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Japanische Fregatte Mogami 2024 in Yokosuka
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Die japanische Fregatte Mogami (もがみ, FFM-1) ist das Typschiff einer Klasse von zwölf seit 2019 im Bau befindlichen Einheiten. Mit der Mogami-Klasse werden die Distriktkräfte modernisiert und verstärkt werden. So sollen die Fregatten der Abukuma-Klasse und die Zerstörern der Asagiri-Klasse ersetzt und die Zahl der Schiffe erhöht werden. Ursprünglich waren bis zu 22 Schiffe der Klasse geplant. Nach der jetzigen Planung werden auf die zwölf Schiffe der Mogami-Klasse zwölf Schiffe einer verbesserten Mogami-Klasse folgen. Die ersten Vorentwürfe ähnelten den LCS der US Navy, aber um eine ausreichend große Reichweite zu ermöglichen, entschied man sich für einen konventionelleren, langsameren Entwurf. Im Vergleich zu früheren Schiffen der japanischen Marine wurde sehr viel Wert auf eine reduzierte Radarsignatur gelegt. Die Schiffe sind Mehrzweckfregatten mit einer Bewaffnung gegen See-, Luft- und Unterwasserziele. Eine Besonderheit ist, dass sie auch für die Minenjagd mit Über- und Unterwasserdrohnen ausgerüstet sind. Die Klasse ist für den Einbau eines Achtfach-Senkrechtstarter entworfen, der bei den ersten Schiffe der Klasse vor der Brücke nachgerüstet werden soll, bei den späteren Schiffen ist er von Anfang an eingebaut.
Norwegischer Minensucher Alta 2025 in Oslo
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Der norwegische Minensucher KNM Alta (M314) war eines von zehn Boote der 1951-55 gebauten Sauda-Klasse. Diese Klasse war eine Variante der Adjutant/Bluebird-Klasse der US Navy. Fünf der Boote wurden in den USA gebaut, wovon drei ursprünglich bei der belgischen Marine dienten. Fünf weitere wurden in Norwegen gebaut. Diese Boote waren für den Einsatz in küstennahen Gewässer gedacht. In Norwegen dienten sie bis in die 1990er Jahre als sie durch die Oksøy- und Alta-Klasse ersetzt wurden.
Deutscher Mehrzweckhubschrauber Westland Sea King Mk 41 (1/72, Revell) von Hajo Lippke
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Das Original
Der deutsche Mehrzweckhubschrauber Westland Sea King Mk 41 basiert auf der Sikorsky S-61 basiert und wurde von Westland Helicopters Ltd. in Lizenz gebaut. Die Entwicklung des Sea King begann Ende der 1950er Jahre als allwettertauglicher Mehrzweck-Hubschrauber für die U-Boot-Jagd, SAR-Einsätze (Search and Rescue – Suche und Rettung) und Transportaufgaben. Die Westland-Variante Mk 41 wurde speziell für die Bedürfnisse der Bundesmarine entwickelt, mit einem verlängerten Rumpf für größere Kabinenkapazität und spezieller Such- und Rettungsausrüstung. Insgesamt wurden 1757 Sea King aller Varianten hergestellt, davon 344 von Westland. Die Mk 41 selbst wurde in 23 Exemplaren für Deutschland gebaut und zwischen April 1973 und Oktober 1975 an die Bundesmarine ausgeliefert. Diese ersetzte ältere Typen wie die Sikorsky H-34G und das Flugboot Grumman HU-16 Albatross in der Seenotrettung und übernahm zusätzlich Transport-, Überwachungs- und Unterstützungsaufgaben im maritimen Bereich. Die Maschinen dienten beim Marinefliegergeschwader 5 (MFG 5) und waren bis August 2024 im Dienst.
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Dockwagen für Blohm & Voss BV 222 Wiking (1/72, CMK) von Norbert Windrich
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Der Dockwagen ist eine Ergänzung für das Flugboot BV-222 von Revell. Der Bausatz des Flugboots wurde inzwischen (2025) wieder aufgelegt. Der Dockwagen vom CMK (Czech Master Kits) mit der Nummer 7088 ist 2004 auf den Markt gebracht worden. Der Bausatz besteht aus Resin.
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