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Japanisches Jagd-U-Boot Soryu (1/700, Pit-Road) von Lars Scharff
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Das Original
Das japanische Jagd-U-Boot Soryu (そうりゅう, SS-501) ist das Typschiff einer Klasse von zwölf von 2005-21 gebauten Einheiten. Die Klasse wird auch als 16SS bezeichnet. Die Soryu-Klasse folgte auf die Oyashio-Klasse und ersetzte die Harushio-Klasse. Der auffälligste Unterschied zur Oyashio-Klasse ist die Einführung von X- statt kreuzförmigen Rudern. Die X-förmig angeordneten Ruder können weniger leicht bei Grundberührungen beschädigt werden und sind dazu teilweise redundant, da jedes Ruder sowohl als Tiefen- als auch als Seitenruder dient. Der größte Neuerung bei der Soryu-Klasse war die Einführung von Sterling-Motoren als außenluftunabhängiger Antrieb. Hier wurden ein schwedisches Modell in Lizenz gebaut. Diese können Strom für niedrige Geschwindigkeiten produzieren. Die Rumpfform der Klasse wurde so optimiert, dass neben dem Bug- und Schleppsonar auch noch seitlich am Rumpf Sonare angebracht werden konnten. Auch das Führungssystem und die Periskope sind im Vergleich zur Vorgängerklasse verbessert.
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Deutscher Schnelldampfer Columbia (1/700, Brown Water Navy Miniatures) von Jens Bartels
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Das Original
Der Schnelldampfer Columbia der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) wurde bei Laird Brothers in Liverpool gebaut und im Jahr 1889 an die HAPAG übergeben. Die Jungfernfahrt führte die Columbia im Juli 1889 von Hamburg über Southampton nach New York. Aufgrund einer Cholera-Epidemie in Hamburg und der strengen Quarantänebestimmungen in New York wurde ab 1892 zunächst nur die Route von Hamburg nach Southampton und ab 1893 zwischen Wilhelmshaven und Southampton bedient. Da sich der Linienverkehr über die Nordatlantikroute in der Folgezeit als wenig lukrativ herausstellte wurden ab 1895 vermehrt Kreuzfahrten auf der Columbia angeboten. Auf eine Nordlandfahrt im Jahr 1895 folgten Kreuzfahrten vom Mittelmeer über Westindien nach New York. Die Columbia und ihr Schwesterschiff Augusta Victoria beherbergten im Juli 1895 Ehrengäste bei der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute Nord-Ostsee-Kanal).
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Deutsches U-Boot U 31 (1/144, Revell) von Olaf Krabbenhöft
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Das Original
Das U-Boot U 31 (S 181) ist das Typschiff der Klasse 212A der Deutschen Marine und gehört zu der Generation nichtnuklearer Unterseeboote mit außenluftunabhängigem Antrieb. Die Entwicklung der Klasse 212 begann ab 1987, ab 1996 als Klasse 212A als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt mit dem Ziel, besonders leise und schwer ortbare Boote für Operationen in küstennahen und offenen Seegebieten zu schaffen. Zu den Hauptaufgaben gehören Aufklärung, U-Jagd, Überwasserkampf sowie die Unterstützung von Spezialkräften. Insgesamt wurden sechs Boote für Deutschland 1998-2016 gebaut (U 31 bis U 36) sowie vier 1999-2017 für Italien. Für Deutschland und Norwegen ist die verbesserte Version als Klasse 212CD im Bau, für Italien die Version die Klasse 212NFS und NFS EVO im Bau bzw. in Entwicklung.
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Britisches Jagdflugzeug Supermarine Seafang F.Mk.32 (1/72, AZmodel) von Manfred Rausch
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Das Original
Die Supermarine Seafang F.Mk.32 war ein trägergestütztes Jagdflugzeug der Royal Navy und stellte den letzten Entwicklungsschritt in der Linie dar, die von der Supermarine Spitfire und Seafire über die Supermarine Spiteful zur Seafang führte. Das Muster entstand auf Grundlage der Spiteful, deren modernes Tragflügelprofil mit laminaren Strömungseigenschaften übernommen wurde. Die Seafang war für den Einsatz auf Flugzeugträgern vorgesehen und erhielt dazu unter anderem einen Fanghaken, klappbare Tragflächenspitzen und gegenläufige Propeller zur Verringerung des Drehmomenteffekts. Die Version F.Mk.32 war die endgültige und leistungsstärkste Ausführung. Sie wurde nach der Spezifikation N.5/45 entwickelt und sollte die Seafire als Standardjäger der Fleet Air Arm ablösen. Aufgrund des raschen Übergangs zum Strahlflugzeugzeitalter blieb die Produktion jedoch sehr begrenzt. Insgesamt wurden lediglich 18 Seafang gebaut, darunter Prototypen und Vorserienmaschinen. Die Fertigung erfolgte in den Jahren 1946 bis 1947.
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