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Italienisches Kampfflugzeug McDonnell Douglas AV-8B Harrier II Plus (1/72, Hasegawa) von Christian Schmidt
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Das Original
Aus dem guten Hasegawa Bausatz des AV-8B Harrier II Plus entstand eine Maschine der Marina Militare (Italienische Marine). Italien beschaffte ursprünglich 19 Maschinen, 16 Ein- und drei Doppelsitzer, von denen noch 14 im Einsatz stehen. Stationiert in Taranto-Grottaglie sind die Harrier die einzigen Flächenflugzeuge der Marina Militare und bilden das Einsatzgeschwader des Flugzeugträgers Cavour (früher auch noch der Giuseppe Garibaldi). Die Maschinen werden schrittweise 2027 - 2029 durch die F-35B ersetzt.
Brown Water Navy Miniatures: Geschützter Kreuzer USS Montgomery (1/700)
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Quelle: Wikimedia Commons
Modell: USS Montgomery
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700
Material: 3D-Druck (Stl-Datei)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Der Geschützte Kreuzer USS Montgomery war das Typschiff einer Klasse von drei 1890-94 für die US Navy gebauten Schiffe. Die drei Kreuzer waren Teil eines Bauprogramms von 1888, zu dem auch der Panzerkreuzer USS New York, der Geschützte Kreuzer USS Olympia und die beiden Geschützten Kreuzer der Cincinnati-Klasse gehörten. Die Montgomery-Klasse waren die kleinsten Einheiten dieses Kreuzer-Programms. Sie waren als Patrouillenschiffe, auch für den Einsatz auf entfernten Stationen gedacht, und hatten nur ein sehr dünnes Panzerdeck.
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Deutsche Torpedoboote T 3 und T 6 (1/700, FlyHawk) von Eberhard Sinnwell
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Das Original
Die T 3 und T 6 gehörten zum Typ 1935, der ersten neu entwickelten Torpedobootklasse der Kriegsmarine nach einer rund achtjährigen Baupause. Im Gegensatz zum Typ 1924 wurden die neuen Boote konsequent auf den Torpedoeinsatz ausgelegt. Hierfür erhielten sie eine leistungsstärkere Antriebsanlage, während die Artilleriebewaffnung zugunsten der Torpedobewaffnung reduziert wurde. Neben Torpedoangriffen gegen gegnerische Überwasserstreitkräfte gehörten auch Geleit- und Sicherungsaufgaben sowie das Legen von Minen zu ihrem Einsatzspektrum. Die moderne Hochdruck-Kesselanlage erwies sich jedoch als störanfällig, zudem litten die Schiffe zunächst unter unzureichenden Seeeigenschaften. Insgesamt wurden zwölf Boote der Klasse gebaut. Sie wurden zwischen 1936 und 1938 auf Kiel gelegt und zwischen 1939 und 1940 in Dienst gestellt.
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Marstal Søfartsmuseum 2025, Teil 1
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Im Herbst 2025 verbrachte ich einige Tage auf der Insel Ærø und besuchte unter anderem das Schifffahrtmuseum in Martsal (Marstal Søfartsmuseum). Marstal ist eine relativ kleine Stadt im Süden der Insel. Wenn man durch die mit alten Häusern gesäumten Gassen des beschaulichen Ortes schlendert ahnt man nicht, dass Marstal in der Zeit von ca. 1860 bis 1920, nach Kopenhagen, Heimathafen der mit rund 300 Schiffen zweitgrößten Handelsflotte Dänemarks war. Das Schifffahrtsmuseum im Hafen der Stadt erzählt die Geschichte dieser Blütezeit der Stadt. Hier werden diverse Gemälde, Modelle und sonstige maritime Objekte aus dieser Zeit ausgestellt. Das Museum ist in einem alten Handelshaus sowie dem benachbarten Lagerhaus untergebracht und strömt allein dadurch einen eigenen, maritimen Charme aus. Wer einen Besuch in Marstal plant, sollte unbedingt einen Besuch dieses Museums mit einplanen.
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