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Aoshima: JMSDF Wakataka und Kumataka (1:700) Drucken
Freitag, 11. Januar 2013 um 07:00

Seitentitel

Modell: JMSDF Wakataka / Kumataka (Hayabusa-Klasse)
Hersteller: Aoshima
Maßstab: 1:700
Material: Spritzguss
Art.Nr.:  No. 017
Preis: ca. 12€ (bei HLJ.com)

Das Original

Die Hayabusa-Klasse ist eine moderne Klasse von Patrouillenboote der Japanischen Marine. Sechs Stück davon wurden zwischen 2002 und 2004 gebaut, und lösten die PG 1-go-Klasse ab. Die Namen lauten Hayabusa (PG-824), Wakataka (PG-825), Otaka (PG-826), Kumataka (PG-827), Umitaka (PG-828) und Shiritaka (PG-829).

Technische Daten:

Länge über alles: 50,1 m
Verdrängung: Normal 200 t, Max. 240 t
Breite: 8,4 m
Antrieb: 3x General-Electric-LM500-G07-Turbinen, die je auf einen Wasserstrahlantrieb wirken
Geschwindigkeit: max. 46 Knoten
Besatzung: 21
Bewaffnung: 4 Lenkwaffen SSM-1B, 1x Otobreda 76 mm-Kanone, 2x 12,7 mm-Maschinengewehre

Der Bausatz

Die Schachtel enthält zwei grosse und zwei kleine Spritzlinge, die paarweise verpackt sind. Auf den grösseren ist je ein komplettes Schiff vorhanden, und auf den kleinen je eine SH-60. Diese gehören nicht zum Schiff an sich, sondern können für ein kleines Diorama verwendet werden.
Die Länge eines Schiffes beträgt gerade 7 cm, und ein komplettes Schiffes besteht aus 40 Teilen. Die Detaillierung ist gut, es sind feine Strukturen vorhanden (Treppen, Ankerkette etc).


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Varianten des Bausatzes

Von Aoshima gibt es noch weitere Bausätze dieser Schiffe, die aber allesamt den gleichen Hauptgiessast verwenden. Sie unterscheiden sich in den "Zugaben", sowie in den Decals für die Schiffsnamen.

  • Hayabusa und Umitaka: Beilage sind zwei "Frachtschiffe", die Eindringlinge in die Hoheitsgewässer darstellen sollen. Ausserdem hat dieser Bausatz noch eine kleine Ätzteilplatine für die beiden Schnellboote dabei. Alles in allem die kompletteste Ausführung, aber auch die teuerste.
  • Hayabusa und Umitaka, aber als Beilage gibt es zwei P-3 "Orion"-Seeaufklärer.
  • Otaka und Shirataka: auch hier sind zwei kleinere, allerdings etwas grobschlächtige Fischerboote dabei. 

Decals


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Der kleine Decalbogen ist für die beiden Schiffe und Hubschrauber gedacht und beinhaltet die Namen, Nummern sowie die Flaggen.

Die Anleitung


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Die Anleitung ist erwartungsgemäss klein ausgefallen, das Faltblatt hat gerade vier Seiten. Farbcodes sind für Gunze und Mr. Colour angegeben, es sind aber auch Klarnamen vorhanden. Der Bau ist in neun Stufen beschrieben, zwei davon für den Hubschrauber. Die Einfachheit des Schiffes lässt keine Fragen offen.

Fazit

Kleiner Bausatz für zwischendurch. Unkompliziert, und bereichert jedes japanische Hafendiorama

alt empfehlenswert

 Alex