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Valom: deutsches Rekordflugzeug Heinkel He 119 V5 (1/72) Drucken
Freitag, 06. Oktober 2017 um 05:00

Heinkel He 119 Deckelbild

Modell: Heinkel He 119V5
Hersteller: Valom
Maßstab: 1/72
Material: Polystyrol (Spritzguss), Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: 72 111
Preis: ca. 20 €

Das Original

Mit diesem Bausatz legt der tschechische „Short-Run“-Hersteller nun eine Schwimmerversion des Rekordflugzeugs der Firma Heinkel vor. Das Einsatzgebiet dieser Maschine sollte Seeaufklärung sein. Andere Quellen benennen die vom Bausatzhersteller als He 119V5 bezeichnete Maschine als Heinkel He 119V3.

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Japanischer Schwerer Kreuzer Furutaka (1/700, Hasegawa) von Vladimír Karen Drucken
Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 05:00

 

12.10.1942 - 75 Jahre Schlacht von Kap Esperance

 

Heute vor 75 Jahren, am 12. Oktober 1942, wurde der japanische Schwere Kreuzer Furutaka in der Schlacht von Kap Esperance versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Dies war eine der zahlreichen Seeschlachten zwischen der Kaiserlichen Japanischen Marine und der US Marine, die in den Gewässern um die Salomoneninseln ausgefochten wurden und zu schweren Verlusten auf beiden Seiten führten. Am 11. Oktober hatte die japanische Marine zwei Verbände nach Guadalcanal geschickt: Einer sollte die Truppen versorgen, der andere den Flugplatz Henderson Field bombardieren. Der erste Verband mit den Seeflugzeugträgern Chitose und Nisshin sowie sechs Zerstörern konnte seine Mission ohne Probleme ausführen. Der zweite Verband, bestehend aus den Schweren Kreuzern Furutaka, Kinugasa und Aoba und zwei Zerstörern, traf dagegen auf die US Navy, die eigentlich auf der Suche nach dem ersten Verband war. Die US Navy setzte die Schweren Kreuzer Salt Lake City und San Francisco, die Leichten Kreuzer Boise und Helena sowie fünf Zerstörer ein. Diese konnten die japanischen Schiffe überraschen und die Furutaka und den Zerstörer Fubuki versenken sowie die Aoba schwer beschädigen. Aber auch der amerikanische Verband erlitt Verluste. Die japanischen Schiffe beschädigten die Salt Lake City und Boise, wobei letztere nur knapp einer Magazinexplosion entging, die das Schiff zerstört hätte. Außerdem wurde der Zerstörer Duncan durch japanische Schiffe und Treffer von eigenen Schiffen so schwer beschädigt, dass er sank. Beim Rückzug des japanischen Verbandes wurden zwei seiner Zerstörer von landgestützten Flugzeugen versenkt. Die US Navy konnte in der Schlacht von Kap Esparance einen ersten Sieg erringen und eine Bombardierung des Flugplatzes verhindern, konnte aber nicht den japanischen Nachschub für Guadalcanal unterbinden - genauso wenig wie sie verhindern konnte, dass in der Nacht vom 13/14. Oktober die japanischen Schlachtschiffe Kongo und Haruna den Flugplatz Henderson Field schwer beschädigten.

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Kajika: japanischer Schlachtkreuzer Hiei 1915 (1/700) Drucken
Montag, 11. Dezember 2017 um 06:00

Hiei Deckelbild

Modell: Imperial Japanese Navy Battlecruiser Hiei
Hersteller: Kajika
Maßstab: 1/700
Material: Kunststoff, Abziehbilder
Art.Nr.: KM70002
Preis: 39,6 € (bei NNT)

Das Original

Der nach einem Berg in der Nähe von Kyoto benannte Schlachtkreuzer Hiei (比叡) wurde am 04.11.1911 in Yokosuka auf Kiel gelegt. Am 04.08.1914, pünktlich für den Einsatz im Ersten Weltkrieg, wurde die Hiei in Dienst gestellt. Im Ersten Weltkrieg sicherte die Hiei verschiedene Landungsoperationen an der chinesischen Küste. Zu spektakuläre Einsätzen oder Versenkungserfolgen kam es nicht.

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Special Navy: deutsches Kleinst-U-Boot des Typs Biber (1/72) Drucken
Dienstag, 28. November 2017 um 06:00

Deckelbild Biber

Modell: German Midget Submarine Biber
Hersteller: Special Navy
Maßstab: 1/72
Material: Polystyrol (Spritzguss), Abziehbilder
Art.Nr.: SN72006
Preis: 15 €

Das Original

Nach einem missglückten Angriff eines britischen Kleinst-U-Bootes Typ Welman (W-46) gegen ein Schwimmdock im Hafen von Bergen am 21. November 1943 fiel dieses Boot in deutsche Hände. Im selben Monat wurde es zwecks Studium und Untersuchung nach Deutschland verfrachtet. Nach einer Idee von Korvettenkapitän Hans Bartels sollte ein ähnliches Kleinst-U-Boot entwickelt werden. Die Konstruktion erfolgte durch den Konstruktionsleiter der Flender-Werke in Lübeck Herr Hermann Bunte.

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Wingnut Wings: deutsches Marinekampfflugzeug Hansa-Brandenburg W.12 (1/32) Drucken
Freitag, 22. Dezember 2017 um 06:00

Hansa-Brandenburg W.12 Deckelbild

Modell: Hansa-Brandenburg W.12 Early
Hersteller: Wingnut Models
Maßstab: 1/32
Material: Kunststoff, Fotoätzteile, Abziehbilder
Art.Nr.: 32036
Preis: ca. 130 €

Das Original

Die Hansa-Brandenburg W.12 war eines der erfolgreichsten Wasserflugzeuge der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg. Zwischen dem Bau des ersten Prototyps im Oktober 1916 bis Anfang 1918 wurden 146 Maschinen hergestellt. Der Erstflug fand im Februar 1917 statt. Durch Verzögerungen kamen die ersten Maschinen erst ab Juni 1917 an die Front. Eingesetzt wurden sie hauptsächlich an belgischen und holländischen Stützpunkten entlang der besetzten Nordseeküste.

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