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Britisches Jagdflugzeug Supermarine Attacker (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch

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Veröffentlicht: 24. Juli 2026
Jagdflugzeug Supermarine Attacker (1/72)

Das Original

Die Supermarine Attacker war das erste strahlgetriebene Jagdflugzeug, das bei der Fleet Air Arm der Royal Navy in den regulären Einsatz kam. Ihre Entwicklung geht auf die Supermarine Spitfire zurück, die während des Zweiten Weltkriegs zu den erfolgreichsten Jagdflugzeugen mit Kolbenmotor gehörte. Gegen Kriegsende entwickelte Supermarine mit der Supermarine Spiteful eine modernisierte Nachfolgerin der Spitfire, die ebenfalls von einem Kolbenmotor angetrieben wurde, jedoch einen neuen Laminarflügel erhielt. Parallel dazu entstand das Versuchsflugzeug Supermarine E.10/44, bei dem dieser Flügel mit einem Strahltriebwerk kombiniert wurde. Nachdem die Royal Air Force kein Interesse an einer Serienfertigung zeigte, entwickelte Supermarine das Muster zu einem trägergestützten Jagdflugzeug für die Royal Navy weiter. Die Attacker übernahm dabei den Flügel der Spiteful und besaß weiterhin ein Heckradfahrwerk. Sie wurde als Abfangjäger und später auch als Jagdbomber eingesetzt. Insgesamt entstanden 185 Flugzeuge, darunter drei Prototypen und 182 Serienmaschinen. Die Serienfertigung erfolgte von 1950-53, die Attacker diente bei der Royal Navy nur 1951-57.

Weiterlesen: Britisches Jagdflugzeug Supermarine Attacker (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch

Marstal Søfartsmuseum 2025, Teil 2

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Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Marstal Søfartsmuseum

Hier weitere Ansichten aus dem Marstal Søfartsmuseum, darunter (wenige) Modelle von Marineschiffen und (mehr) Modelle von zivilen Schiffen aus dem 20. Jahrhundert.

Weiterlesen: Marstal Søfartsmuseum 2025, Teil 2

Brown Water Navy Miniatures: deutsches Polarforschungsschiff Gauss (1/700)

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Veröffentlicht: 22. Juli 2026
Polarforschungsschiff Gauss Titel

Quelle: Wikimedia Commons

Modell: Gauss
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)

Das Original

Das deutsche Polarforschungsschiff Gauss wurde speziell für die erste deutsche Südpolarexpedition 1900-01 gebaut. Das Vorbild war die Fram. Auch hier wurde die Rumpfform so gewählt, dass sie möglichst das Einfrieren im Packeis überleben sollte, also eine sehr rundliche Form. Das Schiff wurde aus Holz gebaut, da man damals dachte, dass hölzerne Rümpfe besser das Packeis als stählerne Rümpfe überleben könnte. Außerdem war es bei einem hölzernen Rumpf einfacher magnetische Messungen durchzuführen. Der Rumpf wurde sehr massiv gebaut, u.a. mit zusätzlichen internen Abstützungen und einer dreifachen Beplankungen der Rumpfseiten. Wie bei den meisten damaligen Polarforschungsschiffen erhielt auch Gauss sowohl eine Dampfmaschine als auch eine Segeltakelage als Antrieb, um die notwendige Reichweite zu ermöglichen.

Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: deutsches Polarforschungsschiff Gauss (1/700)

Dänische Korvette Triton (1/700, MRY-SFW) von Lars Scharff

Details
Veröffentlicht: 21. Juli 2026
Korvette Triton (1/700)

Das Original

Die dänische Korvette Triton (F347) war das Typschiff einer Klasse von vier 1953-57 gebauten Schiffen. Ihre Schwesterschiffe waren Diana, Flora und Bellona. Die dänische Triton-Klasse beruhte auf der italienischen Albatros-Klasse, von der 1953-56 auch drei für die italienische Marine, zwei für die indonesische Marine und eines für die niederländische Marine gebaut wurden. Letzteres wurde 1961 an die italienische Marine abgegeben. Die Albatros-Klasse wurde aus den Korvetten der Gabbiano-Klasse entwickelt. Sie erhielten aber, wie die parallel gebauten Fregatten der Centauro-Klasse, einen Glattdeckerrumpf mit ausgeprägten Deckssprung. Die Korvetten wurden mit Hilfe von Mitteln aus dem Mutual Defense Assistance Program der USA gebaut. Dänemark sollte ursprünglich zwei in Italien gebaute Korvetten und zwei in den USA gebaute Patrol Craft Escort (PCE, Geleitschiffe auf der Basis der Minensucher der Admirable-Klasse) erhalten. Der italienische Entwurf war schneller und hatte modernere Ausrüstung, weshalb sich die die dänische Marine entschied, nur vier Schiffe des italienischen Entwurf zu übernehmen. Die PCE gingen an die Niederlande als Roofdier-Klasse. Die Triton-Klasse waren als Geleitschiffe mit einer Bewaffnung gegen Flugzeuge, U-Boote sowie gegen kleinere Schiffe gedacht.  

Weiterlesen: Dänische Korvette Triton (1/700, MRY-SFW) von Lars Scharff

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