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Lenkwaffenzerstörer USS Arleigh Burke (1/350, Trumpeter) von Ingmar Stöhr Drucken
Montag, 19. September 2016 um 05:00

Das Original und Bausatz

Der Lenkwaffenzerstörer USS Arleigh Burke (DDG-51) ist das Typschiff der Arleigh Burke-Klasse und wurde 1991 in Dienst gestellt. Es gibt verschiedene Modernisierungsstände. Die ersten 28 Schiffe (Flight I und Flight II) haben zwar ein Flugdeck, aber keinen Hangar. Das scheint sich nicht besonders bewährt zu haben, weshalb ab „Flight IIA“ ein Hangar für zwei Seahawk-Hubschrauber eingeführt wurde. Da es sich um moderne Schiffe handelt, gibt es sehr viele Referenzfotos. Die allermeisten davon aber leider nach dem Jahr 2000 mit der weiten Verbreitung von Digitalkameras.

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Doggy Industries: französischer Panzerkreuzer Bayard/Turenne (1/700) Drucken
Dienstag, 04. Oktober 2016 um 05:00

Panzerkreuzer Bayard Deckel

Modell: French 2nd class Ironclad Bayard/Turenne
Hersteller: Doggy Industries
Maßstab: 1/700
Material: Resin, Fotoätzteile, gedrehte Messingrohre, Plastikstäbe
Art.Nr.: MDW002
Preis: ca. 57 €

Das Original

Der französische Panzerkreuzer Bayard und sein Schwesterschiff Turenne folgte auf die La Galissonnière-Klasse. Die 1876-82 gebaute Bayard-Klasse war eine verkleinerte Version der Schlachtschiffe der Amiral Duperré-Klasse. Die Bewaffnung war ebenfalls in vier Barbetten aufgestellt, zwei in Schwalbennestern neben der Brücke und zwei auf dem Achterdeck, allerdings erhielt sie nur 24 cm-Geschütze anstatt der 34 cm-Geschütze auf den Schlachtschiffen. Die Bayard-Klasse sollte als Flaggschiff und Rückhalt von in den Kolonien eingesetzten Geschwadern dienen. Hierfür war insbesondere die Reichweite wichtig, weshalb sie noch eine vollständige Vollschiffstakelage erhielt. Außerdem sollte ihre Panzerung und Bewaffnung sie in die Lage versetzen, mit Panzerschiffen schwächerer Marinen fertig zu werden. Für den Einsatz gegen stärkere Marinen waren die Schiffe wegen der zu schwachen Bewaffnung und Panzerung bzw. zu geringen Geschwindigkeit nicht geeignet.

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Navires & Histoire 98 Oktober/November 2016 Drucken
Sonntag, 06. November 2016 um 05:00

Titel Navires & Histoire 98

Titel: Navires & Histoire N° 98 Octobre/Novembre 2016
Autor: Frédéric Stahl (Chefredakteur)
Verlag: Les Editions LELA PRESSE
Erscheinungsjahr: 2016
ISSN: 1280-4290
Umfang: 98 Seiten mit farbigen und schwarz-weißen Fotos sowie Zeichnungen
Preis: 12 € (beim Verlag), 14,6 € (NNT)

Inhalt

In der aktuellen Ausgabe französisch-sprachigen Zeitschrift Navire & Histoire reicht die Spannweite der Themen von der US-amerikanischen Expedition unter Perry nach Japan 1853-54 zu dem heutigen Flugzeugträger NAe São Paulo der brasilianischen Marine:

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Meng: chinesisches Passagierschiff Taiping (1/150) Drucken
Mittwoch, 19. Oktober 2016 um 05:00

Deckelbild The Crossing, Passagierschiff Taiping

Modell: The Crossing
Hersteller: Meng
Maßstab: 1/150
Material: Kunststoff, Aufkleber, LED-Leiste
Art.Nr.: OS-001
Preis: ab 154 € (bei NNT)

Wer nach einem historischen Dampfer mit dem Namen "The Crossing" sucht, wird sich eher schwer tun, denn "The Crossing" ist gar nicht der Name des Schiffes im Bausatz, sondern der Titel zweier chinesischer Abenteuer- und Liebes-Filme aus den Jahren 2011 und 2014. Das als Vorlage dienende Schiff selbst hieß Taiping und dient als Mittelpunkt der Handlung der Filme, die um einen historischer Kern - den Untergang des Schiffes - gestrickt wurde. Den Filmtrailer - in dem auch das Schiff in einzelnen Sequenzen zu sehen ist - und Bilder eines gebauten Modells findet man auf der Homepage von Meng.

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Lenkwaffenkreuzer USS Springfield (1/700, Niko Models) von Gilles Perez Drucken
Dienstag, 21. März 2017 um 06:00

Das Original

Der Lenkwaffenkreuzer USS Springfield (CLG-7) war einer von sechs Leichten Kreuzern der Cleveland-Klasse, die Ende der 1950er Jahre zu Lenkwaffenkreuzern umgebaut wurden. Vier davon, Little Rock, Oklahoma City, Providence und Springfield, wurden zu Flaggschiffen umgebaut. Hierfür wurde der zweite 15,2 cm-Turm entfernt und die Brücke nach vorne verlängert. Galveston und Topeka behielten beide 15,2 cm-Türme vorne. Drei Schiffe erhielten einen Talos-Flugabwehrraketenstarter: Galveston, Little Rock und Oklahoma City. Die drei anderen, Topeka, Providence und Springfield, erhielten einen Terrier-Flugabwehrraketenstarter. Bei allen wurden hierfür die achteren beiden 15,2 cm-Türme entfernt und durch den Starter ersetzt. Ein großes Raketenmagazin mit den Feuerleitgeräten darauf trat an die Stelle der achteren Aufbauten. Die Schiffe waren sehr aufwendige Lösungen als Flugabwehrschiff und dienten nur ungefähr zehn Jahre, vielfach aber als Flaggschiffe.

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