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Navires & Histoire 155: Juni/Juli 2026
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Titel: Navires & Histoire 155 Juin/Juillet 2026
Autor: Jean-Luc Fouquet (Chefredakteur)
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2026
ISSN: 1280-4290
Umfang: 96 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos
Preis: 13 € (beim Verlag), 14,6 € (bei NNT Modell + Buch)
Inhalt
In dieser Ausgabe finden sich u.a. Artikel über den Krimkrieg, das Schlachtschiff Mikasa, über die Passagierschiffe Queen Mary und Normandie sowie über italienische U-Boote bzw. den Kampf der US Navy gegen Kamikaze im Zweiten Weltkkrieg.
Schoner Linden 2025 in Marstal
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Die Linden ist ein dreimastiger Gaffelschoner aus Holz, der 1990 bis 1992 in Mariehamn auf den Åland-Inseln gebaut wurde. Sie entstand im maritimen Kultur- und Handwerksmilieu des heutigen Sjökvarteret, wo bereits mit dem Bau des Traditionsschiffs Albanus alte Schiffbautraditionen wiederbelebt worden waren. Die Linden wurde als moderner Nachbau eines gleichnamigen Schoners von 1920 konzipiert, der einst im regionalen Seeverkehr der Ostsee eingesetzt war. Ziel des Neubaus war nicht allein die Rekonstruktion eines historischen Schiffstyps, sondern auch die Bewahrung und Weitergabe traditioneller Holzschiffbaukunst in Åland. Anders als ihr historisches Vorbild wurde die neue Linden von Anfang an für einen zeitgemäßen Betriebszweck geplant: als traditionsgebundenes, aber wirtschaftlich nutzbares Segelschiff für Ausbildung, Gästefahrten und Charterbetrieb.
Britisches Jagdflugzeug Supermarine Attacker (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch
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Das Original
Die Supermarine Attacker war das erste strahlgetriebene Jagdflugzeug, das bei der Fleet Air Arm der Royal Navy in den regulären Einsatz kam. Ihre Entwicklung geht auf die Supermarine Spitfire zurück, die während des Zweiten Weltkriegs zu den erfolgreichsten Jagdflugzeugen mit Kolbenmotor gehörte. Gegen Kriegsende entwickelte Supermarine mit der Supermarine Spiteful eine modernisierte Nachfolgerin der Spitfire, die ebenfalls von einem Kolbenmotor angetrieben wurde, jedoch einen neuen Laminarflügel erhielt. Parallel dazu entstand das Versuchsflugzeug Supermarine E.10/44, bei dem dieser Flügel mit einem Strahltriebwerk kombiniert wurde. Nachdem die Royal Air Force kein Interesse an einer Serienfertigung zeigte, entwickelte Supermarine das Muster zu einem trägergestützten Jagdflugzeug für die Royal Navy weiter. Die Attacker übernahm dabei den Flügel der Spiteful und besaß weiterhin ein Heckradfahrwerk. Sie wurde als Abfangjäger und später auch als Jagdbomber eingesetzt. Insgesamt entstanden 185 Flugzeuge, darunter drei Prototypen und 182 Serienmaschinen. Die Serienfertigung erfolgte von 1950-53, die Attacker diente bei der Royal Navy nur 1951-57.
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Marstal Søfartsmuseum 2025, Teil 2
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Hier weitere Ansichten aus dem Marstal Søfartsmuseum, darunter (wenige) Modelle von Marineschiffen und (mehr) Modelle von zivilen Schiffen aus dem 20. Jahrhundert.
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