modellmarine.de

Hauptmenü

  • Home
  • Modelle
  • Bauberichte
  • Bausatzvorstellungen
  • Literatur
  • Tipps, Tricks & Werkzeug
  • Fotogalerien
  • Artikel
  • Jahrestage
  • Modellmarine/IG-Waterline
  • Impressum
  • Partnerseiten

Suchen


Erweiterte Suche
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite

Home

Landungsboot LCM 3 in Siglufjörður (Island)

Details
Veröffentlicht: 31. Januar 2026

Landungsboot LCM 3

Auf unserer letzten Reise nach Island führte uns der Weg auch nach Siglufjörður, einem kleinen Ort im Norden Islands mit rund 1200 Einwohnern. Bei der Einfahrt in den Ort ließ ich meinen Blick über die Hafenanlagen schweifen…..stutze kurz….murmelte „Das glaube ich jetzt nicht!!!“ und trat beherzt auf die Bremse, um zu einer der dortigen Hallen zu fahren. Zum Glück ist meine Familie Kummer gewohnt und lässt sich von solchen Ausbrüchen nicht mehr aus der Ruhe bringen. Was war es aber, was meinen Puls spontan in die Höhe schnellen lies?

Weiterlesen: Landungsboot LCM 3 in Siglufjörður (Island)

Britischer Seefernaufklärer Vickers Wellington GR Mk. VIII (1/72, Airfix) von Frank Spahr

Details
Veröffentlicht: 30. Januar 2026
Seefernaufklärer Vickers Wellington GR Mk. VIII  (1/72)

Das Original

Die Vickers Wellington war ein zweimotoriger britischer mittlerer Bomber mit langer Reichweite. Das Muster wurde in der Mitte der dreißiger Jahre bei Brooklands in Surrey entwickelt, unter der Leitung von Rex Pierson nach einer Idee von Barnes Wallis, der später die Rollbombe zur Zerstörung der deutschen Talsperren erfinden sollte. Kern des Designs war die sogenannte geodätische Rumpfstruktur, bei der es keine klassischen Rumpfspanten und Längsstreben gab, sondern eine Rautenstruktur. Der Rumpf darüber war noch mit Stoff bespannt. Diese Konstruktion erwies sich später als wartungsfreundlich und erstaunlich stabil.  

Weiterlesen: Britischer Seefernaufklärer Vickers Wellington GR Mk. VIII (1/72, Airfix) von Frank Spahr

Britischer Zerstörer HMS Ripley (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus

Details
Veröffentlicht: 29. Januar 2026
Zerstörer HMS Ripley (1/1200)

Das Original

In 1918 als USS Shubrick bei der Bethlehem Shipbuilding Corporation in Squantum, Massachusetts vom Stapel gelaufen unterscheidet sich der britische Zerstörer HMS Ripley in Vielem von den beiden anderen Zerstörern Assiniboine und Restigouche, die 1941 Prince of Wales geleiteten. Als ehemals amerikanisches Schiff ist schon seine Bauweise als „flush decker“ (Glattdecker) mit ziemlichem Fall nach achtern auffällig. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind die Schornsteine des Schiffes, Ripley war der einzige „four stacker“ (Vierschornsteiner) bei dem Törn mit der Prince of Wales über den Atlantik. Bei der Royal Navy war die Ripley der Belmont-Klasse (Town-Klassen, Typ A) zugeordnet, wie andere Zerstörer der Clemson-Klasse in britischen Diensten.

Weiterlesen: Britischer Zerstörer HMS Ripley (1/1200, Eigenbau) von Frank Brüninghaus

Hafenmuseum in Dunkerque (Musée maritime et portuaire de Dunkerque), Teil 1

Details
Veröffentlicht: 28. Januar 2026

Musée Portuaire de Dunkerque

Eine meiner letztjährigen Reisen führte mich in das Hafenmuseum in Dünkirchen (Musée maritime et portuaire de Dunkerque). Dieses Museum befindet sich, am Quai de Citadelle am Bassin de Commerce der Stadt Dünkirchen. Dünkirchen (Dunkerque) ist heute der drittgrößte Hafen Frankreichs und der alte Hafen im Stadtzentrum lädt zu einem Bummel ein.

Weiterlesen: Hafenmuseum in Dunkerque (Musée maritime et portuaire de Dunkerque), Teil 1

Seite 1 von 6

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6