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Britischer Zerstörer HMS Ripley (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus

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Veröffentlicht: 29. Januar 2026
Zerstörer HMS Ripley (1/1200)

Das Original

In 1918 als USS Shubrick bei der Bethlehem Shipbuilding Corporation in Squantum, Massachusetts vom Stapel gelaufen unterscheidet sich der britische Zerstörer HMS Ripley in Vielem von den beiden anderen Zerstörern Assiniboine und Restigouche, die 1941 Prince of Wales geleiteten. Als ehemals amerikanisches Schiff ist schon seine Bauweise als „flush decker“ (Glattdecker) mit ziemlichem Fall nach achtern auffällig. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die Schornsteine des Schiffes, Ripley war der einzige „four stacker“ (Vierschornsteiner) bei dem Törn mit der Prince of Wales über den Atlantik. Bei der Royal Navy war die Ripley der Belmont-Klasse (Town-Klassen, Typ A) zugeordnet, wie andere Zerstörer der Clemson-Klasse in britischen Diensten.

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Hafenmuseum in Dunkerque (Musée maritime et portuaire de Dunkerque), Teil 1

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Veröffentlicht: 28. Januar 2026

Musée Portuaire de Dunkerque

Eine meiner letztjährigen Reisen führte mich in das Hafenmuseum in Dünkirchen (Musée maritime et portuaire de Dunkerque). Dieses Museum befindet sich, am Quai de Citadelle am Bassin de Commerce der Stadt Dünkirchen. Dünkirchen (Dunkerque) ist heute der drittgrößte Hafen Frankreichs und der alte Hafen im Stadtzentrum lädt zu einem Bummel ein.

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Deutscher Großer Kreuzer SMS Hansa (1/250, HMV) von Klaus Lingenauber

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Veröffentlicht: 27. Januar 2026
Großer Kreuzer SMS Hansa (1/250a)


Ende des 19. Jahrhunderts beeindruckten Kriegsschiffe durch ihre eigenwilligen Formgebungen. Mein Kartonmodell von S.M.S. Hansa im Maßstab 1/250 zeigt solch ein Abbild des damaligen Zeitgeschmacks mit hochgetürmten Aufbauten, sichelförmigen Bug mit hoher Back, einer massiven Brückenstruktur, Geschützkasematten, Kreuzerheck mit Balkon, drei Schornsteine und einem schweren Gefechtsmast. Ein Gruß aus der Kaiserzeit in Form eines Schiffes, bei dessen Aussehen natürlich auch die technisch/taktischen Anforderungen eine Rolle spielten.

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Britische Fähre Ben-my-Chree (1/700, Eigenbau) von Jim Baumann

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Veröffentlicht: 26. Januar 2026
Fähre Ben-my-Chree (1/700)

Das Original

Die SS Ben-my-Chree (Name aus dem Manx-Gälischen, sinngemäß „Mädchen meines Herzens“) war ein britischer Raddampfer mit Eisenrumpf der Isle of Man Steam Packet Company und wurde 1875 in Dienst gestellt. Sie war das zweite Schiff der Reederei, das diesen traditionsreichen Namen trug; ein gleichnamiger Vorgänger aus dem Jahr 1845 war noch als hölzerner Raddampfer ausgeführt gewesen. Die Ben-my-Chree von 1875 entstand in einer Phase des systematischen Flottenausbaus, in der die Reederei ihre älteren Holzschiffe durch größere, leistungsfähigere Eisen­dampfer ersetzte. Sie ähnelte zeitgleichen Schiffen wie der King Orry (1871) und der Snaefell (1876), die ebenfalls für den kombinierten Personen-, Post- und Stückgutverkehr im Irischen Meer ausgelegt waren. Im Vergleich zu ihren unmittelbaren Vorgängern bot sie verbesserte Maschinenleistung und höhere Reisegeschwindigkeit, blieb jedoch noch der klassischen Bauart mit seitlichen Schaufelrädern verpflichtet, während später Schraubendampfer aufkamen.

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