Teil sind u.a. die Heckverzierung und ein Modell der Galeere La Réal, diverse Galionsfiguren und eine Sammlung von Modellen sehr verschiedener Schiffe und Boote zu sehen.

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Fiktive japanische Trägerkampfgruppe Anfang/Mitte 1945 (1/700, diverse) von Thomas Träger

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Veröffentlicht: 16. Februar 2026
Trägerkampfgruppe (1/700)


„what if … was wäre gewesen wenn … ?“ Tja, was wäre gewesen, wenn die Japaner im Pazifikkrieg 1941 bis 194545

  • etwas mehr Glück gehabt (z.B. in Pearl Harbour auch die Flugzeugträger anwesend gewesen wären oder in Midway einige Entscheidungen anders getroffen worden wären)
  • ihr Expansionsstreben einer sorgfältigen, strategischen Bestandssicherung rohstoffreicher Eroberungsgebiete untergeordnet
  • rechtzeitig mehr auf Flugzeugträger und U-Boot-Abwehr statt auf Monster-Schlachtschiffe gesetzt
  • mehr Gewicht auf eine nachhaltige Ausbildung und Förderung von Marinepiloten und Fachkräften gelegt hätten … ?!? 

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Australischer Zerstörer HMAS Vampire 2025 in Sydney

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Veröffentlicht: 15. Februar 2026

Zerstörer HMAS Vampire

Der australische Zerstörer HMAS Vampire (D11) war eines von elf Schiffen der 1945-59 gebauten Daring-Klasse. Dies war eine noch im Zweiten Weltkrieg entwickelte Zerstörer-Klasse, die die letzte konventionellen Zerstörerentwürfe der britischen und australischen Marinen repräsentierte. Es wurden acht britische und drei australische Schiffe gebaut. Der Auftrag für acht weitere britische Schiffe wurde storniert, der Bau eines australisches Schiff wurde noch vor dem Stapellauf abgebrochen. Die Klasse war für vielseitige Aufgaben konzipiert, darunter Begleitschutz großer Verbände, Flugabwehr sowie Bekämpfung von Seezielen und U-Booten; sie bildete damit das Rückgrat der Zerstörerflotte vor der Einführung raketenbewaffneter Schiffe.

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Flugboot Canadian Vickers Canso A (Catalina) bei der Sanicole Airshow 2025

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Veröffentlicht: 14. Februar 2026

Eisbrecher Stettin

Die Canadian Vickers Canso A war eine in Kanada 1941-45 in Lizenz gebaute Consolidated PBY-5A Catalina. Die Catalina war für die US Navy als Patrouillenbomber entworfen worden und flog 1935 zum ersten Mal. 1939 benötigte die kanadische Luftwaffe einen Ersatz für die Supermarine Stranraer und wählte die  Consolidated PBY-5A Catalina. Diese wurde bei Canadian Vickers in Lizenz gebaut. 150 davon gingen an die kanadische Luftwaffe, weitere 230 wurden ursprünglich als PBV-1A für die US Navy bestellt, aber als OA-10A an die US Air Force geliefert. Die Canso A war, wie die PBY-5A Catalina, als Amphibienflugzeug ausgelegt. Die kanadischen Maschinen dienten während des Zweiten Weltkriegs als Patrouillenflugzeug, zum Geleit von Konvois und der U-Jagd. Kanadische Canso, die in Island und Schottland stationiert waren, versenkten sechs deutsche U-Boote. Nach dem Krieg dienten sie bis 1962 bei der kanadischen Luftwaffe, u.a. Patrouillenflugzeug, als Such- und Rettungsflugzeug und Vermessungsflugzeug, und später als zivile Transport- und Feuerlöschflugzeuge. Bei der USAF dienten sie überwiegend als Such- und Rettungsflugzeuge.

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