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Englische Galeone Enterprize of Whitby (ca. 1/350, Umbau Airfix) von Frank Brüninghaus

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Veröffentlicht: 10. Februar 2026
Galeone Enterprize (1/350)

Das Original

Es ist schön, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Ebenso schön, interessant und bisweilen lustig ist es wenn fantasievolle Menschen alte Berichte oder Anekdoten wissentlich oder unwissentlich umdeuten und nur einzelne Wörter zu einer Tradition werden lassen. So ist es möglicherweise mit dem Namen Enterprise für eine ganze Menge Schiffe geschehen. Tatsächlich ist der Name Enterprise, oder Enterprize, auch Entreprise, bis ins 17. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Der Begriff „enterprise“ ist seit dem frühen 15. Jahrhundert im englischen Sprachgebrauch und kam über das Französische ursprünglich aus dem Lateinischen. Er bedeutet schlicht „Unternehmen“, „Vorhaben“ aber auch „Wagnis“. Eine Fehlinterpretation scheint jedoch zu sein, das bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts, genauer in 1587, bereits eine Enterprize an Francis Drakes legendärem „Cadiz Raid“# teilgenommen hat. In dem einen oder anderen Bericht darüber ist von einem „...enterprize under command of Sire Francis Drake...“ die Rede. Man mag daraus einen Schiffsnamen machen, sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, das lediglich von einem „...Unternehmen unter dem Kommando von Sir Drake“ die Rede ist. Das sehr schöne Intro der Star Trek Serie Enterprise mit Captain J. Archer nimmt diesen Satz auf und zeigt eine kleine Galeone mit dem Namen HMS Enterprize, gefolgt von Bildern des bekannten Flugzeugträgers und dem Space Shuttle Enterprise.

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Flugzeugträger USS Enterprise (1/700, Trumpeter) von Jens Bartels

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Veröffentlicht: 09. Februar 2026
Flugzeugträger USS Enterprisea (1/700)

Das Original

Die Yorktown-Klasse entstand als Reaktion auf die Erfahrungen mit früheren US-Trägern (insbesondere der Ranger und der umgebauten Lexington-Klasse) und sollte eine ausgewogene Kombination aus hoher Geschwindigkeit, großer Flugzeugkapazität und ausreichender Panzerung bieten. Dabei musste die Klasse aber innerhalb der Grenzen des Washingtoner Flottenvertrags bleiben. Das Ergebnis war ein Entwurf mit großer Reichweite, hoher Geschwindigkeit und einem Flugdeck, das größere Luftverbände aufnehmen konnte. Zur Yorktown-Klasse gehören drei Einheiten: Yorktown (CV-5), Enterprise (CV-6) und Hornet (CV-8), die 1934 bis 1941 gebaut wurden.

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Britische Fregatte HMS St Albans 2026 in Hamburg

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Veröffentlicht: 08. Februar 2026

Eisbrecher Stettin

Bei Minusgraden nutzte ich die Gelegenheit, die Fregatte der Royal Navy St Albans zu besuchen. Zum „Open Ship" wurde am Samstag, den 24. Januar 2026 ab 10 Uhr eingeladen. Es konnten das Oberdeck und der Flugzeughangar besichtigt werden. Die Besatzung hatte dazu einiges an Gerät und Bewaffnung zur Demonstration aufgebaut und ausgelegt. Fragen wurden sehr gerne und sehr ausführlich beantwortet. Der Schiffsentwurf stellt für mich noch ein klassisches Kriegsschiff aus der Zeit dar, bevor das Zeitalter des Stealth-Designs anbrach, um Radarsignaturen gering zu halten. Eigentlich sollte auch das französische Küsten-Patrouillenboot FS Pluvier kommen, dessen Besuch jedoch abgesagt wurde. Bei meinem Besuch waren weder ein Bordhubschrauber noch die ursprünglich zur Bewaffnung gehörenden Harpoon-Starter bzw. die sie ersetzenden NSM-Starter vor dem vorderen Aufbau zu sehen.

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Norwegischer Schoner Svanen 2025 in Oslo

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Veröffentlicht: 07. Februar 2026

Schoner Svanen 2025

Der Schoner Svanen ist der einzige erhaltene Frachtsegler der norwegischen Handelsflotte. Sie war als billig und schnell zu bauender Küstenfrachter gedacht, da es im Ersten Weltkrieg bei den neutralen nördlichen Staaten einen hohen Bedarf an Frachtkapazität gab. Svanen wurde 1915/16 von der Werft J. Ring Andersens in Svendborg in Dänemark ursprünglich als Janus gebaut, aber noch während des Baus nach Arendal, Norwegen gekauft, wo sie als Smart bis 1921 unter verschiedenen Eigentümern fuhr. Danach wurde sie nach Schweden verkauft und in Svanen unbenannt. Sie erhielt einen Motor und diente als Frachter bis in die 1960er. 1965 wurde sie zurück nach Norwegen verkauft, dort als Schoner restauriert und 1973 an das Norsk Sjøfartsmuseum geschenkt, von wo aus sie mit Schülern im Sommer noch segelt. 

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