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Race of the Classics 2026
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Die Race of the Classics Foundation organisiert eine jährliche Segelregatta mit traditionellen niederländischen Segelschiffen für Studenten mit oft mehr als 600 Teilnehmern. Fast alle Universitäten der Niederlande nehmen an dieser Segelregatta teil, die im April stattfindet. Die Rennen starten immer in Rotterdam mit einer Überfahrt nach Ipswich, England. Danach werden verschiedene Häfen in Belgien und Holland angefahren und am Schluss endet die Regatta in Amsterdam. Dieses Jahr war die Flotte am 14. April 2026 mit zehn Schiffen in Breskens an der Schelde Mündung. Die Race of the Classics mit Studenten gibt es seit 1989. Seit 2005 gibt es im Herbst noch eine zweite Race of the Classics, dann nicht mit Studenten, sondern mit jungen Berufstätigen.
Britisches Aufklärungsflugzeug Supermarine Walrus 2025 in Yeovilton
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Die Supermarine Walrus wurde für die australische Marine aus der Supermarine Seagull entwickelt und ursprünglich auch Seagull V genannt. Das Flugzeug war als Amphibienflugzeug ausgelegt. Es sollte von Kreuzern aus als Aufklärer dienen. Die Maschine flog 1933 zum ersten Mal und wurde 1935 in Dienst der Royal Australian Air Force gestellt, die die Flugzeuge für den Einsatz von den australischen Kreuzern aus betrieb. Ab 1936 wurde die Maschine, nun Walrus genannt, auch an die Royal Air Force für die britische Marine ausgeliefert (1937 wurden die Marineflieger wieder der Marine untergeordnet). Die Maschine entwickelte sich zum Standardbordflugzeug der Royal Navy während des Zweiten Weltkriegs. Sie wurde auch von der ägyptischen, argentinischen, französischen, kanadischen und neuseeländischen Marine geflogen, außerdem von der britischen irischen, kanadischen, neuseeländischen und türkischen Luftwaffe und nach dem Krieg auch von einigen zivilen Betreibern. Die Walrus diente nicht nur als Aufklärer sondern auch als Seenotrettungsflugzeug.
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Japanischer Jäger Mitsubishi A6M2a Zero (1/72, Fine Molds) von Daniel Haak
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Das Original
Die Mitsubishi A6M (Reisen, Zero, Zeke) entstand als trägergestützte Nachfolge für die A5M nach einem Ausschreibungsentwurf der Kaiserlich-Japanischen Marine Ende 1937. Jirō Horikoshi setzte konsequent auf Gewichtsersparnis und Reichweite, unter anderem durch den Einsatz einer neuen Duraluminium-Legierung; dadurch erreichte das Muster außergewöhnliche Wendigkeit und Reichweite, jedoch hatte es keine Panzerung oder selbstabdichtende Tanks. Die erste Serienversion mit dem stärkeren Nakajima-Sakae-Motor wurde als A6M2 gefertigt. Innerhalb der A6M2-Familie bezeichnet A6M2a (Typ 0 Modell 11) die frühe Produktionsvariante, die noch ohne die später eingeführten einklappbaren Flügelspitzen gebaut wurde und mit dem Nakajima NK1C (Sakae-12) Triebwerk ausgeliefert wurde; die Version wurde schon sehr früh (ab Sommer 1940) in China eingesetzt und war dort sehr erfolgreich.
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Deutsches Forschungsschiff Meteor II (1/700, SNAFU) von Don McKeand
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Das Original
Die FS Meteor, häufig auch Meteor II genannt, wurde 1962-64 speziell für die zivile Meeresforschung der Bundesrepublik Deutschland gebaut. Sie entstand in einer Zeit, in der die Ozeanographie international stark an Bedeutung gewann. Betrieben wurde das Schiff vom Deutschen Hydrographischen Institut (DHI, heute Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, BSH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Meteor diente als interdisziplinäre Forschungsplattform für Physik, Chemie, Geologie, Geophysik, Meteorologie und Biologie der Meere
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