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Italienischer U-Jagd-Hubschrauber Sikorsky SH-34J Seabat (1/48, Gallery Models) von Ralph Lehmann
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Das Original
Die Sikorsky H-34 (Werksbezeichnung S-58) wurde Anfang der 1950er-Jahre als leistungsfähiger Nachfolger der H-19 entwickelt. Ursprünglich entstand der Hubschrauber für die U-Boot-Jagd der US Navy und absolvierte seinen Erstflug am 8. März 1954. Die Baureihe wurde von 1954 bis 1970 gefertigt; einschließlich der Lizenzproduktionen in Großbritannien und Frankreich entstanden insgesamt 2.340 Exemplare. Die H-34 wurde in zahlreichen Versionen als Transport-, Rettungs- und U-Boot-Jagdhubschrauber eingesetzt. Die italienische Marine führte die Seabat in den Varianten SH-34G (sechs Maschinen) und SH-34J (14 Maschinen) ein, wobei die SH-34J eine weiterentwickelte Ausführung darstellte. Sie diente hauptsächlich der U-Boot-Abwehr, der Seeüberwachung, dem Such- und Rettungsdienst sowie Transport- und Verbindungsaufgaben. Ausgerüstet mit Tauchsonar und leichten Torpedos konnte die SH-34J getauchte U-Boote aufspüren und bekämpfen. Die italienischen SH-34 dienten von 1959-79.
Ägyptische Korvette El Fateh (1/700, Minerva Model Craft) von Lars Scharff
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Das Original
Die ägyptische Korvette El Fateh (الفاتح , 971) ist das Typschiff einer Klasse von vier 2015-23 gebauten Schiffen. Die Klasse beruht auf dem Gowind 2500-Entwurf der französischen Naval Group. Dieser Typ ist als Mehrzweckschiffe mit der Fähigkeit zur Bekämpfung von See-, Luft- und Unterwasserzielen ausgelegt. Hierfür verfügen sie über einen rumpfmontierten Sonar, einen Schleppsonar, U-Jagd-Torpedos und einen Bordhubschrauber für die U-Jagd, außerdem über Anti-Schiffs- und Flugabwehrraketen. Die Schiffe haben damit die Fähigkeiten einer kleinen Fregatte. Die Klasse ist Teil einer umfassenden Modernisierung der ägyptischen Marine, zu der auch die Beschaffung von drei Fregatten des FREMM-Typs sowie von sechs Fregatten des Typs MEKO A-200 gehört.
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Japanisches Jagdflugzeug Mitsubishi A6M2b (Typ 21) (1/72, Tamiya) von Daniel Haak
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Das Original
Die Mitsubishi A6M, von den Alliierten unter dem Namen „Zero“ bekannt, war das wichtigste Jagdflugzeug der Kaiserlich Japanischen Marine während des Zweiten Weltkriegs. Entwickelt wurde sie von Mitsubishi unter der Leitung von Jirō Horikoshi als trägergestütztes Langstreckenjagdflugzeug mit hoher Wendigkeit und großer Reichweite. Ihre Aufgaben umfassten die Luftraumsicherung von Flottenverbänden, den Begleitschutz von Bombern sowie den Kampf gegen feindliche Jagdflugzeuge. Die A6M2b (Marine Typ 0 Trägerjagdflugzeug Modell 21, kurz Typ 21) war die bedeutendste frühe Serienausführung. Gegenüber der ursprünglichen A6M2 verfügte sie über klappbare Flügelspitzen, wodurch sie auf Flugzeugträgern leichter untergebracht werden konnte. Die A6M2b wurde von 1940 bis 1942 gebaut. Insgesamt entstanden 1.540 Maschinen dieses Typs, davon 740 bei Mitsubishi und 800 bei Nakajima.
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„Heading for the Gilberts“ - oder wie aus einer Ausmistaktion ein Diorama entstand (1/700, diverse) von Thomas Träger
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Ich denke, jeder kennt das: irgendwann ist die Zeit reif, dass in der Wohnung allgemein und im Bastelzimmer speziell mal ausgemistet, aufgeräumt und alles neu sortiert werden muss. Diese Aktion stand bei mir im abgelaufenen Winterhalbjahr an und dabei kamen aus einigen hinteren Ecken in Regalen und Schubladen ein paar mehr oder weniger alte Bausätze und angefangene, aber nie beendete Modelle zu Tage, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Neben ein paar Japanern (siehe auch Beitrag Fiktive japanische Trägerkampfgruppe Anfang/Mitte 1945) waren es Bausätze amerikanischer Schiffe, nämlich
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