Home
Brown Water Navy Miniatures: Geschützter Kreuzer USS Montgomery (1/700)
- Details

Quelle: Wikimedia Commons
Modell: USS Montgomery
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures
Maßstab: 1/700
Material: 3D-Druck (Stl-Datei)
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Der Geschützte Kreuzer USS Montgomery war das Typschiff einer Klasse von drei 1890-94 für die US Navy gebauten Schiffe. Die drei Kreuzer waren Teil eines Bauprogramms von 1888, zu dem auch der Panzerkreuzer USS New York, der Geschützte Kreuzer USS Olympia und die beiden Geschützten Kreuzer der Cincinnati-Klasse gehörten. Die Montgomery-Klasse waren die kleinsten Einheiten dieses Kreuzer-Programms. Sie waren als Patrouillenschiffe, auch für den Einsatz auf entfernten Stationen gedacht, und hatten nur ein sehr dünnes Panzerdeck.
Weiterlesen: Brown Water Navy Miniatures: Geschützter Kreuzer USS Montgomery (1/700)
Deutsche Torpedoboote T 3 und T 6 (1/700, FlyHawk) von Eberhard Sinnwell
- Details
Das Original
Die T 3 und T 6 gehörten zum Typ 1935, der ersten neu entwickelten Torpedobootklasse der Kriegsmarine nach einer rund achtjährigen Baupause. Im Gegensatz zum Typ 1924 wurden die neuen Boote konsequent auf den Torpedoeinsatz ausgelegt. Hierfür erhielten sie eine leistungsstärkere Antriebsanlage, während die Artilleriebewaffnung zugunsten der Torpedobewaffnung reduziert wurde. Neben Torpedoangriffen gegen gegnerische Überwasserstreitkräfte gehörten auch Geleit- und Sicherungsaufgaben sowie das Legen von Minen zu ihrem Einsatzspektrum. Die moderne Hochdruck-Kesselanlage erwies sich jedoch als störanfällig, zudem litten die Schiffe zunächst unter unzureichenden Seeeigenschaften. Insgesamt wurden zwölf Boote der Klasse gebaut. Sie wurden zwischen 1936 und 1938 auf Kiel gelegt und zwischen 1939 und 1940 in Dienst gestellt.
Weiterlesen: Deutsche Torpedoboote T 3 und T 6 (1/700, FlyHawk) von Eberhard Sinnwell
Marstal Søfartsmuseum 2025, Teil 1
- Details

Im Herbst 2025 verbrachte ich einige Tage auf der Insel Ærø und besuchte unter anderem das Schifffahrtmuseum in Martsal (Marstal Søfartsmuseum). Marstal ist eine relativ kleine Stadt im Süden der Insel. Wenn man durch die mit alten Häusern gesäumten Gassen des beschaulichen Ortes schlendert ahnt man nicht, dass Marstal in der Zeit von ca. 1860 bis 1920, nach Kopenhagen, Heimathafen der mit rund 300 Schiffen zweitgrößten Handelsflotte Dänemarks war. Das Schifffahrtsmuseum im Hafen der Stadt erzählt die Geschichte dieser Blütezeit der Stadt. Hier werden diverse Gemälde, Modelle und sonstige maritime Objekte aus dieser Zeit ausgestellt. Das Museum ist in einem alten Handelshaus sowie dem benachbarten Lagerhaus untergebracht und strömt allein dadurch einen eigenen, maritimen Charme aus. Wer einen Besuch in Marstal plant, sollte unbedingt einen Besuch dieses Museums mit einplanen.
Französischer bewaffneter Toppsegelschoner La Toulonnaise (1/250, Eigenbau) von Klaus Lingenauber
- Details
Wer kennt das nicht? Ein neues Modellbauthema ist gefunden, Pläne und Unterlagen sind gesammelt, die Modellwerft ist für neue Aufträge wieder frei und es geht los. Mein nächstes Modell sollte der französische Toppsegelschoner La Toulonnaise werden. Ein sehr elegantes, schnittiges Schiff, welches als Vollrumpfmodell nach Bauplan gebaut im Maßstab 1/250 Freude machen sollte. Weil ich mich kenne, und ich kenne mich gut, wollte ich von vornherein einer aufkommenden Unlust beim Modellbau entgegenwirken. Manchmal ist es so, dass ein Modell fast fertig ist und die nötige Energie zur Vollendung fehlt (wer kennt das nicht?). Um dem entgegenzuwirken, fertigte ich zunächst nicht den Rumpf, sondern die Beschlagteile an. Ich wollte ein befürchtetes Schaffenstief vermeiden, indem ich von vornherein viel Aufwand in mein Modell gesteckt habe, um es dann, dank der fertigen Bauteile, gut zu Ende zu führen können. So fertigte ich zuerst die Flaggen, Segel, Masten, Stengen, ein Beiboot, Karronaden und viele andere Bauteile an, um mich auf den Rumpfbau zu freuen.
Seite 1 von 6

