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Deutsche Fregatten der Klasse 125 (Baden-Württemberg-Klasse) in Hamburg Drucken
Donnerstag, 27. September 2018 um 05:00

deutsche Fregatte Rheinland-Pfalz

Die vier Fregatten der Baden-Württemberg-Klasse (Fregatte 125/Klasse 125) - Baden-Württemberg (F222), Nordrhein-Westfalen (F223), Sachsen-Anhalt (F224) und Rheinland-Pfalz (F225) - werden seit 2011 für die Deutsche Marine gebaut. Die Klasse ist speziell für sogenannte Stabilisierungseinsätze und lange Einsatzdauern ausgelegt, ist also keine typische Mehrzweckfregatte. Die Klasse verfügt ein Spektrum von nicht-tödlichen Waffen über leichte Geschütze bis hin zu dem weitreichenden 12,7 cm-Geschütz und Harpoon-Anti-Schiffsraketen. Die Eigenbewaffnung gegen Flugzeuge und Raketen beschränkt sich aber auf zwei RAM-Nahbereichsabwehrraketenstarter und für die U-Jagd verfügt das Schiff abgesehen von den Bordhubschraubern über keine Bewaffnung und Sensoren. Der Entwurf beruht also auf der Art von Einsatzspektren, für die Fregatten der Deutschen Marine nach Ende des Kalten Kriegs hauptsächlich verwendet wurde.

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13. Ausstellung des Modellbauclub Koblenz, Teil 1 Drucken
Donnerstag, 01. November 2018 um 06:00

13. Ausstellung des Modellbauclub Koblenz

Der Modellbauclub Koblenz veranstaltete am letzten Wochenende, am 27. und 28. Oktober 2018, seine 13. Modellbauausstellung. Hier Fotos von dort ausgestellten Schiffsmodellen und Modellen von Marinefliegern:

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Chinesischer "Kreuzer" Yixian (1/700, Oceanmoon) von Lars Scharff Drucken
Dienstag, 26. September 2017 um 05:00

 

25.09.1937 - 80 Jahre Angriff auf die Kiangyin Festung

 

Vor 80 Jahren, am 25. September 1937, wurde auch das letzte Flaggschiff des chinesischen 1. Geschwaders, der "Kreuzer" Yixian, von japanischen Marinefliegern versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die chinesischen Schiffe hinter der Schiffssperre auf dem Yangtse bei Kiangyin (Jiangyin) waren seit dem 22. September schweren Luftangriffen der japanischen Marine ausgesetzt. Nach den Kreuzern Ping Hai und Ning Hai fiel auch die Yixian den Bomben zum Opfer. Nach dem Verlust der einzigen drei Schiffe mit nennenswerter Flugabwehrbewaffnung wurden auch die veralteten Geschützten Kreuzer Haiqi (Hai Chi), Hairong (Hai Yung), Haichou (Hai Shew) und Haichen (Hai Chen) als Blockschiffe versenkt. Die chinesische Marine hatte ihre besten Schiffe verloren und die verbliebenen kleineren Einheiten konnten sich nur noch weiter flussaufwärts zurück ziehen, wo auch noch einige weitere japanischen Luftangriffen zum Opfer fielen und nur wenige den Krieg überlebten.

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Feuerschiff North Carr in Dundee Drucken
Sonntag, 15. Januar 2017 um 06:00

Feuerschiff North Carr in Dundee

Die North Carr ist das letzte erhaltene schottische Feuerschiff. Sie wurde 1932-33 gebaut und diente bis 1975 vor Fife Ness. Sie war danach Museumsschiff in Anstruther. Später wurde sie nach Dundee gebracht, wo sie heute noch liegt - in der Nähe der Fregatte HMS Unicorn. Allerdings ist ihr Zustand sehr schlecht und sie kann aktuell nicht besichtigt werden.

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Schulkreuzer Niels Juel: Modell im Krigsmuseet in Kopenhagen Drucken
Donnerstag, 30. August 2018 um 05:00

 

29.08.1943 - 75 Jahre Schlacht im Isefjord

 

Schulkreuzer Niels Juel

Vor 75 Jahren, am 29. August 1943, wurde der Schulkreuzer Niels Juel bei Nykøbing (Sjælland) im Isefjord nach mehreren Angriffen durch die Luftwaffe auf Grund gesetzt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die Niels Juel, das stärkste einsatzbereite Schiff der dänische Marine, war am 29. August nicht in Kopenhagen, sondern lag in Holbæk südlich des Isefjord, als sie um 04:12 der Befehl erreichte entweder nach Schweden durchzubrechen oder sich selbst zu versenken. Sie lief aber erst um 05:50 aus und erreichte erst um 08:30 die Mündung des Fjords, wo sie informiert wurde, dass ein deutsches Minenfeld den Ausgang versperren würde und starke deutsche Marineeinheiten es sichern würden. Beides war eine Falschmeldung, die auf Befehl der Deutschen über einen dänischen Offizier übermittelt worden war: das Minenfeld war nie gelegt worden und nur das Torpedoboot T 17 und zwei Schnellboote waren in der Region. Die Niels Juel steuerte trotzdem weiter in Richtung offene See, wurde aber zwischen 08:55 und 09:35 fünf Mal von Flugzeugen der Luftwaffe angegriffen, wobei die Niels Juel von Maschinengewehrfeuer getroffen wurde und zwei Nahtreffer durch Bomben erhielt, die fünf Mann der Besatzung verwundeten (einer davon starb später) und den Ausfall der Elektrizität im Schiff verursachten. Darauf wendete das Schiff und wurde um 10:48 südlich von Nykøbing (Sjælland) auf Grund gesetzt. Dazu wurden die Ventile geöffnet und so viel wie möglich der Ausrüstung des Schiffs zerstört. Damit war der Versuch gescheitert, dass Schiff in Schweden zu internieren.

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