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Britischer Transporthubschrauber AgustaWestland Merlin HC4 2025 in Yeovilton
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Der Transporthubschrauber AgustaWestland Merlin HC4 ist eine Variante der heute von Leonardo produzierten AgustaWestland AW101, auch EH101 genannt. Ursprünglich wurden die HC4 als Merlin HC3 (AW101 Model 411) für die Royal Air Force gebaut und dienten für diese ab 2001. 2012-14 wurden sie an die Royal Navy abgegeben, die mit ihnen die Transportschubschraubervarianten der Sea King für amphibische Landungen ersetzte. Hierfür wurden 19 HC3 und sechs HC3A (ursprünglich für Dänemark gebaut) zu HC4 bzw. HC4A umgebaut. Sie erhielten das neue Cockpit der HM2, einklappbare Rotorblätter sowie einklappbares Heck, um sie an Bord leichter unterbringen zu können. Die HC4 haben den ursprünglichen Bug, während die HC4A als Model 512 einen etwas anderen Bug mit etwas nach vorne ragenden Radar haben. Die britischen Transportvarianten der Merlin fliegen bei der 845 und 846 Naval Air Squadron in Yeovilton.
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Kanadischer Seefernaufklärer/U-Jagdflugzeug Consolidated Liberator GR Mk.VI (1/72, Airfix) von Frank Spahr
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Vorbemerkung: Ich habe keine Ahnung von diesem Flugzeugtyp. Bislang hatte mich das Thema nicht besonders angesprochen, und ich habe bisher auch kein Modell einer Consolidated B-24 Liberator gebaut. Als ich versuchte, mich in das Thema einzulesen, wurde ich erschlagen durch die zahllosen Unterschiede zwischen Bauserien, Herstellerwerken sowie individuellen Rüstzuständen. Ich sah keinen Sinn darin, mein alterndes Hirn mit Fakten vollzustopfen, die ich vermutlich sowieso durcheinander bringen würde. Von daher überlasse ich das Wort einem, der sich tatsächlich auskennt, Lee Kolosna aus einem seiner Bauberichte auf modelingmadness.com:
Starling Models: Set mit Schuten (1/700)
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Modell: Barge Set
Hersteller: Starling Models
Maßstab: 1/700
Material: Resin (3D-Druck)
Art.Nr.: STA274
Preis: 9,95 € (zusätzlich Mehrwertsteuer)
Dem „Bausatz“ liegen sechs Schuten bei. Diese sind im 3D-Druckverfahren hergestellt, was an der schrägen Anordnung sowie den sichtbaren Stützstrukturen erkennbar ist.
Deutsches Schlachtschiff SMS Baden (1/700, Kombrig) von Christian Abraham
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Das Original
Das Großlinienschiff SMS Baden gehört zur Bayern-Klasse und war das letzte Schlachtschiff, das von der Kaiserlichen Marine in Dienst gestellt wurde. Die Baden wurde dabei als Flottenflaggschiff gebaut und war der Ersatzbau für die Wörth. Die Bayern-Klasse war die erste Schiffsklasse die Hauptgeschütze größer als 30,5 cm erhielt. Dabei entschied man sich für vier Doppeltürme mit einem Kaliber von 38 cm. Die weitere Bewaffnung bestand aus sechszehn 15-cm-Geschützen in Kasematten sowie zwei 8,8-cm-Flugabwehrgeschützen. Ebenso wurden, wie damals üblich, sechs Torpedorohre unter der Wasserlinie verbaut. Die Länge betrug 180 m und die Breite 30 m und die Verdrängung bei 32.200 t bei vollen Kampfgewicht.
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