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Zerstörer USS Spruance (1/350, Dragon) von Manuel González

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Veröffentlicht: 07. September 2026
Zerstörer USS Spruance (1/350)

Das Original

Der Zerstörer USS Spruance (DD-963) war das Typschiff der nach ihr benannten Spruance-Klasse der United States Navy. Die Klasse entstand während des Kalten Krieges vor dem Hintergrund der wachsenden sowjetischen U-Boot-Flotte und wurde vor allem für die U-Boot-Abwehr und die Begleitung von Flugzeugträgerkampfgruppen konzipiert. Gleichzeitig waren die Schiffe als Mehrzweckkampfschiffe ausgelegt und sollten sowohl eigenständig als auch im Verband eingesetzt werden können. Besonderes Gewicht lag auf einer möglichst geringen Geräuschentwicklung, modernen Sonaranlagen und der Fähigkeit, zwei Bordhubschrauber zur U-Boot-Suche und -Bekämpfung einzusetzen. Die Konstruktion war modular angelegt und bot Reserven für spätere Waffen- und Elektronikmodernisierungen. Insgesamt wurden 31 Schiffe 1972-83 gebaut.

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Les Brown: British Anti-Aircraft Cruisers

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Veröffentlicht: 06. September 2026

Titelseite

Titel: British Anti-Aircraft Cruisers. C Class, Dido Class and Mercantile Conversions (ShipCraft 35)
Autor: Les Brown
Verlag: Lela Press
Erscheinungsjahr: 2026
ISSN: 978-1-0361-5317-5
Umfang: 64 Seiten mit vielen Schwarz-Weiß- und Farbfotos, Zeichnungen und farbigen Profilen
Preis: 16,99 Britische Pfund

Inhalt

Dieses Heft der ShipCraft-Serie behandelt die britischen Flugabwehrkreuzer sowie zu Flugabwehrschiffen umgebaute Handelsschiffe des Zweiten Weltkriegs. Enthalten sind die Umbauten der Leichten Kreuzer der C- und D-Klasse sowie die Dido- und Bellona-Klasse. Dazu noch umgebaute Handelsschiffe: Jeanie Deans, Goatfell, Laguna Belle, Emperor of India, Foylebank, Alynbank, Prince Robert, Pozarica, Springbank, Palomares, Tynwald und Ulster Queen.

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Japanisches Kamikazeflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka in Chantilly, Cosford, London, Tokio und Washington

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Veröffentlicht: 05. September 2026

Kamikazeflugzeug Yokosuka MXY-7 Oka

Die Yokosuka MXY-7 Ōka (Okha, 桜花) war ein 1943 für Angriffe auf Schiffe für die Kaiserlich Japanische Marine entworfenes Kamikaze-Flugzeug. Das Flugzeug wurde so billig wie möglich aus Sperrholz und Aluminium gebaut und die Cockpitausstattung war minimalistisch. Das Flugzeug wurde von einer Mutterflugzeug, einer Mitsubishi G4M oder einer Yokosuka P1Y Ginga, in die Nähe des Ziels transportiert, gleitete von diesem in Richtung Ziel und zündete in der Nähe des Ziels den Raketenantrieb, das mit einem 1200-kg-Sprengkopf zerstört werden sollte. Es war so konstruiert, dass der Pilot mit dem Flugzeug Selbstmord machen musste - ein Konzept, was wohl nur für ein autoritäres Regime irgendeinen Sinn machte und auch in einem solchen wurde das Flugzeug mit größtmöglicher Geheimhaltung konstruiert und gebaut. Das Flugzeug war so konstruiert, dass falls kein Ziel gefunden wurde, es nicht wieder zurückkehren konnte. Es war auch nicht darauf ausgelegt landen zu können. Das Ziel war es, mit einem Flugzeug ein Schiff zu versenken. Allerdings waren die Mutterflugzeuge und die Ōka im Gleitflug gegenüber gegnerischen Jagdflugzeugen sehr verwundbar. Das Steuern in das Ziel benötigte Erfahrung seitens des Piloten, was im Widerspruch sowohl zum Konzept als auch zu der Realität der vorhandenen Piloten stand. Entsprechend wenig erfolgreich war das Konzept auch. Es wurden 852 Maschinen gebaut. Nur 74 wurden eingesetzt, von denen 56 abgeschossen wurden. Es wurde nur ein Schiff, der Zerstörer USS Mannert L. Abele, versenkt und einige weitere beschädigt.

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Japanisches Schulflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka K-1 Kai Wakazakura (1/48, Brengun) von Christian Abraham

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Veröffentlicht: 04. September 2026
Schulflugzeug Yokosuka MXY-7 Ōka Modell 43 K-1 Kai Wakazakura (1/48)

Das Original

Die Yokosuka MXY-7 „Ōka“ war eine japanische bemannte Gleitbombe. Entwickelt wurde die Ōka, um Selbstmordangriffe auf feindliche Schiffe zu unternehmen. Dabei wurde die Ōka durch einen Bomber in das Zielgebiet geflogen und startete dort vom Trägerflugzeug auf das Zeil. Wenn die Ōka nahe am Ziel war, zündete der Pilot die Raketentriebwerke. Im Bug befand sich der Sprengkopf. Das Hauptproblem des Konzeptes, wenn man den offensichtlichen Selbstmord das Piloten ausklammert, war das die Ōka während des Transportes mit dem Bomber und beim Gleitflug verwundbar waren. Japan verfügte zu dem Zeitpunkt über zu wenig Begleitjäger. Zusätzlich war das Korrigieren beim Anflug auf das Ziel mit dem Raketentriebwerk sehr schwierig und nur von erfahrenden Piloten zu bewältigen gewesen. Entsprechend gering war auch die Bilanz der Einsätze, da nur ein amerikanischer Zerstörer versenkt wurde.

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