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Modellbau-Ausstellung 2026 des 1. PMC Köln in Brühl: Teil 1 Schiffsmodelle
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Am 20. Juni 2026 veranstaltete der 1. PMC Köln in Brühl seine Modellbauausstellung. Es war ein sehr heißer Tag, wobei es in der Halle nicht so heiß wie außerhalb war. Davon ließen sich aber die Aussteller nicht abschrecken. Hier Fotos von dort gezeigten Modellen von Schiffen:
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Kure: Marinehafen und Reede 2024 bzw. 2026
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Kure ist einer der wichtigsten Stützpunkte der Japanischen Maritimen Selbstverteidigungskräfte. Er liegt in der Bucht von Hiroshima. Neben dem Marinestützpunkt liegt dort noch die Werft JMU und gegenüber eine Werft auf Etajima. Es gab zahlreiche Schiffe zu sehen (siehe auch Flugzeugträger Kaga, Landungsschiffe Shimokita und Kunisaki, Fregatten Tone und Abukuma, Hochseeüberwachungsschiffe Hibiki und Aki, Patrouillenschiff HMS Spey, Containerschiffe Maersk El Banco und Maersk Tokyo und Forschungsschiff Toyoshio Maru).
Britisches Patrouillenschiff HMS Spey 2024 in Yokosuka und 2026 in Kure
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Die HMS Spey (P234) gehört zur zweiten Bauserie (Batch 2) der britischen River-Klasse. Die River-Klasse wurde ursprünglich als Hochsee-Patrouillenschiff für Aufgaben wie Fischereischutz, Grenzüberwachung und maritime Sicherheit entwickelt. Während die erste Bauserie aus vier Einheiten bestand, wurden für die Royal Navy zwischen 2014 und 2021 fünf deutlich vergrößerte und leistungsfähigere Batch-2-Schiffe gebaut: HMS Forth, HMS Medway, HMS Trent, HMS Tamar und HMS Spey. Gegenüber den Vorgängern verfügen die Batch-2-Schiffe über größere Reichweite, höhere Geschwindigkeit, verbesserte Führungs- und Aufklärungssysteme, ein Flugdeck für Hubschrauber bis zur Größe eines Merlin sowie bessere Möglichkeiten zur Aufnahme zusätzlicher Soldaten oder Spezialkräfte. Ihr Aufgabenspektrum umfasst Pirateriebekämpfung, Embargokontrollen, die Bekämpfung von Schmuggel und Terrorismus, den Schutz nationaler Hoheitsgewässer sowie allgemeine maritime Sicherheitsoperationen.
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Italienischer U-Jagd-Hubschrauber Sikorsky SH-34J Seabat (1/48, Gallery Models) von Ralph Lehmann
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Das Original
Die Sikorsky H-34 (Werksbezeichnung S-58) wurde Anfang der 1950er-Jahre als leistungsfähiger Nachfolger der H-19 entwickelt. Ursprünglich entstand der Hubschrauber für die U-Boot-Jagd der US Navy und absolvierte seinen Erstflug am 8. März 1954. Die Baureihe wurde von 1954 bis 1970 gefertigt; einschließlich der Lizenzproduktionen in Großbritannien und Frankreich entstanden insgesamt 2.340 Exemplare. Die H-34 wurde in zahlreichen Versionen als Transport-, Rettungs- und U-Boot-Jagdhubschrauber eingesetzt. Die italienische Marine führte die Seabat in den Varianten SH-34G (sechs Maschinen) und SH-34J (14 Maschinen) ein, wobei die SH-34J eine weiterentwickelte Ausführung darstellte. Sie diente hauptsächlich der U-Boot-Abwehr, der Seeüberwachung, dem Such- und Rettungsdienst sowie Transport- und Verbindungsaufgaben. Ausgerüstet mit Tauchsonar und leichten Torpedos konnte die SH-34J getauchte U-Boote aufspüren und bekämpfen. Die italienischen SH-34 dienten von 1959-79.
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