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Brown Water Navy Miniatures: chilenisches Patrouillenschiff Yelcho (1/700)
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Modell: Yelcho
Hersteller: Brown Water Navy Miniatures (
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck) - gedruckt oder als stl-Datei
Art.Nr.: -
Preis: 6 $ (als stl-Datei, Druckkosten kommen dann noch dazu; alternativ auch gedruckt vom Anbieter)
Das Original
Das chilenische Patrouillenschiff Yelcho wurde bekannt, als es am 30. August 1916 die Expeditionsteilnehmer von Shackleton's Endurance Expedition von Elephant Island rettete. Yelcho wurde ursprünglich 1906 als Schlepper gebaut. 1908 wurde sie von der chilenischen Marine erworben und als Patrouillenschiff (klassifiziert als "Escampavía"), Versorgungsschiff, Leuchtturmtender und Forschungsschiff verwendet.
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Operation Riviera (1/1200, Revell, Eigenbauten) von Frank Brüninghaus
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Das Original
Im Sommer 1941, ein halbes Jahr nach der Luftschlacht um England, trafen sich der amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill in der Placentia Bay nahe dem Flottenstützpunkt Argentia auf Neufundland. Die beiden Staatsoberhäupter wollten im Wesentlichen erörtern, welche Ziele in diesem Krieg erreicht werden sollten und wie Amerika dem arg bedrängten Großbritannien zur Seite stehen könnte. Für Churchill eine schwierige Position, waren die USA doch noch nicht in den Krieg eingetreten – erst vier Monate später nach dem Angriff auf Pearl Harbor traten die USA am 11. Dezember 1941 in den Krieg auch gegen Deutschland ein.
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Musée national de la Marine in Paris 2025: Teil 4
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Im Musée national de la Marine de Paris gab es früher, zumindest meiner Erinnerung nach, mehr Modelle von Schiffen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zu sehen. Heute ist diese Abteilung deutlich geschrumpft. Zu sehen gibt es u.a. den Aviso Sphinx, das Schlachtschiff Hoche, die Panzerfregatte La Gloire, das U-Boot René Audry (ex U 119) und den Panzerkreuzer Victor Hugo.
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Britische Fregatte HMS Terpsichore (1/700, Starling Models) von Lars Scharff
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Das Original
Die britische Fregatte HMS Terpsichore (F19) wurde ursprünglich im Zweiten Weltkrieg als Zerstörer der T-Klasse gebaut und zu Beginn des Kalten Kriegs zur Fregatte de Typs 16 umgebaut. Die britische Royal Navy musste darauf reagieren, dass sowjetische U-Boote wie die des Projekts 613 ("Whiskey") unter Wasser schneller als viele eigene U-Jagd-Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg waren. Gleichzeitig waren die 112 Zerstörer des War Emergency Programms (O- bis Zr-Klasse) veraltet, u.a. wegen der Hauptgeschütze, die nicht gut als Flak geeignet waren. Deshalb bot es sich an, diese schnellen Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten umzubauen. 1949-56 wurden 23 Zerstörer zu U-Jagd-Fregatten des Typs 15 umgebaut. Dieser Umbau war sehr umfassend, u.a. mit modifizierten Rumpf und neuen Aufbauten, und deshalb teuer. Deshalb wurde der Typ 16 als billigere Alternative entwickelt.
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