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Japanischer Schwerer Kreuzer Maya (1/700, Aoshima, Bunker Studio) von Christoph Mentzel
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Das Original
Die Maya (摩耶) war einer von vier Schweren Kreuzern der Takao-Klasse der japanischen Marine. Sie wurde 1932 in Dienst gestellt. Im Gegensatz zu ihren beiden Schwesterschiffen wurde die Maya genauso wie die Chokai zunächst nicht mehr bei Kriegbsbeginn umgebaut bzw. modernisiert. Erst nachdem sie im November 1943 in Rabaul beschädigt wurde, ging sie ins Dock und wurde umfassend repariert und umgebaut. Sie verlor dabei ihren dritten 20,3-cm-Doppelturm auf dem Vorderdeck und erhielt dafür zwei weitere 12,7-cm-Doppel-Flugabwehrgeschütze. Damit wurde ihr Aussehen einzigartig und sie war deutlich von ihren drei Schwestern zu unterscheiden.
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Zerstörer USS Spruance (1/350, Dragon) von Manuel González
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Das Original
Der Zerstörer USS Spruance (DD-963) war das Typschiff der nach ihr benannten Spruance-Klasse der United States Navy. Die Klasse entstand während des Kalten Krieges vor dem Hintergrund der wachsenden sowjetischen U-Boot-Flotte und wurde vor allem für die U-Boot-Abwehr und die Begleitung von Flugzeugträgerkampfgruppen konzipiert. Gleichzeitig waren die Schiffe als Mehrzweckkampfschiffe ausgelegt und sollten sowohl eigenständig als auch im Verband eingesetzt werden können. Besonderes Gewicht lag auf einer möglichst geringen Geräuschentwicklung, modernen Sonaranlagen und der Fähigkeit, zwei Bordhubschrauber zur U-Boot-Suche und -Bekämpfung einzusetzen. Die Konstruktion war modular angelegt und bot Reserven für spätere Waffen- und Elektronikmodernisierungen. Insgesamt wurden 31 Schiffe 1972-83 gebaut.
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Les Brown: British Anti-Aircraft Cruisers
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Titel: British Anti-Aircraft Cruisers. C Class, Dido Class and Mercantile Conversions (ShipCraft 35)
Autor: Les Brown
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2026
ISSN: 978-1-0361-5317-5
Umfang: 64 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos, Zeichnungen und farbigen Profilen
Preis: 16,99 Britische Pfund
Inhalt
Dieses Heft der ShipCraft-Serie behandelt die britischen Flugabwehrkreuzer sowie zu Flugabwehrschiffen umgebaute Handelsschiffe des Zweiten Weltkriegs. Enthalten sind die Umbauten der Leichten Kreuzer der C- und D-Klasse sowie die Dido- und Bellona-Klasse. Dazu noch umgebaute Handelsschiffe: Jeanie Deans, Goatfell, Laguna Belle, Emperor of India, Foylebank, Alynbank, Prince Robert, Pozarica, Springbank, Palomares, Tynwald und Ulster Queen.
Japanisches Kamikazeflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka in Chantilly, Cosford, London, Tokio und Washington
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Die Yokosuka MXY-7 Ōka (Okha, 桜花) war ein 1943 für Angriffe auf Schiffe für die Kaiserlich Japanische Marine entworfenes Kamikaze-Flugzeug. Das Flugzeug wurde so billig wie möglich aus Sperrholz und Aluminium gebaut und die Cockpitausstattung war minimalistisch. Das Flugzeug wurde von einer Mutterflugzeug, einer Mitsubishi G4M oder einer Yokosuka P1Y Ginga, in die Nähe des Ziels transportiert, gleitete von diesem in Richtung Ziel und zündete in der Nähe des Ziels den Raketenantrieb, das mit einem 1200-kg-Sprengkopf zerstört werden sollte. Es war so konstruiert, dass der Pilot mit dem Flugzeug Selbstmord machen musste - ein Konzept, was wohl nur für ein autoritäres Regime irgendeinen Sinn machte und auch in einem solchen wurde das Flugzeug mit größtmöglicher Geheimhaltung konstruiert und gebaut. Das Flugzeug war so konstruiert, dass falls kein Ziel gefunden wurde, es nicht wieder zurückkehren konnte. Es war auch nicht darauf ausgelegt landen zu können. Das Ziel war es, mit einem Flugzeug ein Schiff zu versenken. Allerdings waren die Mutterflugzeuge und die Ōka im Gleitflug gegenüber gegnerischen Jagdflugzeugen sehr verwundbar. Das Steuern in das Ziel benötigte Erfahrung seitens des Piloten, was im Widerspruch sowohl zum Konzept als auch zu der Realität der vorhandenen Piloten stand. Entsprechend wenig erfolgreich war das Konzept auch. Es wurden 852 Maschinen gebaut. Nur 74 wurden eingesetzt, von denen 56 abgeschossen wurden. Es wurde nur ein Schiff, der Zerstörer USS Mannert L. Abele, versenkt und einige weitere beschädigt.
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