Frank Spahr
- Details
Das Original
Die britischen Zerstörer der Tribal-Klasse wurde im Jahr 1935 in Auftrag gegeben. Benannt nach allerlei Volksstämmen aus aller Welt, waren es für die Zeit große und gut bewaffnete Einheiten, mit einer Hauptbewaffnung aus vier 12 cm Zwillingstürmen. Die Luftabwehrbewaffnung umfasste eine vierläufige Vickers "Pom-Pom" vom Kaliber 40 mm sowie zwei vierläufige halbzöllige Maschinengewehre des gleichen Herstellers. Die Tribals hatten einen vierfachen Torpedosatz. Sowohl dieser als auch die 12 cm-Geschütze mussten nicht mehr von Hand gerichtet werden, sondern waren angetrieben. Der Antrieb der Schiffe brachte 44.000 PS auf die Wellen und lieferte eine Höchstgeschwindigkeit von 36 Knoten.
Weiterlesen: Britischer Zerstörer HMS Eskimo (1/350, Trumpeter) von Frank Spahr
- Details
Das Original
Die Iron-Duke-Klasse der Royal Navy umfasste vier Schiffe, die kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Dienst gestellt wurden und während des Konflikts in vorderer Front der britischen Schlachtflotte eingesetzt wurden. Verglichen mit der vorangegangenen King George V-Klasse waren die Schiffe etwas größer und verdrängten ca. 2000 Tonnen mehr. Ihre Hauptbewaffnung von zehn Geschützen des Kalibers 34,3 cm bzw. 13,5 Zoll entsprach den Vorgängern, während die Mittelartillerie zur Abwehr von Torpedobooten verstärkt wurde. Sie umfasste nun zwölf Geschütze des Kalibers 15,2 cm (sechs Zoll) verglichen mit sechzehn Geschützen des Kalbiers 10,2 cm (vier Zoll). Augenfälligster Unterschied war die niedrigere Aufstellung dieser Mittelartillerie in Kasematten im Rumpf. Hier sollten sie sich als bei Seegang wenig oder gar nicht einsetzbar erweisen, was dem Erfolg und der Beliebtheit der Klasse jedoch keinen Abbruch tat.
Weiterlesen: Schlachtschiff HMS Marlborough (1/600, Airfix) von Frank Spahr
- Details
Das Original
Der Leichte Kreuzer HMS Belfast ist das letzte erhaltene britische Großkampfschiff des Zweiten Weltkriegs. In Dienst gestellt im August 1939, wurde die Belfast im November des gleichen Jahres im Firth of Forth durch eine Magnetmine schwer beschädigt. Ihre ausgesprochen umfassende Rekonstruktion dauerte volle drei Jahre, so dass sie erst Ende 1942 wieder zur Flotte treten konnte. Bis zum Sommer 1944 war sie in europäischen Gewässern eingesetzt, unter anderem war sie an der Versenkung der Scharnhorst und der Invasion in der Normandie beteiligt.
Weiterlesen: Britischer Leichter Kreuzer Belfast (1/600, Airfix) von Frank Spahr
- Details
Das Original
Der britische Landungsträger Ocean dürfte nach der für dieses Jahr (2014) geplanten Außerdienststellung der Illustrious bis zur Indienststellung des neuen Flugzeugträgers Queen Elizabeth (2017?) der einzige Träger im Bestand der Royal Navy sein.
Weiterlesen: Britischer Landungsträger Ocean (1/700, Orange Hobby) von Frank Spahr
- Details

Das Original
Die Invincible-Klasse wurde um 1970 als U-Jagd-Kreuzer mit Hubschraubern entwickelt; sie sollten sowjetischen U-Boote den Zugang zum Atlantik verwehren. Zum Schutz gegen sowjetische Patrouillenflugzeuge erhielten sie Harrier-Senkrechtstarter. Damit blieb der britischen Marinefliegerei nach dem Verzicht auf ihre klassischen Flugzeugträger zumindest eine kleine offensive Komponente erhalten.
Weiterlesen: Britischer Flugzeugträger Illustrious (1/350, Aifrix) von Frank Spahr
- Details

Das Original
Die bestimmenden Schiffsklassen der Royal Navy der letzten Jahrzehnte waren die „Harrier Carrier“ der Invincible-Klasse und die Zerstörer vom Typ 42. Nun werden die letzten dieser Einheiten nach und nach verschrottet.
Weiterlesen: HMS Illustrious und HMS Manchester (1/700, Revell) von Frank Spahr
- Details
Es hat sich über die Jahre herumgesprochen, dass ich vor alten Kits nicht nur nicht zurückschrecke, sondern richtig Spaß daran habe, sie zu bauen. So kommt es tatsächlich hin und wieder vor, dass Modellbaukollegen mir Bausätze überantworten, deren Formen geschnitten wurden, als die Beatles noch zur Schule gingen. So geschehen vor einer ganzen Reihe an Jahren beim 700er Treffen in Laupheim, als der Begründer dieser Seite mir den jüngst wieder aufgelegten Bausatz des Tuna Clippers von Lindberg in die widerstrebenden Arme schob, mit dem Verweis auf ein tolles Video bei Youtube und dass ich bestimmt was ganz Tolles draus machen würde.
Weiterlesen: Mal etwas anderes – Lindbergs Tuna Clipper als Wrack von Frank Spahr
- Details
Das Original
Die Fregatten vom Typ 23 bilden derzeit das Rückgrat der Royal Navy; von sechzehn gebauten Schiffen sind noch dreizehn im Dienst und sollen es auch noch für lange Zeit bleiben. Die Schiffe sind nach britischen Herzögen bzw. Herzogtümern benannt und werden deshalb auch die Duke-Klasse genannt. Der Typ 23 ist ein Mehrzweckkampfschiff, ausgerüstet mit einem 114 mm-Geschütz, einem Vertikalstartsystem für Luftabwehrraketen, Harpoon-Antischiffsraketen, diversen Rohrwaffen zur Nahverteidigung sowie einem Bordhubschrauber mit U-Jagd-Fähigkeit. Einige Elemente zur Reduzierung der Radarsignatur sind in dem Entwurf verwirklicht, jedoch bei weitem nicht so viele wie bei neueren Schiffsklassen.
Weiterlesen: Britische Fregatte Montrose (1/350, Trumpeter) von Frank Spahr
- Details
16.09.1943 - 70 Jahre Fritz X-Angriffe
Vor 70 Jahre wurde ein weiteres alliiertes Schiff von einer der damals neuen Lenkwaffen getroffen: das britische Schlachtschiff Warspite (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Sie war das letzte von einer Fritz X getroffene Großkampfschiff.
Weiterlesen: Britisches Schlachtschiff Warspite (1/350, Academy) von Frank Spahr
- Details
24.05.1943 - 70 Jahre Schlacht im Atlantik

Den Zerstörer Hesperus der H-Klasse und die Korvette Heather der Flower-Klasse hat Frank Spahr für das Liverpool Langton und Brocklebanks Dock Diorama gebaut. Die Hesperus beruht auf dem Bausatz der Hesperus von B-Resina und der Garland von Niko Models, während die Heather aus dem Bausatz von White Ensign Models gebaut wurde:






