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Sloop USS Kearsarge (1/700, Eigenbau) von Lars Scharff Drucken
Donnerstag, 19. Juni 2014 um 05:00

 

19.06.1864 - 150 Jahre USS Kearsarge vs. CSS Alabama

 

USS Kearsarge

Die Sloop Kearsarge der Nordstaaten wurde durch das Gefecht bei Cherbourg gegen die Alabama der S├╝dstaaten vor 150 Jahre ber├╝hmt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Immerhin gelang es der Kearsarge damals den erfolgreichsten Handelsst├Ârer der S├╝dstaaten zu versenken. Obwohl beide Schiffe ├Ąhnlich gro├č und ├Ąhnlich starb bewaffnet waren, erzielte die Besatzung der Kearsarge trotz oder gerade wegen ihrer geringeren Feuergeschwindigkeit deutlich mehr Treffer, die zum Untergang der Alabama f├╝hrten.

Das Original

Nach dem die US Navy eine Reihe von gr├Â├čeren Dampffregatten und -sloops gebaut hatte, bestand in den 1850ern ein Bedarf f├╝r Kreuzer mit geringerem Tiefgang, z.B. f├╝r den Einsatz in chinesischen Gew├Ąssern. Anforderungen f├╝r die neuen Sloops von 1858 waren eine hohe Geschwindigkeit und schwere Kanonen. Sehr bemerkenswert f├╝r die damalige Zeit war, dass der Dampfantrieb der Hauptantrieb war und die Segeltakelage nur als Hilfsantrieb betrachtet wurde (das sollte sich sp├Ąter wieder ├Ąndern!). Um die f├╝r die erforderliche Geschwindigkeit notwendigen Maschinen und Kessel einbauen zu k├Ânnen und gleichzeitig den Tiefgang gering zu halten, erhielten die Sloops einen relativ langen Rumpf. Die L├Ąnge entsprach etwa den gro├čen 24-Pf├╝nder-Fregatten wie USS Constitution. W├Ąhrend diese Fregatten mit etwa 55 Kanonen bewaffnet waren und deutlich mehr Verdr├Ąngung aufwiesen, erhielten die neuen Sloops nur sieben bis acht, allerdings deutlich schwerere Kanonen, darunter meist zwei 28 cm-Gesch├╝tze. Theoretisch hatten diese schweren Kanonen eine sehr viel gr├Â├čere Waffenwirkung und eine gr├Â├čere Reichweite als viele kleinere Gesch├╝tze. Da die Sloops aber nur geringen Freibord besa├čen und dazu stark rollten, konnte dieser Vorteil nur bei ruhiger See ausgenutzt werden - wie 1864 bei Cherbourg.

Insgesamt elf Schiffe wurden gebaut. Sieben wurden nach sieben (!) unterschiedlichen Entw├╝rfen 1859 begonnen: Mohican, Wyoming, Iroquois, Dacotah, Pawnee, Seminole und Narragansett. Die letzten beiden fielen etwas kleiner als die anderen Schiffe aus, w├Ąhrend Pawnee, die von einer privaten Werft entworfen worden war, stark von den anderen abwich. Nach Ausbruch des Amerikanischen B├╝rgerkriegs 1861 wurden vier weitere Schiffe bestellt: Oneida und Wachusett nach dem Entwurf der Iroquois, die Tuscarora auf der Basis der Wyoming und die Kearsarge auf der Basis der Mohican. Abgesehen von der Kearsarge, benannt nach einem Berg, klingen die meisten dieser Namen heute ungewohnt f├╝r US Navy-Schiffe. Und der Name der Kearsarge klingt wahrscheinlich nur deshalb bekannt, weil dieses Schiff ber├╝hmt wurde und drei andere Schiffe nach ihr benannt wurden: ein Schlachtschiff der gleichnamigen Klasse von 1898┬á ein Flugzeugtr├Ąger der Essex-Klasse von 1945 und ein noch in Dienst befindlicher Landungstr├Ąger der Wasp-Klasse von 1992.

USS Kearsarge

Kearsarge war 61,34 m lang, 10,06 m breit und verdr├Ąngte 1570 t. Der Antrieb bestand aus einer 822 PS starken Dampfmaschine, mit der sie 11,2 kn erreichte. Dazu gab es eine Barktakelage als Hilfsantrieb. Die Besatzung setzte sich am 19. Juni 1864 aus 162 Mann zusammen.

Bewaffnung 1864
2 x 28 cm Dahlgren (Pivot-Lafetten)
1 x 30-Pf├╝nder (11,2 cm, Dahlgren, Pivot-Lafetten)
4 x 32-Pf├╝nder (ca. 16,3 cm)

Kearsarge wurde 1861-62 auf der Marinewerft Portsmouth (in Kittery, bei Portsmouth, New Hampshire) gebaut. Nach Indienststellung wurde sie auf die Jagd nach Handelsst├Ârern der S├╝dstaaten geschickt. Noch 1862 gelang es ihr, die CSS Sumter in Gibraltar zu blockieren, so dass diese dort aufgegeben wurde. Der Kapit├Ąn der CSS Sumter, Raphael Semmes, und ein Teil der Besatzung konnte aber entkommen und bildete anschlie├čend den Kern der Besatzung der CSS Alabama, die zum erfolgreichsten Handelst├Ârer der S├╝dstaaten wurde. Kaum dass die Alabama im August 1862 in Dienst gestellt worden war, wurde die Kearsarge unter Kapit├Ąn┬áCharles W. Pickering auf ihre F├Ąhrte gesetzt. Erst am 14. Juni 1864 fand sein Nachfolger, Kapit├Ąn John A. Winslow, die Alamaba schlie├člich im Hafen von Cherbourg. Bei dem folgenden Gefecht am 19. Juni gelang es der Kearsarge die Alabama zu versenken. Drei Mann der Besatzung wurden verwundet, wovon einer am n├Ąchsten Tag starb. Das Schiff erlitt nur geringe Sch├Ąden.┬áSemmes konnte ├╝brigens wieder entkommen, reiste nach Amerika zur├╝ck und k├Ąmpfte nun als Konteradmiral weiter f├╝r die Sache der Konf├Âderierten...

USS Kearsarge, hinten CSS Alabama

Nach dem Gefecht blieb Kearsarge, die zu einer Ikone der US Navy geworden war, noch lange im Dienst. Im B├╝rgerkrieg suchte sie weiter nach Handelsst├Ârern und Blockadebrecher der S├╝dstaaten, konnte aber keinen weiteren stellen. In Friedenszeiten diente sie lange im Pazifik, ab 1879 wieder im Atlantik. F├╝r die Friedenseins├Ątze war sie umgebaut worden: das Heck wurde stark modifiziert, der Kiel vertieft, der Deckssprung begradigt, achtern kam ein Poopdeck dazu, die Back wurde erweitert, zuletzt erhielt sie auch neue Maschinen. Viele der Rumpfmodifikationen dienten dazu, ihr Seeverhalten zu verbessern (sie war zuvor bekannt daf├╝r, dass sie furchtbar rollte) - insbesondere unter Segel. Im "dunklen Mittelalter" der amerikanischen Marine nach dem B├╝rgerkrieg (und vor etwa 1883) wurden viele der auf Dampfantrieb optimierten Kreuzer zu Segelschiffen mit Hilfsantrieb umgebaut. So konnten die Schiffe billig unter Segel die Flagge zeigen. Auch die Kearsarge wurde entsprechend modifiziert, neben den entsprechenden Modifikationen des Rumpfs wurde die Segeltakelage deutlich vergr├Â├čert.

Kearsarge diente weiter dazu die Flagge zu zeigen. Bei einem dieser Eins├Ątze in der Karibik lief sie am 2. Februar 1894 auf ein Riff bei Roncador Cay, ein Teil der Roncador Bank in der s├╝dwestlichen Karibik. Eine Bergung des ber├╝hmten Schiffs wurde erwogen (und finanziell gebilligt), erwies sich aber als unm├Âglich.

Das Modell

Bisher sieht es mit Modellen aus der Epoche des Amerikanischen B├╝rgerkriegs im Ma├čstab 1/700 - abgesehen von zahlreichen Modellen von Panzerschiffen - recht mau aus. Die einzige M├Âglichkeit war also ein Eigenbau. Mein Modell soll den Bauzustand von 1864 darstellen. Meine wichtigste Quelle war die Artikelserie Reconstructing USS Kearsarge, 1864 von Arthur C. Roberts, in der dieser Bauzustand beschrieben wird, der sich deutlich vom Aussehen der Kearsarge in ihren letzten Jahren unterscheidet.

Als ersten Schritt habe ich die Pl├Ąne auf 1/700 verkleinert (wobei ich als Ma├čstab eine Breite von 33 ft angenommen habe) und danach am Computer (mit Corel Draw) in den L├Ąngsschnitt die Platten eingezeichnet, um zu bestimmen, aus wie vielen und wie dicken Plastikplatten ich den Rumpf aufbauen kann. Danach habe ich die Aufsicht ausgeschnitten und mit Pritt-Stift auf Plastikplatten geklebt, sodass der Ausdruck als Schablone zum Ausschneiden der Plastikplatten dient (danach kann das Papier wieder leicht entfernt werden). Die meisten sonstigen Abmessungen habe ich nicht von den 1/700-Pl├Ąnen abgenommen, sondern von den gr├Â├čeren Pl├Ąnen in Reconstructing USS Kearsarge, 1864. Dadurch ist der Messfehler kleiner. Der Rumpf besteht aus drei 0,5 mm dicken Platten und einer 0,25 mm dicken Platte. Achtern wurde der Deckssprung mit zwei 0,5 mm und einer 0,25 mm dicken Platte dargestellt. Am Bug dienten drei 0,5 mm dicke Platten dem gleichen Zweck. Darauf kam als Oberdeck eine 0,64 mm dicke Platte (V Groove) von Evergreen mit Gravuren f├╝r die Darstellung der Planken. Diese Platte wurde gebogen aufgeklebt, um so den Deckssprung wiederzugeben. Die L├╝cken zwischen der Decksplatte und der Stufen-f├Ârmigen Rumpfstruktur darunter habe ich mit Spachtelmasse aufgef├╝llt. Danach habe ich den Rumpf in Form geschliffen.

Auf das Oberdeck kam dann das Schanzkleid. Am Bug ist es vorne h├Âher, deshalb besteht es dort aus zurecht geschnittenen 0,5 mm dicken Platten. Dahinter besteht das Schanzkleid aus 0,5 mm dicken und 1 mm hohen Streifen, von denen ich jeweils zwei ├╝bereinander geklebt habe, um die richtige H├Âhe zu erreichen. Die St├╝ckpforten f├╝r die 32-Pf├╝nder habe ich mit einem Abstandshalter aus Plastik abgemessen. Die St├╝ckpforten f├╝r die 28 cm-Gesch├╝tze sind so gro├č, dass sie leicht abmessbar sind. Das achterne Schanzkleid besteht wieder aus zurecht geschnittenen 0,5 mm-Platten. Das Schanzkleid am Bug und Heck wurde anschlie├čen in Form geschliffen. Die St├╝ckpforten f├╝r die 28 cm-Gesch├╝tze habe ich oben offen gelassen, da die Gesch├╝tze sonst durch den Abschluss feuern w├╝rden. Die St├╝ckpforten der 32-Pf├╝nder erhielten dagegen oben einen Abschluss. In das Schanzkleid am Bug wurde das Backdeck eingesetzt, dass aus┬áeiner 0,64 mm dicken Platte (V Groove) besteht und das ich mit einem niedrigen Schanzkleid versehen habe.

Auf das Oberdeck kamen diverse Luken und kleine Decksh├Ąuser. Den Schornstein wollte ich urspr├╝nglich aus Messingrohr herstellen (wie hier beschrieben) und hatte auch schon diverse Rohre gekauft. Allerdings gab es keine Messingrohre mit einem Durchmesser, der gepasst h├Ątte. Ich habe versucht den Schornstein aus 0,125 mm dicken Plastikplatten zu biegen, was mir nicht gelungen ist. Deshalb habe ich normales 80 g Papier (das normale Druckerpapier) benutzt, das sich viel leichter biegen l├Ąsst. Das Papier wurde dann noch mit Sekundenkleber eingepinselt, um es zu stabilisieren.

Bevor ich mit der Galion begonnen habe, habe ich das Bugspriet eingebaut, das aus 0,8 mm dickem Messingdraht besteht. Das erste Teil der Galion selbst war der Scheg, der aus einer Plastikplatte hergestellt wurde, deren Form ich mittels einer aus dem Plan ausgeschnittenen Schablone bestimmt habe. Auf den Scheg und Rumpf habe ich das Schloiknie geklebt, das aus aus Papier besteht und ebenfalls aus dem Plan ausgeschnitten wurde. Die Galionsgr├Ątings (falls es ├╝berhaupt Gr├Ątings waren) habe ich aus zwei Plastikplatten gebaut, also nicht als Gitterstruktur. Zwischen den beiden Platten ist das Bugspriet. Seitlich habe ich ein niedriges Schanzkleid aus Evergreen-Profilen angebracht. Die Galion habe ich verkleidet gebaut, d.h. ich habe zwischen Galionsgr├Ątings und Scheg auf beiden Seiten jeweils eine Platte eingef├╝gt.

Der n├Ąchste Schritt war die "Panzerung" der Kearsarge.┬áDie Panzerung bestand aus Ankerketten, die an der Bordwand auf der H├Âhe des Maschinenraums befestigt waren. Dar├╝ber war eine Verkleidung aus Holz angebracht. Die Abmessungen findet man in der schon erw├Ąhnten Artikelserie Reconstructing USS Kearsarge, 1864┬á - allerdings steht dort nichts ├╝ber die Dicke. Ich habe nach einigem Gr├╝beln eine 0,25 mm-Platte angeklebt, was mir mit 17,5 cm beim Original d├╝nn erscheint, aber im Vergleich zu Modell- und Originalfotos gut wirkt.

Danach habe ich Untermasten, Topspieren und Kl├╝verbaum angebracht, die aus Messing- bzw. Silberdraht bestehen. Das Modell habe ich anschlie├čend mit einer Spr├╝hdose wei├č grundiert. Die Innenseite des Schanzkleids und die Masten habe ich mit Vallejo 4 Cremewei├č, die Decks mit 110 Achatgrau, die Rumpfau├čenseiten und den Schornstein mit 167 Anthrazitgrau und die Luken und Decksh├Ąuser mit 139 Mahagonibraun bemalt. Ob dies dem Anstrich w├Ąhrend des Gefechts in Cherbourg entspricht, konnte ich nicht sicher feststellen. Alternative M├Âglichkeiten w├Ąren ein grauer Anstrich (wie ihn viele Schiffe der Nordstaaten w├Ąhrend der Blockade des S├╝dens trugen) oder ein wei├čer Streifen oben am Rumpf (wie die viktorianischen Anstriche). Anschlie├čend kamen mehr Details aufs Deck, wie Gangspill, L├╝fter (Resinteile von BMK), der Schornstein der Komb├╝se und die Schienen der Pivot-Gesch├╝tze, die ich aus 0,1 mm Kupferdraht gebaut habe.

Drei der sieben Gesch├╝tze der Kearsarge waren Pivot-Gesch├╝tze: ein 30-Pf├╝nder Dahlgren auf der Back sowie zwei 28 cm-Dahlgren, die mittschiffs standen. Die Lafetten habe ich aus diversen Plastikst├Ąben und- platten gebaut. Die Lafette z.B. der 28 cm-Gesch├╝tze besteht aus zw├Âlf Teilen, ist aber meiner Meinung nach deutlich einfacher herzustellen, als die Rohre selbst. Die Rohre habe ich aus einem Plastikstab geschliffen (was ich niemanden empfehlen w├╝rde!). Die Lafetten der vier 32-Pf├╝nder, die typischen Lafetten, wie man sie aus der Segelschiffszeit kennt, sind sehr viel einfacher konstruiert worden: Sie bestehen aus zwei Plastikst├Ąben f├╝r die R├Ąder/Achsen, auf die zwei Platten geklebt wurden. Zwischen diesen wurde jeweils das Rohr angebracht, das erneut aus einem Plastikstab geschliffen wurde.

Nach ein paar kleineren Teilen wie Ruder, den Steuerr├Ądern (Foto├Ątzteile von Ocean Spirit mit ein paar Plastikteilen kombiniert) und Marsen (aus diversen Plastikst├Ąben und Platten) kamen als n├Ąchstes die Rahe, Gaffeln und der Gaffelbaum an Bord. Wie die Masten sind letztere aus Metallst├Ąben. Die Segel habe ich im eingeholten Zustand mit Wei├čleim dargestellt. Nachdem auch die Segel mit etwas abgedunkeltem Wei├č bemalt waren, habe ich die Stage aus UNI-Caenis 20 Denier-Faden angebracht. Dabei messe ich die Entfernung mit einem Zirkel ab und klebe dann mit Hilfe eines alten Pinsel den Faden im nicht gespannten Zustand mit Wei├čleim an. Die Taue spanne ich anschlie├čend mit Hitze, genauer mit einem Hei├čwachsspachtelger├Ąt, nach.

Als n├Ąchstes waren die Wanten an der Reihe. Es gibt fotoge├Ątzte Wanten u.a. von Ocean Spirit, Battlefleet Models, Atlantic Models und Saemann ├ätztechnik. Von diesen S├Ątzen waren nur die von Atlantic Models halbwegs passend. Ich musste die Zahl der Wanten reduzieren, um die Teile, die von der H├Âhe halbwegs richtig waren, anzupassen. Als letzte Teile der Takelage wurden die Pardunen und Brassen angebracht, wobei ich wie bei den Stagen vorgegangen bin.

Zum Abschluss kamen noch die Beiboote und Anker an Bord. Die Boote sind von Kombrig und wurden, wie in┬áReconstructing USS Kearsarge, 1864 beschrieben ├╝berwiegend Wei├č bemalt und der Boden der Boote mit Vallejo 57 Enzianblau gestrichen. Die Davits, Ankerkr├Ąne und Kr├Ąne bei den gro├čen Pivot-Gesch├╝tzen bestehen aus Foto├Ątzteilen von BJ-Modellbau. Die Anker sind auf Stockanker umgebaute Anker von North Star Models, ein etwas dickerer Plastikstab stellt den h├Âlzernen Stock dar. Die Ankerketten sind von BJ-Modellbau.

Hier eine Reihe von Gr├Â├čenvergleichen des fertigen Modells: links der Stolz der Alten US Navy, die Kearsarge, mit dem ersten Kreuzer der Neuen US Navy, der USS Chicago von 1885; in der Mitte ein Vergleich mit dem Zerst├Ârer USS Fletcher von 1979 der Spruance-Klasse; rechts ein Euro-Cent.

Quellen

  • Reconstructing USS Kearsarge, 1864 von Arthur C. Roberts im Nautical Research Journal 44(4), 45(1), 45(2) und 45(3) ( (Dezember 1999 bis September 2000)
  • The old steam navy. Volume 1: Frigates, sloops, and gunboats, 1815-1885 von Donald L Canney, Annapolis, 1990
  • The Union Navy during the Civil War, 1861-65 von Donald L Canney in Warship 1995 von John Roberts (Herausgeber), London, 1995
  • The Alabama & the Kearsarge. The Sailor's Civil War von William Marvel, Chapel Hill, 1996
  • USS Kearsarge (1861) (Wikipedia)
  • Kearsarge (Directionary of American Naval Ships)
  • USS Kearsarge (1862-1894) (Naval Historical Center)
  • Conway's All the World's Fighting Ships 1860-1905 von Robert Gardiner (Herausgeber), London, 1979

USS Kearsarge

Lars