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Deutsches U-Boot U 17 als Museumsschiff 2025 im Technikmuseum Sinsheim

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Veröffentlicht: 01. März 2026

U-Boot U 17

Das deutsche U-Boot U 17 (S196) ist das bisher einzige Exemplar seiner Klasse, das als Museums-U-Boot erhalten ist - im Technikmuseum Sinsheim. Es gehört zur Klasse 206, von der zwischen 1969 und 1975 18 Einheiten gebaut wurden. Die Klasse 206 wurde aus der Klasse 205 entwickelt und ist u.a. durch den erhöhten Bug mit dem besser angeordneten Sonar von der Klasse 205 unterscheidbar. Die Reichweite unter Wasser und die Feuerleitung wurden im Vergleich zur Vorgängerklasse verbessert. Der Einsatzzweck war die Bekämpfung von Schiffen und U-Booten, insbesondere in der flachen Ostsee. Minen konnten über einen Minengürtel transportiert und gelegt werden, so dass eine Minenladung nicht die Anzahl der mitgeführten Torpedos reduzierte. Die Klasse war aus nicht magnetisierbaren Stahl gebaut, um so schlechter detektierbar zu sein (für entsprechende U-Jagdsensoren und Minen).

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Schiff Profile 29: Unterseeboot U 17. U-Boote der Klasse 206A von Michael Setzer

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Veröffentlicht: 28. Februar 2026

Titelseite

Titel: Unterseeboot U17. U-Boote der Klasse 206 A (Schiff Profile 29)
Autor: Michael Setzer
Verlag: UNITEC-Medienvertrieb
Erscheinungsjahr: 2025
ISSN: 1280-4290
Umfang: 48 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos sowie Plänen
Preis: 13,8 €

Inhalt

Dieses Heft der Schiff Profile-Serie hat das deutsche U-Boot U 17 und die Klasse 206A als Thema. U 17 ist bisher das einzige als Museumsschiff erhaltene Exemplar der Klasse. Die Serie Schiff Profile widmet sich in der Regel einer Klasse, darunter viele Klassen der Bundesmarine/Deutsche Marine. 

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Deutsches U-Boot U 24 (1/144, Revell) von Olaf Krabbenhöft

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Veröffentlicht: 27. Februar 2026
U-Boot U 24 (1/144)

Das Original

U 24 ist ein diesel-elektrisches Unterseeboot der Klasse 206A der Bundesmarine, das für den Einsatz in der Ostsee und in küstennahen Gewässern konzipiert war. Die Klasse 206 entstand als Weiterentwicklung der Klasse 205 für flache, enge Seegebiete mit hoher Manövrierfähigkeit und geringer magnetischer Signatur. Insgesamt wurden 18 Boote der Klasse 206 von 1969-75 gebaut.

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Jagdflugzeug-Prototyp Chance Vought XF5U-1 (1/48, Kitty Hawk) von Eberhard Sinnwell

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Veröffentlicht: 26. Februar 2026
Jagdflugzeug-Prototyp Chance Vought XF5U-1 (1/48)

Das Original

"Die Chance Vought XF5U (Werksbezeichnung VS-315) war der Prototyp eines geplanten extrem kurzstartfähigen Jagdflugzeugs des US-amerikanischen Herstellers Chance Vought aus den 1940er Jahren. Der inoffizielle Beiname Flying Flapjack (Fliegender Pfannkuchen) rührt von der ungewöhnlichen konstruktiven Auslegung mit einer angenähert kreisförmigen Tragfläche her. Die Entwicklung der XF5U basierte auf den Ergebnissen des Erprobungsträgers Chance Vought V-173. Nachdem bereits die V-173 inoffiziell als „Zimmer-Skimmer“ (nach ihrem Konstrukteur Charles H. Zimmerman) bezeichnet wurde, trug die XF5U auch den Beinamen „Skimmer“.

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