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Britische Panzerfregatte HMS Warrior 2025 in Portsmouth
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Die Warrior-Klasse markierte einen grundlegenden Wendepunkt im Kriegsschiffbau der Royal Navy. Sie entstand als unmittelbare Reaktion auf den Bau der französischen La Gloire und vereinte erstmals eine durchgehende Eisenpanzerung mit einem eisernen Rumpf, hoher Geschwindigkeit und großer Reichweite. Die Schiffe waren als hochseetaugliche Einheiten konzipiert, die gegnerische Holzschiffe dominieren und zugleich im global operieren konnten. Zur Klasse gehörten zwei 1859-62 gebauten Schiffe, HMS Warrior und HMS Black Prince.
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Landungsboot LCM 3 in Siglufjörður (Island)
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Auf unserer letzten Reise nach Island führte uns der Weg auch nach Siglufjörður, einem kleinen Ort im Norden Islands mit rund 1200 Einwohnern. Bei der Einfahrt in den Ort ließ ich meinen Blick über die Hafenanlagen schweifen…..stutze kurz….murmelte „Das glaube ich jetzt nicht!!!“ und trat beherzt auf die Bremse, um zu einer der dortigen Hallen zu fahren. Zum Glück ist meine Familie Kummer gewohnt und lässt sich von solchen Ausbrüchen nicht mehr aus der Ruhe bringen. Was war es aber, was meinen Puls spontan in die Höhe schnellen lies?
Britischer Seefernaufklärer Vickers Wellington GR Mk. VIII (1/72, Airfix) von Frank Spahr
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Das Original
Die Vickers Wellington war ein zweimotoriger britischer mittlerer Bomber mit langer Reichweite. Das Muster wurde in der Mitte der dreißiger Jahre bei Brooklands in Surrey entwickelt, unter der Leitung von Rex Pierson nach einer Idee von Barnes Wallis, der später die Rollbombe zur Zerstörung der deutschen Talsperren erfinden sollte. Kern des Designs war die sogenannte geodätische Rumpfstruktur, bei der es keine klassischen Rumpfspanten und Längsstreben gab, sondern eine Rautenstruktur. Der Rumpf darüber war noch mit Stoff bespannt. Diese Konstruktion erwies sich später als wartungsfreundlich und erstaunlich stabil.
Britischer Zerstörer HMS Ripley (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus
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Das Original
In 1918 als USS Shubrick bei der Bethlehem Shipbuilding Corporation in Squantum, Massachusetts vom Stapel gelaufen unterscheidet sich der britische Zerstörer HMS Ripley in Vielem von den beiden anderen Zerstörern Assiniboine und Restigouche, die 1941 Prince of Wales geleiteten. Als ehemals amerikanisches Schiff ist schon seine Bauweise als „flush decker“ (Glattdecker) mit ziemlichem Fall nach achtern auffällig. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die Schornsteine des Schiffes, Ripley war der einzige „four stacker“ (Vierschornsteiner) bei dem Törn mit der Prince of Wales über den Atlantik. Bei der Royal Navy war die Ripley der Belmont-Klasse (Town-Klassen, Typ A) zugeordnet, wie andere Zerstörer der Clemson-Klasse in britischen Diensten.
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