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Kobe Maritime Museum 2026
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Das Kobe Maritime Museum (神戸海洋博物館) behandelt die Geschichte der japanischen Schifffahrt und des Hafens Kobe und hat eine große Sammlung von Schiffsmodellen, darunter Modelle von vielen zivilen Schiffen, aber auch von einigen Marineschiffen.
Geleitzerstörer USS Slater in Albany (1/700, Black Cat Models) von Christoph Mentzel
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Im Juni 2017 besuchte ich mit Freunden bei einer USA-Rundreise in Albany die USS Slater. Sie ist dort als Museumsschiff zu besichtigen (siehe Fotogalerie Teil 1 und Teil 2).
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Navires & Histoire 155: Juni/Juli 2026
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Titel: Navires & Histoire 155 Juin/Juillet 2026
Autor: Jean-Luc Fouquet (Chefredakteur)
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2026
ISSN: 1280-4290
Umfang: 96 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos
Preis: 13 € (beim Verlag), 14,6 € (bei NNT Modell + Buch)
Inhalt
In dieser Ausgabe finden sich u.a. Artikel über den Krimkrieg, das Schlachtschiff Mikasa, über die Passagierschiffe Queen Mary und Normandie sowie über italienische U-Boote bzw. den Kampf der US Navy gegen Kamikaze im Zweiten Weltkkrieg.
Britisches Jagdflugzeug Supermarine Attacker (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch
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Das Original
Die Supermarine Attacker war das erste strahlgetriebene Jagdflugzeug, das bei der Fleet Air Arm der Royal Navy in den regulären Einsatz kam. Ihre Entwicklung geht auf die Supermarine Spitfire zurück, die während des Zweiten Weltkriegs zu den erfolgreichsten Jagdflugzeugen mit Kolbenmotor gehörte. Gegen Kriegsende entwickelte Supermarine mit der Supermarine Spiteful eine modernisierte Nachfolgerin der Spitfire, die ebenfalls von einem Kolbenmotor angetrieben wurde, jedoch einen neuen Laminarflügel erhielt. Parallel dazu entstand das Versuchsflugzeug Supermarine E.10/44, bei dem dieser Flügel mit einem Strahltriebwerk kombiniert wurde. Nachdem die Royal Air Force kein Interesse an einer Serienfertigung zeigte, entwickelte Supermarine das Muster zu einem trägergestützten Jagdflugzeug für die Royal Navy weiter. Die Attacker übernahm dabei den Flügel der Spiteful und besaß weiterhin ein Heckradfahrwerk. Sie wurde als Abfangjäger und später auch als Jagdbomber eingesetzt. Insgesamt entstanden 185 Flugzeuge, darunter drei Prototypen und 182 Serienmaschinen. Die Serienfertigung erfolgte von 1950-53, die Attacker diente bei der Royal Navy nur 1951-57.
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