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Seefernaufklärer Consolidated PBY-5 Catalina (1/72, Academy) von Stefan Herrmann
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Das Original
Die Consolidated PBY Catalina zählt zu den bedeutendsten Seeaufklärungsflugzeugen des 20. Jahrhunderts. Entwickelt wurde sie in den 1930er‑Jahren von der US‑amerikanischen Consolidated Aircraft Corporation als maritimer Patrouillenbomber. Zu ihren Hauptaufgaben gehörten die weiträumige Seeaufklärung, die U‑Boot‑Jagd, der Geleitschutz für Konvois sowie später auch Such‑ und Rettungseinsätze. Die Catalina wurde sowohl als reines Flugboot als auch in einer Amphibienversion gefertigt und zeichnete sich insbesondere durch ihre große Reichweite und lange Einsatzdauer aus. Die Produktion aller Varianten erstreckte sich von 1937 bis 1945; insgesamt entstanden 4051 Exemplare. Die hier behandelte Version PBY‑5, ein reines Flugboot ohne Fahrwerk, wurde zwischen 1940 und 1943 gebaut. Von ihr wurden 684 Maschinen gefertigt.
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Musée national de la Marine in Paris 2025: Teil 1
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Gegenüber vom Eiffelturm, auf der andere Seite der Seine im Palais de Chaillot, ist das Musée national de la Marine de Paris untergebracht - der Hauptstandort der französischen Marinemuseen (die anderen Standorte sind Brest, Port-Louis, Rochefort und Toulon). Das Museum wurde 1827 gegründet und ist seit 1943 am heutigen Standort untergebracht. Das Museum wurde 2017-23 renoviert. Das Museum beherbergt immer noch eine große Sammlung von Schiffsmodellen, auch wenn diese früher größer war. In diesem Teil sind überwiegend Modelle von Segelkriegsschiffen sowie einige kleinere Modelle von Schiffen und Booten verschiedener Epochen zu sehen.
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Englische Galeone Enterprize of Whitby (ca. 1/350, Umbau Airfix) von Frank Brüninghaus
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Das Original
Es ist schön, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Ebenso schön, interessant und bisweilen lustig ist es wenn fantasievolle Menschen alte Berichte oder Anekdoten wissentlich oder unwissentlich umdeuten und nur einzelne Wörter zu einer Tradition werden lassen. So ist es möglicherweise mit dem Namen Enterprise für eine ganze Menge Schiffe geschehen. Tatsächlich ist der Name Enterprise, oder Enterprize, auch Entreprise, bis ins 17. Jahrhundert zurück zu verfolgen. Der Begriff „enterprise“ ist seit dem frühen 15. Jahrhundert im englischen Sprachgebrauch und kam über das Französische ursprünglich aus dem Lateinischen. Er bedeutet schlicht „Unternehmen“, „Vorhaben“ aber auch „Wagnis“. Eine Fehlinterpretation scheint jedoch zu sein, das bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts, genauer in 1587, bereits eine Enterprize an Francis Drakes legendärem „Cadiz Raid“# teilgenommen hat. In dem einen oder anderen Bericht darüber ist von einem „...enterprize under command of Sire Francis Drake...“ die Rede. Man mag daraus einen Schiffsnamen machen, sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, das lediglich von einem „...Unternehmen unter dem Kommando von Sir Drake“ die Rede ist. Das sehr schöne Intro der Star Trek Serie Enterprise mit Captain J. Archer nimmt diesen Satz auf und zeigt eine kleine Galeone mit dem Namen HMS Enterprize, gefolgt von Bildern des bekannten Flugzeugträgers und dem Space Shuttle Enterprise.
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Flugzeugträger USS Enterprise (1/700, Trumpeter) von Jens Bartels
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Das Original
Die Yorktown-Klasse entstand als Reaktion auf die Erfahrungen mit früheren US-Trägern (insbesondere der Ranger und der umgebauten Lexington-Klasse) und sollte eine ausgewogene Kombination aus hoher Geschwindigkeit, großer Flugzeugkapazität und ausreichender Panzerung bieten. Dabei musste die Klasse aber innerhalb der Grenzen des Washingtoner Flottenvertrags bleiben. Das Ergebnis war ein Entwurf mit großer Reichweite, hoher Geschwindigkeit und einem Flugdeck, das größere Luftverbände aufnehmen konnte. Zur Yorktown-Klasse gehören drei Einheiten: Yorktown (CV-5), Enterprise (CV-6) und Hornet (CV-8), die 1934 bis 1941 gebaut wurden.
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