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Chinesischer "Kreuzer" Yixian (1/700, Oceanmoon) von Lars Scharff Drucken
Dienstag, 26. September 2017 um 05:00

 

25.09.1937 - 80 Jahre Angriff auf die Kiangyin Festung

 

Vor 80 Jahren, am 25. September 1937, wurde auch das letzte Flaggschiff des chinesischen 1. Geschwaders, der "Kreuzer" Yixian, von japanischen Marinefliegern versenkt (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Die chinesischen Schiffe hinter der Schiffssperre auf dem Yangtse bei Kiangyin (Jiangyin) waren seit dem 22. September schweren Luftangriffen der japanischen Marine ausgesetzt. Nach den Kreuzern Ping Hai und Ning Hai fiel auch die Yixian den Bomben zum Opfer. Nach dem Verlust der einzigen drei Schiffe mit nennenswerter Flugabwehrbewaffnung wurden auch die veralteten Geschützten Kreuzer Haiqi (Hai Chi), Hairong (Hai Yung), Haichou (Hai Shew) und Haichen (Hai Chen) als Blockschiffe versenkt. Die chinesische Marine hatte ihre besten Schiffe verloren und die verbliebenen kleineren Einheiten konnten sich nur noch weiter flussaufwärts zurück ziehen, wo auch noch einige weitere japanischen Luftangriffen zum Opfer fielen und nur wenige den Krieg überlebten.

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Französische Fregatte La Motte-Picquet in Kopenhagen Drucken
Sonntag, 03. Dezember 2017 um 06:00

Französische Fregatte Lamotte-Picquet

Die französische Fregatte La Motte-Picquet (D645) ist eines von sieben 1974-90 gebauten auf die U-Jagd spezialisierten Schiffen der der Georges Leygues-Klasse (F70). Diese Klasse wurde ursprünglich als Korvette C70 entworfen und es sollten 24 Schiffe gebaut werden, um die escorteur rapide, d.h. die Fregatten der Le Corse- (E50) und Le Normand-Klasse (E52), und die escorteur d'escadre, d.h. die Zerstörer der Surcouf- (T47), Duperré- (T53) und La Galissonnière-Klasse (T56), zu ersetzen. 18 sollten als U-Jagd-Schiffe gebaut werden, sechs als Flugabwehrschiffe. Letztlich wurden auf der Basis eines gemeinsamen Rumpfs nur sieben U-Jagd-Schiffe (Georges Leygues-Klasse) und zwei Flugabwehrschiffe (Cassard-Klasse) gebaut. Die Schiffe der Georges Leygues-Klasse werden als U-Jagd-Fregatten bezeichnet, sind aber als Zerstörer klassifiziert (D640 - D646).

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13. Ausstellung des Modellbauclub Koblenz, Teil 1 Drucken
Donnerstag, 01. November 2018 um 06:00

13. Ausstellung des Modellbauclub Koblenz

Der Modellbauclub Koblenz veranstaltete am letzten Wochenende, am 27. und 28. Oktober 2018, seine 13. Modellbauausstellung. Hier Fotos von dort ausgestellten Schiffsmodellen und Modellen von Marinefliegern:

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Suomenlinna Museum in Helsinki Drucken
Sonntag, 27. Mai 2018 um 05:00

Schwedische Fregatte im Suomenlinna Museum

Auf der Inselfestung Suomenlinna (früher Sveaborg) in Helsinki wird nicht nur das finnische U-Boot Vesikko ausgestellt, sondern man kann neben der Festungsanlage, die im 18. und 19. Jahrhundert von den Schweden und Russen gebaut wurde, auch mehrere Museen besichtigen, darunter das Militärmuseum Manege, Zollmuseum und das Ehrensvärd-Museum (die Kommandantur, wo wohl auch einige Schiffsmodelle zu sehen sind). Im Winter ist aber nur das Suomenlinna Museum selbst geöffnet. Es behandelt die Geschichte der Festung, die sowohl unter den Schweden als auch den Russen ein bedeutender Marinestützpunkt war. Hier sind einige Schiffsmodelle ausgestellt. Im nahen Trockendock kann man einige Tradtionsschiffe sehen.

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Italienischer Schaufelrad-Aviso Esploratore (1/700, Eigenbau) von Lars Scharff Drucken
Mittwoch, 20. Juli 2016 um 05:00

 

20.07.1866 - 150 Jahre Schlacht von Lissa

 

Heute vor 150 Jahren, am 20. Juli 1866, besiegte die österreichische Flotte die italienische in der Schlacht von Lissa (siehe Jahrestage auf Modellmarine). Italien war damals mit Preußen verbündet und griff deshalb in den Deutsch-Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich ein. Der folgende Krieg wird auch Dritter Unabhängigkeitskrieg genannt. Wegen Misserfolgen an Land sollte die italienische Flotte offensiv vorgehen und griff unter Carlo di Pissano am 19. Juli die Insel Lissa an. Die österreichische Flotte unter Wilhelm von Tegetthof erschien am 20. Juli, um die Garnison auf Lissa zu unterstützen. Dabei wurde sie zuerst von dem italienischen Schaufelradaviso Esploratore gesichtet, der den Rest der Flotte warnte. In der folgenden Schlacht wurden zwei italienische Panzerschiffe versenkt und die italienische Flotte musste sich geschlagen zurück ziehen. 612 italienische Seeleute wurden getötet und 38 verwundet. 38 österreichische Seeleute wurden getötet und 138 verwundet. Trotz der italienischen militärischen Misserfolge erhielt Italien Venetien, da parallel Österreich von Preußen besiegt wurde.

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