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Niederländische Fregatte Hr. Ms. Piet Hein (1/700, Starling Models) von Lars Scharff
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Das Original
Die niederländische Fregatte Hr. Ms. Piet Hein (F 804) wurde ursprünglich als britischer Zerstörer HMS Serapis der S-Klasse gebaut. Sie gehörte zu den Schiffen, die die niederländische Marine kurz nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt, um die massiven Verluste während des Kriegs auszugleichen. Von den größeren Schiffen, die vor dem Krieg fertiggestellt oder begonnen worden waren, hatten nur die zwei Leichten Kreuzer der Tromp-Klasse und drei Kanonenboote überlebt. Die niederländische Marine erhielt während oder kurz nach dem Krieg einen Geleitträger der Nairana-Klasse (kurz darauf durch einen Leichten Flugzeugträger der Colossus-Klasse ersetzt), Zerstörer der G-Klasse (einer), der N-Klasse (zwei), der Q-Klasse (einer) und der S-Klasse (drei), eine Fregatte der River-Klasse und acht Korvetten der Bathurst-Klasse. In den 1950ern kamen u.a. zwei Leichte Kreuzer der De Zeven Provinciën-Klasse und zwölf Zerstörer der Holland- und Friesland-Klasse hinzu, so dass die älteren ehemals britischen Zerstörer nicht mehr so dringend benötigt wurden und zum Teil außer Dienst gestellt wurden. Die drei Zerstörer der S-Klasse, in niederländischen Diensten Evertsen-Klasse genannt - Evertsen, Kortenaer und Piet Hein - wurden 1956-58 zu schnellen U-Jagd-Fregatten umgebaut.
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Deutscher Marineschlepper Fehmarn 2014-23 in Kiel
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Der Bergungsschlepper Fehmarn (A 1458) war eines von zwei 1964-67 gebauten Schiffen der der Helgoland-Klasse (Klasse 720). Die Klasse diente neben ihrer Funktion als Bergungsschlepper noch als Eisbrecher. Im Kriegsfall hätte sie als Minenleger verwendet werden können. Sie war auch zur Unterstützung von Tauchern eingerichtet.
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Britisches U-Jagd-Flugzeug Fairey Swordfish Mk II 2025 in Yeovilton
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Die Fairey Swordfish wurde als Torpedobomber und Aufklärer für die britischen Marineflieger entworfen. Die Maschine flog 1934 zum ersten Mal und diente ab 1936 bei den Marinefliegern. Es wurden insgesamt 2391 Maschinen 1936-44 gebaut, die neben der Fleet Air Arm der Royal Navy noch bei der Royal Air Force, der kanadischen und niederländischen Marine dienten. Die Mk II-Version wurde 1943 eingeführt. Sie erhielt Flügelunterseiten aus Metall, um Raketen abfeuern zu können. Solche Swordfish dienten im großen Umfang zur U-Jagd, u.a. von Geleitflugzeugträgern.
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Jagdflugzeug Grumman F-14D Tomcat (1/72, Great Wall Hobby) von Commander JJ
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Das Original
Die Grumman F-14 Tomcat wurde Ende der 1960er Jahre als neuer trägergestützter Langstrecken-Abfangjäger für die United States Navy entwickelt. Sie sollte vor allem sowjetische Bomber und deren weitreichende Anti-Schiffs-Raketen bereits in großer Entfernung von amerikanischen Flugzeugträgerverbänden bekämpfen. Charakteristisch war die Schwenkflügelkonstruktion, die eine Kombination aus hoher Geschwindigkeit und guten Langsamflugeigenschaften für den Trägerbetrieb ermöglichte. Der Erstflug fand 1970 statt, der operative Einsatz begann 1974. Insgesamt wurden 712 Flugzeuge der F-14-Baureihe gebaut; die Produktion lief von 1970 bis 1991. Die modernste Version war die Grumman F-14D Tomcat, die mit neuen General-Electric-F110-Triebwerken, moderner digitaler Avionik und einem verbesserten Radar ausgerüstet war. Neben der ursprünglichen Rolle als Abfangjäger wurde die F-14D auch für Aufklärungs- und Präzisionsangriffsmissionen eingesetzt.
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