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Revell

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Modell: Laser Jolle (Offiziell: Laser Sailing Boat) Hersteller: Revell Maßstab: 1:18 Art. Nr.: 05459 Neupreis ca: 15 Euro Verfügbarkeit: problemlos neu erhältlich
Samstag, 19. Januar 2008
Hersteller: Revell ArtNr.: 04424 Teile: 73 Teile in einem dunkelgrünem Kunststoff, 8 Klarsichtteile, eine Anleitung, ein Decalbogen Preis: nicht bekannt
Sonntag, 14. Oktober 2007
Modell: BISMARCK Hersteller: REVELL Maßstab: 1/350 Art. Nr.: 05040 Material: Spritzguss Preis: 69,95 Euro Heute zeigen wir in einer Fotogalerie vorab den bald erscheinenden, neuen 1:350 Bausatz der Bismarck von Revell vor. Bei dem vorgestellten Bausatz handelt es sich um Testspritzlinge die aus der erst halbfertig bearbeiteten Form stammen. Es ist daher zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ein faires Urteil über das Produkt abzugeben. Trotz allem kann man schon jetzt die Komplexität im Aufbau des Bausatzes erkennen und diesen Eindruck wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten.
Montag, 08. Oktober 2007
Modell: Wikingerschiff - Viking Ship Hersteller: Revell Maßstab: ca. 1/60 Teile: 131 Art. Nr.: 05403 Preis: ab 14,99 €
Sonntag, 29. Juli 2007
Modell: Civil War Steam Ship C.S.S Alabama Hersteller: Revell Maßstab: 1/96 Art. Nr.: 05604 Material: Polystyrol (Spritzguss) Preis: ca. 79 €
Sonntag, 25. Februar 2007
Modell: Focke-Wulf FW 200 C-5/C-8 "Condor" Hersteller: Revell Artikel-Nr.: 04387 Preis: 17,99 € (moduni)
Dienstag, 19. Dezember 2006
Heute können wir Ihnen endlich Fotos des lang ersehnten Revell-Bausatzes eines Unterseebootes der Gato-Klasse präsentieren. Nachdem außerordentlich erfolgreichen Typ VII C-Bausätzen war es nur eine Frage der Zeit bis es auch einen Bausatz jenes US-amerikanischen U-Boottyps geben würde, der das Rückgrad der U-Bootflotte der US-Navy im Zweiten Weltkrieg darstellte. Der Testshot beeindruckte schon auf den ersten Blicken nicht nur durch seine Teilezahl, sondern auch durch die ungeheure Detailfülle. Kaum das die Fotos der Spritzlinge gemacht waren, wurden die Großbauteile mit Tesafilm zusammengefügt und hierbei zeigte sich, dass die Paßgenauigkeit selbst bei diesem Testshot schon die Note 2 verdient. Das 91 cm lange Rumpfmittelteil, das mit zwei Spanntenringen verstärkt wird, ist nach dem verkleben so stabil wie eine Keule und was noch viel beeindruckender war, es ist vollkommen verzugfrei! Angesichts der Rumpfaufteilung in sechs Segmente (ohne Decksteile) war zu befürchten, dass es Passschwierigkeiten an den Übergängen von Bug und Heck geben könnte. Dem war nicht so. Minimaler Spachteleinsatz war nach kurzem, aber sorgfältigen "trockenbauen" von Nöten um minimale Nahtschlitze zu schließen. Da sich auf der Back ein in der Regel offener Niedergang befindet, weist der Testshot an dieser Stelle auch die Druckglocke des vorderen Ausstieglucks auf, die man durch den Niedergang gut erkennen kann. Sogar an das seitlich an der Glocke befindliche Druckschott wurde gedacht. Die Bewaffnung besteht aus zwei leichten Flakgeschützen, einer 20 mm Oerlikon Schnellfeuerkanone, sowie einer 40 mm Bofors. Die Kreisvisiere diese Waffen sind in Klarsichtmaterial ausgeführt. Der Profi wird hier natürlich Ätzteile verwenden, aber für die zumeist jugendliche Hauptzielgruppe reicht das alle mal aus und stellt eine Innovation zu nicht transparenten Bauteilen dar! Um die Struktur der Visiere deutlich zu machen habe ich sie mit einem 'washing' überzogen. Als Deckskanone wählte Revell, dem Vorbild USS COBIA folgend, die 10,2 cm Kanone aus. Dieses Geschütz stellte das mittlere Kaliber der auf US U-Booten verwendeten Geschütze dar, aber natürlich hat der 'after-market' längst reagiert und entsprechende Rüstsätze angekündigt. Vergleichen sie doch mal die Fotos der Geschützbauteile mit den Fotos der Originale die Stefan Anfang des Jahres auf der USS PAMPANITO gemacht hat und sie werden feststellen wie genau da gearbeitet wurde. Toll! Anders als bei den Typ VII C Bausätzen sind beim Gato alle Flutschlitze offen dargestellt. Uff! Und ich befürchtete schon, ich müßte wieder stundenlang "dremeln". Das Hauptproblem bei der Entwicklung eines Bausatzes der möglichst mehrere Gato-Vorbilder abbilden soll, liegt in der Diversität der 77 gebauten Boote diese Typs. Es ist nur sehr schwer möglich Boote zu finden die sich ähnelten oder sogar identisch waren. Entweder wichen sie in der Anzahl der seitlichen Flutschlitze, bei der Bewaffnung, oder in der Ausführung des Turms und seiner Ausfahrgeräte voneinander ab. Der mir vorgelegte Testshot läßt mit Sicherheit den Bau von vier verschiedenen Booten zu, von denen eines natürlich die COBIA ist. Welche Boote außerdem auf dem Revell-Deutschland Decalbogen zu finden sind reichen wir später nach, ebenso die genauen Angaben zu den tatsächlich im Bausatz enthaltenen Möglichkeiten, denn erfahrungsgemäß weichen diese von den zuerst vermarkteten Bausätzen, sowie zwischen Revell-USA und Revell-Deutschland, ab. Offensichtlich hatten die Modellentwickler sehr genau hingeschaut, als sie die USS COBIA, eines der heute noch existierenden Gatos, das im Manitowoc Marinemuseum in Wisconsin/USA zu besichtigen ist, vermessen haben. Tatsächlich finden sich alle Details der COBIA auch am Testshot wieder, selbst jene die an einem Gato z.Zt. des Zweiten Weltkrieges nicht zu finden waren. Ob diese Teile im Endprodukt enthalten sind reichen wir ebenfalls nach. Vorabfazit: In der mir vorgelegten Form ist der Bausatz des US-Navy U-Boots der Gato-Klasse einer der beeindruckendsten Bausätze, den ich je gesehen habe und den sich niemand der sich für Unterseeboote interessiert, entgehen lassen sollte. Wir bedanken uns bei der Firma Revell für den zur Verfügung gestellten Testshot. Olaf Krabbenhöft
Sonntag, 12. November 2006
Modell: Supermarine Walrus Mk.I Hersteller: Revell (ex Matchbox) Maßstab: 1:72 Art. Nr.: 04391 Preis ca.: 4,99 €
Dienstag, 03. Oktober 2006
Quelle: www.marine.de Auf dem Bild ist die erste Orion (60+01) in der deutschen Lackierung auf der ILA 2006 in Berlin zu sehen. Hersteller: Revell (ex-Hasegawa) ArtNr.: 04638 (00734) Teile: knapp über 100 Teile (wovon einige nicht benötigt werden) Preis: ca. 20,- € (ca. 40,-€)
Samstag, 27. Mai 2006
Quelle: www.marine.de
Sonntag, 14. Mai 2006

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