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Navires & Histoire 151: Oktober/November 2025

Titel: Navires & Histoire 151 Octobre/Novembre 2025
Autor: Jean-Luc Fouquet (Chefredakteur)
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2025
ISSN: 1280-4290
Umfang: 96 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos
Preis: 13 € (beim Verlag), 14,6 € (bei NNT Modell + Buch)
Inhalt
In dieser Ausgabe geht es um französische Küstenpanzerschiffe aus dem späten 19. Jahrhundert, große Passagierschiffe der 1930er, U-Boote im Zweiten Weltkrieg bis hin zu modernen französischen und indonesischen Marineschiffen.
Britisches Jagdflugzeug Fairey Fulmar Mk I 2025 in Yeovilton

Die Fairey Fulmar wurde auf Anforderung für einen trägergestütztes Flugzeug zur Verteidigung der Flotte gegen Luftangriffe und als Aufklärer/Beobachter hin entworfen und flog 1937 zum ersten Mal. Die Fulmar wurde aus einem Entwurf für einen langgestützten Bomber (Fairey P.4/34) entwickelt und ähnelte von der Auslegung der Fairey Battle. Die Royal Navy ging in den 1930ern davon aus, dass ihre Jagdflugzeuge sich nicht gegen feindliche Jäger über See durchsetzen können müssten. Deshalb waren Manövrierfähigkeit eine sekundäre Anforderung - große Reichweite, schwere Bewaffnung und ein zweites Besatzungsmitglied als Navigator waren wichtiger. Im Zweiten Weltkrieg erwies sich das teilweise im Mittelmeer, aber insbesondere im Indischen Ozean gegen japanische Zero als Nachteil. Insgesamt 600 Fulmar wurden zwischen 1940 und 1943 gebaut.
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Japanischer Jäger Kyushu J7W Shinden (1/72, Hasegawa) von Alex Facchetti
Das Original
Die Kyūshū J7W „Shinden“ (震電, „Prächtiger Blitz“) war ein im Zweiten Weltkrieg für die Kaiserlich-Japanische Marine entwickelter, landgestützter Kurzstrecken-Abfangjäger mit ungewöhnlicher Canard-Anordnung und hinten eingebautem Motor (Druckpropeller). Die Konstruktion entstand ab 1943/1944 als direkte Reaktion auf die B-29-Bombenangriffe; Ziel war ein sehr leistungsfähiger Abfangjäger mit hoher Steigrate und vier 30-mm-Type-5-Kanonen. Der Bau der ersten Prototypen begann 1944; der erste Prototyp wurde im April 1945 fertiggestellt und die erste Erprobungsflugserie fand im August 1945 statt, der Erstflug war am 3. August 1945. Insgesamt wurden zwei Prototypen fertiggestellt; eine weitergehende Serienfertigung war geplant und vorbestellt, konnte wegen Kriegsende aber nicht erfolgen.
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Deutsche Staatsjacht Hohenzollern im Internationalen Maritimen Museum Hamburg

Die deutsche Staatsjacht Hohenzollern von 1893 ersetzte die ältere Raddampfer-Jacht Hohenzollern aus dem Jahr 1880, die anschließend in Kaiseradler umbenannt wurde. Die neue Hohenzollern wurde vorrangig als Repräsentationsschiff für den deutschen Kaiser Wilhelm II. genutzt und diente für Staatsreisen, offizielle Besuche sowie als schwimmende Residenz des Kaisers. Gleichzeitig war sie als Aviso klassifiziert, also als Kriegsschiff für Nachrichtenübermittlung und Führungsaufgaben in der Kaiserlichen Marine registriert.
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