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Glue & Glory Swiss Scale Model Show 2026 in Derendingen, Teil 1
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Am 21. und 22. März 2026 fand in Derendingen (in der Nähe von Bern) die Glue & Glory Swiss Scale Model Show statt. Die Ausstellung war sehr gut organisiert. Erst recht, wenn man bedenkt, dass sie zum ersten Mal stattfand. Es hat eigentlich alles bestens geklappt und irgendwelche Probleme sind uns zumindest nicht aufgefallen. Die Location war sehr geräumig, modern und gut beleuchtet. Direkt angeschlossen das große Museums-Bistro, in dem man sich mit Mittagessen, Getränken, Kaffee und Kuchen versorgen konnte. Ich kenne keine Zahlen, würde aber sagen, dass die Ausstellung insbesondere am Samstag und Sonntag jeweils vormittags ganz gut besucht war. Sowohl mit anderen Ausstellern als auch mit den Besuchern gab es viele gute und interessierte Gespräche. Aussteller waren hauptsächlich schweizer Clubs. Ein Club aus Colmar, die Modellbau Wölfe und wir, die IG Allgäuer Modellbau Freunde waren die einzigen ausländischen Clubs. In der Jury und im Wettbewerb waren aber auch noch Polen und Tschechen vertreten (soweit ich das sagen kann). Es gab einen Verkaufsstand von einem Modellbauladen aus Bern (Replika). Eduard war mit Stand vertreten (davon gibt es ein paar 3D-Druck-Fotos im Album). Ebenso gab es dort fertig gebaute Flugzeuge zu bestaunen. Allerdings nichts zu kaufen. Plasmo von YouTube wurde interviewt und hat einige Workshops gehalten. Die Ergebnisse des Wettbewerbs finden sich hier. An Schiffsmodellen gab es neben unseren Modellen noch einen Tisch mit U-Booten und sonst ganz vereinzelte Modelle. Gold bei den Schiffsmodellen erhielten die USS Hornet im Maßstab 1/350 von Patrick Ledwa und meine USS New Jersey im gleichen Maßstab, die auch Best of Show erhielt.
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Spanische Lenkwaffenfregatte Almirante Juan de Borbón 2024 in Kiel
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Die Almirante Juan de Borbón (F102) ist eine spanische Lenkwaffenfregatte der Álvaro de Bazán-Klasse (F-100) und wurde als zweites Schiff dieser Klasse gebaut. Die Álvaro de Bazán-Klasse umfasst insgesamt fünf 1999-2012 gebauten Einheiten. Die Klasse wurde entwickelt, um die Fähigkeiten der spanischen Marine im Bereich der Luftverteidigung erheblich zu stärken, insbesondere im Rahmen multinationaler Einsatzverbände der NATO. Ein zentrales Merkmal ist das integrierte Aegis-Kampfsystem, das eine leistungsfähige Luftraumüberwachung und -abwehr ermöglicht. Neben der Flugabwehr gehören auch die Bekämpfung von Überwasserschiffen und U-Booten sowie die Unterstützung von Landoperationen zu den Aufgaben dieser Mehrzweckfregatten. Die plattformseitige Entwicklung erfolgte dabei in europäischer Zusammenarbeit: Seit 1994 arbeiteten Spanien, Deutschland und die Niederlande bei der Konzeption moderner Luftverteidigungsfregatten zusammen, woraus parallel auch die deutsche Sachsen-Klasse und die niederländische De Zeven Provinciën-Klasse hervorgingen. Aus der Álvaro de Bazán-Klasse wurde die australische Hobart-Klasse entwickelt.
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Navires & Histoire 153: Februar/März 2026
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Titel: Navires & Histoire 153 Février/Mars 2026
Autor: Jean-Luc Fouquet (Chefredakteur)
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2026
ISSN: 1280-4290
Umfang: 96 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos
Preis: 13 € (beim Verlag), 14,6 € (bei NNT Modell + Buch)
Inhalt
In dieser Ausgabe finden sich längere Artikel über die französische Marine des 17. Jahrhunderts, französische Passagierschiffe aus der Zeit kurz nach 1900, den deutschen Geschützten Kreuzer SMS Dresden, italienische U-Boote des Zweiten Weltkriegs und den Brand 1969 auf dem Flugzeugträger USS Enterprise.
Jagdflugzeug Grumman F9F-8B Cougar (1/48, Kitty Hawk) von Ralph Lehmann
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Das Original
Die Grumman F9F-8B Cougar war eine weiterentwickelte Version der Panther-Reihe von Grumman und stellte einen wichtigen Schritt in der Evolution trägergestützter Strahljäger der US Navy dar. Ausgangspunkt war die geradeflügelige F9F Panther, deren aerodynamische Grenzen im Hochgeschwindigkeitsbereich deutlich wurden. Als Reaktion entwickelte Grumman die Cougar mit gepfeilten Tragflächen, was die transsonischen Flugeigenschaften erheblich verbesserte. Die F9F-8 bildete die Hauptserie dieser Variante, während die F9F-8B speziell für den Einsatz als Jagdbomber und für den Abwurf taktischer Kernwaffen ausgelegt war. Insgesamt wurden von der F9F-8-Serie 601 Maschinen 1954-57 gebaut.
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