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Britisches Jagdflugzeug Supermarine Seafang F.Mk.32 (1/48, Trumpeter) von Eberhard Sinnwell
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Das Original
Der Supermarine Seafang war ein britisches Marinejagdflugzeug mit Rolls-Royce Griffon-Motor, das von Supermarine nach der Air Ministry Spezifikation N.5/45 entworfen wurde. Sie basierte auf der Spiteful, einer Weiterentwicklung des Spitfire mit Griffon-Motor von Supermarine. Zu diesem Zeitpunkt war das Design der Spitfire zehn Jahre alt, in einer Zeit rascher technischer Entwicklung in der Luftfahrt. Der Seafang war von Strahlflugzeugen überholt, und es wurden nur 18 gebaut. Das Modell 383 Seafang war im Wesentlichen eine als Trägerflugzeug für die Royal Navy überarbeitete Supermarine Spiteful, an der ein Fanghaken für die Trägerlandungen und zwei gegenläufige Propeller installiert wurden. Die gegenläufigen Luftschrauben sollten das bei nur einem Propeller auftretende große Drehmoment (Schlingerbewegung) eliminieren. Die Mark F32 hatte faltbare Flügel, eine erhöhte Treibstoffkapazität und einen Griffon-89-Motor mit 2.350 PS, der die beiden gegenläufigen Dreiblatt-Propeller antrieb. Zwei dieser Typen wurden fertiggestellt, die VB893 und VB895. Bis jetzt sind keine Belege bekannt geworden, die einen Erstflug vor dem Ende der Kampfhandlungen bestätigen können.
SeaCity Museum 2026 in Southampton
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Das SeaCity Museum in Southampton hat die Rolle von Southampton als Handelshafen und Ausgangspunkt von Auswanderung sowie die Geschichte der Titanic als Thema. Im Museum sind auch einige Modelle von großen Passagierschiffen, darunter der Queen Mary, Titanic und Britannic ausgestellt.
Starling Models: britischer Zerstörer HMS Barfleur (1/700)
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Modell: HMS Barfleur 1945. Battle class destroyer 1942 Type
Hersteller: Starling Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: STK45
Preis: 53,95 € (beim Hersteller)
Das Original
Der britische Zerstörer HMS Barfleur war das erste der 26 Schiffe der Battle-Klasse, die 1942 bis 1951 für die britische Royal Navy und die australische Marine gebaut wurden. Die Battle-Klasse stellte nach den kleineren Zerstörern des War Emergency Programms die Rückkehr zu den großen Zerstörern bei der Royal Navy dar. Die Battle-Klasse sollte als erste britische Zerstörer eine Hauptartillerie erhalten, die sowohl zur Bekämpfung von Seezielen als auch als Flugabwehrgeschütz geeignet waren. Frühere britische Zerstörer-Geschütze hatten eine begrenzte Rohrerhöhung: die 12-cm-Einzellafetten auf älteren Zerstörern 30°, die 12-cm-Zwillinge der Tribal- und J/K/N-Klasse 40°, die 12-cm-Zwillinge der L/M-Klasse 50° und die 12-cm- und 11,4-cm-Einzellafetten des War Emergency Programms (S- bis Zr-Klasse) 55°. Diese Lafetten waren nur eingeschränkt für die Flugabwehr geeignet, z.B. nicht zur Abwehr von Sturzkampfbombern. Die 10,2-cm-Flak wurde als zu leicht als Hauptartillerie für größere Zerstörer eingeschätzt. Deshalb entschied man sich für die 11,4-cm-Zwillingsflak, wie sie auf Flugzeugträgern und Großkampfschiffen verwendet wurde. Für die Battle-Klasse kam die Mk IV-Variante der Lafette zum Einsatz, die eine Rohrerhöhung von 80° ermöglichte und ein schweres Geschoss als die 12-cm-Geschütze verschoss. Allerdings wog eine solche voll zur Flugabwehr geeignete 11,4-cm-Zwillingslafette auch deutlich mehr als eine 12-cm-Zwillingslafette: 46,3 t vs. 25,5 t. Da außerdem eine starke leichte Flak untergebracht werden sollte, war für die Battle-Klasse die Rückkehr zu einem deutlich größeren Rumpf notwendig. Trotzdem konnten nur zwei 11,4-cm-Zwillingslafetten untergebracht werden. Die beiden Zwillingslafetten wurden möglichst weit vorne mit Abstand zur Brücke untergebracht, um den Feuerbereich nach achtern zu vergrößern. Im Vergleich z.B. zur Allen M. Sumner-Klasse wurde die Battle-Klasse innerhalb der Royal Navy als leicht bewaffnet kritisiert. Die Battle-Klasse hatte allerdings eine größere Reichweite, bessere Seetüchtigkeit und mehr internen Wohnraum als die Allen M. Sumner-Klasse. Wegen der hohen Kosten wurden parallel weiter auch kleinere Zerstörer des War Emergency Programms gebaut. Es wurden zwar sieben Schiffe der Battle-Klasse während Zweiten Weltkriegs fertig gestellt, aber nur Barfleur kam noch zum Einsatz.
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Japanischer Schwerer Kreuzer Maya (1/700, Aoshima, Bunker Studio) von Christoph Mentzel
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Das Original
Die Maya (摩耶) war einer von vier Schweren Kreuzern der Takao-Klasse der japanischen Marine. Sie wurde 1932 in Dienst gestellt. Im Gegensatz zu ihren beiden Schwesterschiffen wurde die Maya genauso wie die Chokai zunächst nicht mehr bei Kriegbsbeginn umgebaut bzw. modernisiert. Erst nachdem sie im November 1943 in Rabaul beschädigt wurde, ging sie ins Dock und wurde umfassend repariert und umgebaut. Sie verlor dabei ihren dritten 20,3-cm-Doppelturm auf dem Vorderdeck und erhielt dafür zwei weitere 12,7-cm-Doppel-Flugabwehrgeschütze. Damit wurde ihr Aussehen einzigartig und sie war deutlich von ihren drei Schwestern zu unterscheiden.
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