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Japanische Landungsschiffe Shimokita und Kunisaki 2024-26 in Kure
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Die Landungsschiffe Shimokita (しもきた, LST-4002) und Kunisaki (くにさき, LST-4003) gehören zur Ōsumi-Klasse (Ohsumi-Klasse) der japanischen Maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte (JMSDF). Die Klasse wurde entwickelt, um die veralteten Landungsschiffe der Miura- und Atsumi-Klasse zu ersetzen und die amphibischen Transportfähigkeiten Japans zu verbessern. Obwohl die Schiffe offiziell als Landungsschiffe (Landing Ship Tank, LST) klassifiziert werden, entsprechen sie in ihrer Auslegung eher modernen amphibischen Transportschiffen mit einem Dock für Luftkissenlandungsboote. Insgesamt wurden 1995-2003 drei Einheiten der Ōsumi-Klasse gebaut: Ōsumi (LST-4001), Shimokita (LST-4002) und Kunisaki (LST-4003). Die Hauptaufgaben der Schiffe umfassen den Transport von Truppen, Fahrzeugen und Material, amphibische Landungsoperationen sowie humanitäre Hilfs- und Katastropheneinsätze.
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Segelschiffe der Race of the Classics in Breskens 2026
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Hier noch ein Paar Bilder der Segelschiffe von der Race of the Classics (siehe auch diese Fotogalerie) im Hafen von Breskens im April 2026: Antigua (1957), Artemis (1926), Hendrika Bartelds (1917), Jatnje, Luciana (1916), Oban (1903), Stortemelk (1961), Twister und Zephyr. Zehn Groß-Segler nebeneinander im Hafen zusehen war schon recht beeindruckend.
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U-Jagd-Hubschrauber Kaman SH-2F Seasprite (1/48, Kitty Hawk) von NonPerfectModeller
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Das Original
Die Kaman SH-2 Seasprite wurde Ende der 1950er Jahre als kompakter Mehrzweckhubschrauber für die US Navy entwickelt. Ausgangspunkt war eine Ausschreibung für einen bordgestützten Hubschrauber, der von kleineren Kriegsschiffen aus operieren konnte. Der Erstflug des ursprünglichen Musters erfolgte am 2. Juli 1959, die Indienststellung bei der US Navy begann 1962. Zunächst wurde die Seasprite als Transport-, Rettungs- und Verbindungshelikopter eingesetzt, später entwickelte wurde sie zu einem U-Jagd-Hubschrauber entwickelt. Die Version SH-2F entstand ab 1973 als weiterentwickelte Ausführung mit zwei General-Electric-T58-Turbinen, verbesserter Avionik und erweiterten Fähigkeiten zur U-Jagd. Die SH-2F war damit Teil des Light Airborne Multi-Purpose System (LAMPS) mit Sensoren zur U-Jagd und Zielaufklärung.Viele ältere Seasprite-Hubschrauber wurden auf diesen Standard umgebaut. Insgesamt wurden 184 Seasprite-Zellen zwischen 1959 und 1969 gefertigt; die SH-2F-Version entstand anschließend überwiegend durch Modernisierung und Umbau vorhandener Maschinen bis in die späten 1980er Jahre.
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Sowjetischer Leichter Kreuzer Swerdlow (1/700, Kombrig) von Marcello Rosa
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Das Original
Der Leichte Kreuzer Swerdlow (Свердлов, Sverdlov) war das Typschiff des Projekts 68-bis (Swerdlow-Klasse), das zwischen 1952 und 1955 in Dienst gestellt wurden, waren das erste große Überwasserkampfschiff-Programm der sowjetischen Marine während des Kalten Krieges. Sie sorgten bei den NATO-Verbündeten für ziemliche Unruhe, wobei insbesondere die britische Admiralität empfindlich auf die Vorstellung reagierte, dass Swerdlow-„Schwärme“ weltweit die Schifffahrtswege überfallen könnten – ein Szenario, das zumindest aufgrund ihrer Reichweite (geschätzte 9.000 Seemeilen bei 18 Knoten) plausibel war. Sie ließen die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg in einen Kreuzer einfließen, der für die damalige Zeit als hochmodern galt. Doch es war eine Ära des rasanten technologischen Fortschritts. Von den 30 geplanten Schiffen wurden nur 14 fertiggestellt, um Platz für neue Klassen von lenkwaffenfähigen Kreuzern zu machen. Dennoch blieben sie bis in die späten 1980er Jahre im Dienst.
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