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Britisches Patrouillenschiff HMS Spey 2024 in Yokosuka und 2026 in Kure
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Die HMS Spey (P234) gehört zur zweiten Bauserie (Batch 2) der britischen River-Klasse. Die River-Klasse wurde ursprünglich als Hochsee-Patrouillenschiff für Aufgaben wie Fischereischutz, Grenzüberwachung und maritime Sicherheit entwickelt. Während die erste Bauserie aus vier Einheiten bestand, wurden für die Royal Navy zwischen 2014 und 2021 fünf deutlich vergrößerte und leistungsfähigere Batch-2-Schiffe gebaut: HMS Forth, HMS Medway, HMS Trent, HMS Tamar und HMS Spey. Gegenüber den Vorgängern verfügen die Batch-2-Schiffe über größere Reichweite, höhere Geschwindigkeit, verbesserte Führungs- und Aufklärungssysteme, ein Flugdeck für Hubschrauber bis zur Größe eines Merlin sowie bessere Möglichkeiten zur Aufnahme zusätzlicher Soldaten oder Spezialkräfte. Ihr Aufgabenspektrum umfasst Pirateriebekämpfung, Embargokontrollen, die Bekämpfung von Schmuggel und Terrorismus, den Schutz nationaler Hoheitsgewässer sowie allgemeine maritime Sicherheitsoperationen.
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Italienischer U-Jagd-Hubschrauber Sikorsky SH-34J Seabat (1/48, Gallery Models) von Ralph Lehmann
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Das Original
Die Sikorsky H-34 (Werksbezeichnung S-58) wurde Anfang der 1950er-Jahre als leistungsfähiger Nachfolger der H-19 entwickelt. Ursprünglich entstand der Hubschrauber für die U-Boot-Jagd der US Navy und absolvierte seinen Erstflug am 8. März 1954. Die Baureihe wurde von 1954 bis 1970 gefertigt; einschließlich der Lizenzproduktionen in Großbritannien und Frankreich entstanden insgesamt 2.340 Exemplare. Die H-34 wurde in zahlreichen Versionen als Transport-, Rettungs- und U-Boot-Jagdhubschrauber eingesetzt. Die italienische Marine führte die Seabat in den Varianten SH-34G (sechs Maschinen) und SH-34J (14 Maschinen) ein, wobei die SH-34J eine weiterentwickelte Ausführung darstellte. Sie diente hauptsächlich der U-Boot-Abwehr, der Seeüberwachung, dem Such- und Rettungsdienst sowie Transport- und Verbindungsaufgaben. Ausgerüstet mit Tauchsonar und leichten Torpedos konnte die SH-34J getauchte U-Boote aufspüren und bekämpfen. Die italienischen SH-34 dienten von 1959-79.
Ägyptische Korvette El Fateh (1/700, Minerva Model Craft) von Lars Scharff
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Das Original
Die ägyptische Korvette El Fateh (الفاتح , 971) ist das Typschiff einer Klasse von vier 2015-23 gebauten Schiffen. Die Klasse beruht auf dem Gowind 2500-Entwurf der französischen Naval Group. Dieser Typ ist als Mehrzweckschiffe mit der Fähigkeit zur Bekämpfung von See-, Luft- und Unterwasserzielen ausgelegt. Hierfür verfügen sie über einen rumpfmontierten Sonar, einen Schleppsonar, U-Jagd-Torpedos und einen Bordhubschrauber für die U-Jagd, außerdem über Anti-Schiffs- und Flugabwehrraketen. Die Schiffe haben damit die Fähigkeiten einer kleinen Fregatte. Die Klasse ist Teil einer umfassenden Modernisierung der ägyptischen Marine, zu der auch die Beschaffung von drei Fregatten des FREMM-Typs sowie von sechs Fregatten des Typs MEKO A-200 gehört.
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Hobbyland in Osaka 2026
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Hobbyland in Osaka ist einer der besten Schiffsmodellbauläden in Japan. In diesem gibt es auch einige gebaute Modelle zu sehen.
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