Jim Baumann
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Das Original
Die SS Ben-my-Chree (Name aus dem Manx-Gälischen, sinngemäß „Mädchen meines Herzens“) war ein britischer Raddampfer mit Eisenrumpf der Isle of Man Steam Packet Company und wurde 1875 in Dienst gestellt. Sie war das zweite Schiff der Reederei, das diesen traditionsreichen Namen trug; ein gleichnamiger Vorgänger aus dem Jahr 1845 war noch als hölzerner Raddampfer ausgeführt gewesen. Die Ben-my-Chree von 1875 entstand in einer Phase des systematischen Flottenausbaus, in der die Reederei ihre älteren Holzschiffe durch größere, leistungsfähigere Eisendampfer ersetzte. Sie ähnelte zeitgleichen Schiffen wie der King Orry (1871) und der Snaefell (1876), die ebenfalls für den kombinierten Personen-, Post- und Stückgutverkehr im Irischen Meer ausgelegt waren. Im Vergleich zu ihren unmittelbaren Vorgängern bot sie verbesserte Maschinenleistung und höhere Reisegeschwindigkeit, blieb jedoch noch der klassischen Bauart mit seitlichen Schaufelrädern verpflichtet, während später Schraubendampfer aufkamen.
Weiterlesen: Britische Fähre Ben-my-Chree (1/700, Eigenbau) von Jim Baumann
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Das Original
Das britische Torpedokanonenboot HMS Halycon war das Typschiff von fünf 1893-96 gebauten Einheiten - der letzten Klasse von Torpedokanonenbooten der Royal Navy. Die Klasse wird auch Dryad-Klasse genannt. Torpedokanonenboote waren verkleinerte Torpedokreuzer, die dazu entworfen worden waren, Torpedoboote zu jagen und Torpedoangriffe zu fahren. Die Halycon-Klasse unterschied sich von der vorhergehenden Alarm-Klasse durch das Vorhandensein eines Poopdecks und dadurch eine verbesserte Seetüchtigkeit und Bewohnbarkeit. Die Schornsteine waren sehr weit auseinander angeordnet, da die Maschinen nicht hinter sondern zwischen den beiden Kesselräumen angeordnet waren. Auch die Bewaffnung wurde durch den Ersatz von 4,7-cm- durch 5,7-cm-Geschütze verstärkt. Die Halycon-Klasse wurde parallel zu den ersten britischen Torpedobootzerstörern (Zerstörern) gebaut. Im Vergleich war sie deutlich langsamer und damit auch weniger in der Lage schnelle Torpedoboote abzufangen - zumindest bei ruhiger See. Die vergleichsweise geringe Geschwindigkeit bedeutete letzendlich, dass die Royal Navy den Bau von Torpedokanonenbooten einstellte. Allerdings waren die Torpedokanonenboote bei höheren Wellengang schneller und auch seetüchtiger als Zerstörer (und Torpedoboote) - und der Vorteil der frühen Zerstörer damit mehr theoretisch. Erst mit der 1902-05 gebauten River-Klasse wurde auch bei britischen Zerstörern auf eine verbesserte Seetüchtigkeit geachtet.
Weiterlesen: Britisches Torpedokanonenboot HMS Halycon (1/350, JB Models) von Jim Baumann
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Das Original
Der französische Dreidecker Bretagne war das größte hölzerne Segelkriegsschiff. Mit einer Verdrängung von fast 7600 Tonnen war Bretagne ein Gigant unter den Segelschiffen. Sie war an Deck 82 m lang - plus dem riesigen Bugspriet vorne und dem Spankerbaum achtern.
Weiterlesen: Französisches 130-Kanonen-Schiff Bretagne (1/700, Eigenbau) von Jim Baumann
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Das Original
Das französische Passagierschiff Normandie der Compagnie Générale Transatlantique (CGT) wurde 1935 in Dienst gestellt. Mit einer Länge von 313,6 m galt sie weithin als revolutionär und radikal in ihrem Erscheinungsbild, das sich durch weite, offene und übersichtliche Decksflächen auszeichnete, die nicht durch Lüftungsanlagen und Wassertanks beeinträchtigt wurden.
Weiterlesen: Passagierschiff Normandie (1/700, Blue Ridge Models) von Jim Baumann
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Das Original
Der 1893 vom Stapel gelaufene Frachter Sagamore war das einzige außerhalb der USA beheimatete Schiff eines sehr ungewöhnlichen Designs: ein "Whaleback"-Schiff. Dieser Typ war so benannt, da im voll beladenen Zustand der Rumpf einem Walrücken ähnelte.
Weiterlesen: Britischer Frachter Sagamore (1/700, Eigenbau) von Jim Baumann
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SMS Vulkan auf dem Weg zur Verschrottung, 6. April 1919
SMS Vulkan war ein U-Boot-Bergungsschiff, das 1907 bei den Howaldtswerken in Kiel für die Kaiserliche Deutsche Marine gebaut wurde. Das Schiff lief 1907 vom Stapel und wurde 1908 fertiggestellt und in Dienst gestellt.
Weiterlesen: U-Boot-Bergungsschiff SMS Vulkan (1/350, Admiralty Model Works) von Jim Baumann
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Das Original
Der Seitenrad-Raddampfer Lorna Doone wurde ursprünglich für die Royal Navy während des Ersten Weltkriegs als HMS Atherstone als Teil der 32 Schiffe starken Racecourse-Klasse von Schaufelradminenräumern von Ailsa SB in Troon in Schottland gebaut und lief am 14. April 1916 vom Stapel.
Weiterlesen: Raddampfer Lorna Doone (1/700, AJM) von Jim Baumann
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Das Original
Die Bouvet war die ultimative Entwicklung einer fünf Schiffe umfassenden Klasse von Halbschwestern, bestehend aus Jauréguiberry, Carnot, Masséna und Charles-Martel. Sie zeichnete sich durch einen stark eingezogenen Rumpf, einen hohen Freibord und eine Panzerung aus, die sie zu einem der bestgeschützten Schiffe ihrer Zeit machte.
Weiterlesen: Schlachtschiff Bouvet (1/350, YS Masterpieces) von Jim Baumann
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Das Original
Das französische Schlachtschiff Masséna war das vierte Mitglied einer Gruppe von Schiffen, die auf den gleichen Anforderungen beruhten, aber von verschiedenen Konstrukteuren entworfen worden waren. Charles-Martel wurde als erstes auf Kiel gefolgt, gefolgt von Carnot, Jauréguiberry, Masséna und schließlich Bouvet. Trotz ähnlicher Konstruktionsphilosophie unterscheiden sich diese Schiffe stark in Aussehen, Abmessungen, Wellen, Leistung und Geschwindigkeit!
Weiterlesen: Französisches Schlachtschiff Masséna (1/700, Festival Dreamworks) von Jim Baumann
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Das Original
Das französische Schlachtschiff Carnot wurde nach einem populären französischen Präsidenten, Marie François Sadi Carnot, benannt. Dieser war 1894 in Lyon von einem italienischen Anarchisten ermordet worden. Das Schiff war das letzte Schlachtschiff, das in Toulon gebaut wurde. Es war Teil einer Entwicklungsreihe von Schiffen, von denen jedes einen Fortschritt gegenüber dem Vorgänger darstellten sollte. Die anderen Schiffe waren Charles Martel, Jauréguiberry und Bouvet.
Weiterlesen: Französisches Schlachtschiff Carnot (1/700, Yumematu) von Jim Baumann









