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Italienische Patrouillenfregatten Francesco Morosini und Raimondo Montecuccoli in Taranto 2026
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Die italienische Patrouillenfregatten Francesco Morosini (P431) und Raimondo Montecuccoli (P432) gehören zu neun Schiffen der Thaon di Revel-Klasse (Pattugliatore Polivalente d’Altura, PPA), die seit 2016 für die italienische und indonesische Marine gebaut wurden bzw. werden. Die Klasse wurden als Patrouillenschiffe entworfen, die modular ausgelegt sind. Es gibt zwei Mehrzweckbereiche: mittschiffs zwischen den Aufbauten und achtern unter dem Hubschrauberdeck. Hier können Module in der Größe von acht bzw. fünf 20-Fuß-Containern untergebracht werden, z.B. für die humanitäre Hilfseinsätze oder die Unterstützung von Spezialkräften. Aufgabe war z.B. die Überwachung großer Seegebiete, z.B. zur Bekämpfung von Piraten und Interventionen mit leichten Kräften, d.h. ähnliche Aufgaben wie die deutsche Baden-Württemberg-Klasse. Die Thaon di Revel-Klasse wurde allerdings von Anfang so entworfen, dass sie zu vollwertigen Kampfschiffen ausgerüstet werden können. Es wurden auch drei Varianten bestellt: Light (nur mit Geschützen bewaffnet und nur Nahbereichsradar Kronos-X-Band), Light Plus (auch Flugabwehrraketen, weiter reichender Radar Kronos-C-Band) und Full (voll bewaffnet, beide Radartypen, Schleppsonar). Eine EVO-Variante mit besseren Sensoren und stärkerer Bewaffnung wurde entwickelt. Ursprünglich sollten bis zu 16 Schiffe bestellt werden, die Bestellung wurde auf sieben reduziert, um die Patrouillenfregatten der Soldati-Klasse und ein Teil der Korvetten der Minerva-Klasse zu ersetzen. Statt weiterer Schiffe werden European Patrol Corvettes (EPC) und Patrouillenschiffen der Vivaldi-Klasse (PPX) gebaut. Charakteristische Merkmale der Thaon di Revel-Klasse sind der Bug mit dem zusätzlichen rammspornartigen Vorsatz (Z-Form), der eine höhere Geschwindigkeit ermöglichen soll, sowie das "Cockpit", das den Einsatz des Schiffs mit nur zwei Personen ermöglichen soll.
Restauration einer Arado Ar 196 A-5 in Nordholz 2026
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Die Arado Ar 196 war das Standardbordflugzeug auf Schlachtschiffen und Kreuzern der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Beim Aeronauticum Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum in Nordholz, in einem Hangar auf dem Gelände des Fliegerhorst, wird vom Förderverein Arado 196 e.V. die Arado Ar 196 A-5 mit der Kennung T3+CH restauriert. Die Maschine mit der Werknummer 623183 wurde 1944 von Fokker gebaut, erhielt das Stammkennzeichen TW+SW und wurde an die 1. Bordfliegerstaffel 196 in Wilhelmshaven ausgeliefert. Sie war eines der drei Bordflugzeuge des Schweren Kreuzers Prinz Eugen und ging mit diesem nach dem Krieg als Beute an die USA. Diese Maschine wurde lange auf der Naval Air Station Joint Reserve Base in Willow Grove ausgestellt und zerfiel immer mehr. 1995 wurde sie an das National Museum of Naval Aviation in Pensacola überführt, wobei sie weiter beschädigt wurde. 2012 wurde sie im Rahmen eines Pachtvertrags nach Nordholz überführt, wo sie seither restauriert wird.
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Scale Modelle Challenge (SMC) 2026 in Veldhoven
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Am letzten Wochenende, am 17. und 18. Oktober 2026, fand in Veldhoven bei Eindhoven wieder die Scale Modelle Challenge (SMC) statt. Die meisten Modelle waren im Wettbewerb ausgestellt (siehe für die Ergebnisse des Wettbewerbs diese pdf-Datei). Dort gab es u.a. diese Modelle von Schiffen und Marinefliegern zu sehen:
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Waterline Treffen 2026 in Laupheim: Teil 2
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Hier weitere Modelle, die auf dem Waterline Treffen am 17. Oktober 2026 in Laupheim gezeigt wurden, neben vielen 1/700er Schiffen auch einige im Maßstab 1/350 sowie mehrere Flugzeuge im Maßstab 1/32:
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