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Italienischer Flugzeugträger Giuseppe Garibaldi (1/700, EVModel) von Nick Shipp
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Das Original
Die Giuseppe Garibaldi (C 551) war der erste vollwertige Flugzeugträger der italienischen Marine mit durchgehendem Flugdeck. Sie wurde als Mehrzweckkampfschiff konzipiert, das sowohl Luftoperationen (mit Kurzstart- und Senkrechtstarterflugzeugen) als auch Führungs-, Unterstützungs- und amphibische Aufgaben übernehmen konnte. Ihr Entwurf vereinte somit die Fähigkeiten eines Trägers, eines Hubschrauberträgers und eines Kommandoschiffes. Von ihrer Indienststellung 1985 bis zur Inbetriebnahme der Cavour im Jahr 2009 diente die Garibaldi als Hauptträger der italienischen Marine und nahm unter anderem an internationalen Einsätzen im Kosovo, in Afghanistan und vor Somalia teil. Nachdem die Cavour die Rolle des primären Flugzeugträgers übernommen hatte, wurde die Garibaldi ab etwa 2009 schrittweise vor allem als Hubschrauber- und Landungsträger in amphibischen Verbänden verwendet und 2013 formell den amphibischen Kräften zugeordnet.
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Ankündigung: 4. Internationale Schiffsmodellbautage im Internationalen Maritimen Museum Hamburg (IMMH) am 10. und 11. Oktober 2026
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Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass es kommendes Jahr eine Wiederholung der Internationalen Schiffsmodellbautage im Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) am 10. und 11. Oktober 2026 geben wird. Die Veranstaltung, die inzwischen einen festen Platz im Kalender des Museums hat, findet im kommenden Jahr zum vierten Mal statt. Aufbautag ist Freitag, der 9. Oktober 2026.
Japanischer Zielschlepper Mitsubishi A6M2-K (1/48, Eduard) von Jens Köpke
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Das Original
Die Bezeichnung A6M2-K steht für die zweisitzige Trainer-/Schulversion der Mitsubishi A6M („Zero“) der Kaiserlich Japanischen Marine. Die Variante wurde ab 1943 mit einem zweiten Sitz für den Ausbilder in einen ursprünglich einsitzigen A6M-Rumpf gebaut. Zusätzlich wurden aerodynamische Anpassungen zur Verbesserung der Flugstabilität und Trudelerholung vorgenommen, darunter Stabilisierungsleisten am Heck. Außerdem erhielt die Variante eine doppelte Steuerung und ein verändertes Cockpit-Arrangement. Die A6M2-K diente primär als fortgeschrittenes Übergangstrainerflugzeug für Piloten, die auf die leistungsstarke Zero umgeschult wurden. Insgesamt wurden die Trainer in großer Stückzahl gebaut, einige Quellen nennen 508 A6M2-K.
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Deutsches Kanonenboot SMS Wespe (1/50, Eigenbau) von Eckhard Studte
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Das Original
Die Wespe-Klasse entstand in den 1870er Jahren als Reihe flachgehender Panzerkanonenboote für die Verteidigung der deutschen Nord- und Ostseeküste, insbesondere der Wattgebiete und Flussmündungen. Als schwimmende, gepanzerte Lafetten waren die Boote für den Einsatz in küstennahen Gewässern konzipiert: sie boten eine stabile Plattform für ein schweres Geschütz, konnten notfalls trockenfallen und sollten Küstenbereiche gegen feindliche Schiffe absperren. Die Boote wurden 1875-81 bei der Werft AG Weser in Bremen gebaut; insgesamt entstanden elf Einheiten.
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