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Schwedischer Frachter Tanja (1/700, Brown Water Navy Miniatures) von Lars Scharff
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Das Original
Der schwedische Frachter Tanja diente 1928 als Teil der Svenska Spetsbergsexpeditionen zur Unterstützung von mehreren Flugzeugen der schwedischen Luftwaffe, die vom Svalbard-Archipel an der Suche nach der vermissten Italia-Expedition beteiligt waren. Tanja war 1916 als Nordzee von N.V. Scheepsbouwwerf 'De Merwede' in Neder-Hardinxveld gebaut worden. Es war ein kleiner Küstenfrachter.
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Flugzeugträger USS Coral Sea (1/700, LinersWorld) von Nick Shipp
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Das Original
Der Flugzeugträger USS Coral Sea (CV-43) war das dritte Schiff der 1943-46 gebauten Midway-Klasse. Dies war eine Klasse schwerer Flugzeugträger der United States Navy, die während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Ziel war es, Träger zu bauen, die eine größere Zahl moderner Flugzeuge aufnehmen konnten und zugleich über eine deutlich stärkere Panzerung verfügten als frühere Klassen. Ursprünglich waren sechs Einheiten vorgesehen, tatsächlich wurden jedoch nur drei Schiffe gebaut: USS Midway (CV-41), USS Franklin D. Roosevelt (CV-42) und USS Coral Sea (CV-43). Die Träger der Midway-Klasse bildeten über Jahrzehnte im Kalten Krieg einen Teil der US-amerikanischen Trägerflotte.
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Britischer Seefernaufklärer Vickers Wellington GR Mk. VIII (1/72, Airfix) von Frank Spahr
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Das Original
Die Vickers Wellington war ein zweimotoriger britischer mittlerer Bomber mit langer Reichweite. Das Muster wurde in der Mitte der dreißiger Jahre bei Brooklands in Surrey entwickelt, unter der Leitung von Rex Pierson nach einer Idee von Barnes Wallis, der später die Rollbombe zur Zerstörung der deutschen Talsperren erfinden sollte. Kern des Designs war die sogenannte geodätische Rumpfstruktur, bei der es keine klassischen Rumpfspanten und Längsstreben gab, sondern eine Rautenstruktur. Der Rumpf darüber war noch mit Stoff bespannt. Diese Konstruktion erwies sich später als wartungsfreundlich und erstaunlich stabil.
Britischer Zerstörer HMS Ripley (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus
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Das Original
In 1918 als USS Shubrick bei der Bethlehem Shipbuilding Corporation in Squantum, Massachusetts vom Stapel gelaufen unterscheidet sich der britische Zerstörer HMS Ripley in Vielem von den beiden anderen Zerstörern Assiniboine und Restigouche, die 1941 Prince of Wales geleiteten. Als ehemals amerikanisches Schiff ist schon seine Bauweise als „flush decker“ (Glattdecker) mit ziemlichem Fall nach achtern auffällig. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die Schornsteine des Schiffes, Ripley war der einzige „four stacker“ (Vierschornsteiner) bei dem Törn mit der Prince of Wales über den Atlantik. Bei der Royal Navy war die Ripley der Belmont-Klasse (Town-Klassen, Typ A) zugeordnet, wie andere Zerstörer der Clemson-Klasse in britischen Diensten.
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