Museumsschiffe
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Der 1943-44 Geleitzerstörer USS Slater (DE-766) gehört zur Cannon-Klasse und ist heute ein Museumsschiff in Albany (siehe Teil 1).
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Der Geleitzerstörer USS Slater (DE-766) gehört zur Cannon-Klasse. Diese Klasse gehörte zu einer Gruppe von sehr ähnlichen Klassen, die aufgrund der positiven Erfahrungen der Royal Navy mit den Geleitzerstörern der Hunt-Klasse für die US Navy entwickelt wurden. Die Royal Navy war an der Entwicklung stark beteiligt, da sie dringend mehr Geleitschiffe benötigte. 78 Schiffe der Geleitzerstörer gingen entsprechend auch an die Royal Navy, wo sie als Fregatten der Captain-Klasse dienten. Die US Navy bestellte ursprünglich 1005 Schiffe des Entwurfs, um mit ihnen die Schlacht im Atlantik zu gewinnen. Alleine 1943 wurden 300 Geleitzerstörer fertig. Nachdem den Alliierten Mitte 1943 gelungen war, diese Schlacht zu ihren Gunsten zu drehen, wurden schon 1943 viele Schiffe der Klasse abbestellt. Andere wurden als Landungsschiffe (APD) und Frühwarnschiffe (radar pickets) umgebaut bzw. fertig gestellt.
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Als wir auf den Pikkerbakken stiegen, um dort das Bangsbo Fort anzuschauen, tauchte hinter den Funkmasten der dänischen Marine neben dem Gipfel ein Dreibeinmast und eine grau gestriche Brücke auf. Nichts, was man auf einem für dänische Verhältnisse fast hohen Berg - also doch 71 m über dem Meerespiegel - erwartet: die Lappedykkeren.
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Im Battleship Cove Museum in Fall River werden auch zwei Schnellboote, PT-617 und PT-796, sowie zahlreiche Modelle von Schnellbooten der US Navy ausgestellt. PT-617 wurde 1945 gebaut und war eines der 80 Fuß-Elco-PT-Boote, also ein Schwesterschiff der berühmten PT-109. PT-796 wurde ebenfalls 1945 gebaut, ist aber ein von Higgins gebautes 78 Fuß-PT-Boot.
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01.05.1898 - 120 Jahre Schlacht in der Bucht von Manila

Vor 120 Jahren war das Flaggschiff des US-Geschwaders in der Schlacht in der Buch von Manila der Geschützte Kreuzer USS Olympia. Sie ist heute einer von nur zwei noch erhaltenen Geschützten Kreuzern und kann in Philadelphia besichtigt werden.
Weiterlesen: Geschützter Kreuzer USS Olympia in Philadelphia
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Das Feuerschiff LV116 Chesapeake war eines der Feuerschiffe der Lightship No.100-Klasse, die für den United States Lighthouse Service gebaut wurden. Sie erhielt einen diesel-elektrischen Antrieb, die so erzeugte Energie konnte so auch für Leuchtfeuer verwendet werden. Neben dem Leuchtfeuer war sie auch mit einem Nebelhorn und einem Funkfeuer ausgerüstet.
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Das finnisches Schnellboot Nuoli 8 ist eines von 13 von 1961-66 gebauten Booten der Nuoli-Klasse (siehe Wikipedia). Finnland war der Betrieb von Torpedobooten verboten, so dass die Boote zwar zur Ausrüstung mit Torpedos vorgesehen waren, aber nur eine Geschützbewaffnung erhielten. Die letzten drei Boote, Nuoli 11 bis 13, unterscheiden sich durch veränderte Aufbauten und Mast.
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Das U-Boot Vesikko wurde 1931-34 in Finnland gebaut, diente aber auch als Prototyp des deutschen Typs II. Deutschland war damals der Bau von U-Booten verboten, weshalb die Marine über eine niederländische Firma versuchte U-Boote im Ausland als Prototypen zu bauen. Dies gelang in Finnland mit der CV 707, der späteren Vessikko.
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Das finnische Schnellboot Tyrsky (Taisto 3) ist eines von acht Booten der Taisto-Klasse. Die Klasse wurde aus der Hurja-Klasse entwickelt, d.h. aus italienischen Entwürfen. Sechs Boote wurden 1941-43 gebaut: Tarmo, Taisto, Tyrsky, Tuima, Tuisku und Tuuli. Tarmo ging im Zweiten Weltkrieg verloren. Nach dem Krieg wurden zwei weitere Boote, Taiso 7 und Taisto 8, gebaut. Die Klasse diente bis 1964 und wurde danach an private Besitzer verkauft. Nur Tyrsky wurde für die Nutzung als Museumsboot zurück gehalten und ist heute im Schifffahrtsmuseum in Turku, dem Forum Marinum, zu besichtigen.
Weiterlesen: Finnisches Schnellboot Tyrsky (Taisto 3) in Turku
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Deutsche Korvette Hiddensee fuhr ursprünglich für die Volksmarine der DDR als Rudolf Egelhofer und war eine von fünf Korvetten des Projekts 1241RE (NATO: Tarantul 1) der Volksmarine. Diese Korvetten wurden als Kleine Raketenschiffe klassifiziert. Das Projekt 1241 wurde als Ersatz für die Schnellboote des Projekts 205 (NATO: Osa) entworfen. Sie sollten bessere Antischiffsraketen, eine stärkere Artilleriebewaffnung und eine bessere Flugabwehr erhalten. Entsprechend fielen sie auch deutlich größer aus.
Weiterlesen: Deutsche Korvette Hiddensee (ex Rudolf Egelhofer) in Fall River