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Revell

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Hersteller: Revell ArtNr.: 5226 (Berlin)/ 05226 (Arkona - Neuauflage) Teile: etwas über 200 Preis: Die Arkona ist bei Online-Händlern um die 17€ zu haben, die Berlin wird man dort nicht mehr finden (höchstens als RC-Modell 1:20 von Robbe).
Montag, 02. Januar 2006
Ich stelle euch heute den SeaKing Mk. 41 von Revell in 1:72 vor. Es gab/gibt von diesem zwei Varianten aus der jüngsten Zeit. Die SKUA-Version wird später meiner Sammlung von aktuellen Marinefliegern-Luftfahrzeugen angehören. Die SAR-Version ist für das Diorama um meine Hermann Marwede gedacht und soll dort eine verletzte Person abbergen oder einen Notarzt hin bringen (das wird die Zukunft zeigen ;) ). Ich werde die Bausätze gemeinsam vorstellen, da sie nahezu identisch sind und sich nur durch die Decals und einen zusätzlichen Gießast für die SKUA-Waffen unterscheiden.
Mittwoch, 21. Dezember 2005
Samstag, 17. Dezember 2005
Das Vorbild Die Hermann Marwede ist das Typschiff für den größten, jemals in Deutschland gebauten und eingesetzten, Seenotrettungskreuzer. Mit ihren 46 Metern ist sie zwei Meter länger, als die bisherigen Spitzenreiter unter diesen Spezialschiffen (Wilhelm Kaisen, John T. Essberger). Die Breite des Originals beträgt 10,25 m und bei einem Tiefgang von 2,80 m verdrängt der Kreuzer 404 t. Die Gesamtleistung aller drei Maschinen beträgt 9250 PS und beschleunigt den Kreuzer auf eine Maximalgeschwindigkeit von 25 kn. Bei Höchstgeschwindigkeit beträgt die Reichweite ca. 920 sm, die sich bei einer "Reisegeschwindigkeit" von 15kn auf 2120sm erhöht. Die Hermann Marwede führt (wie alle Seenotrettungskreuzer ab der 23-m-Klasse) ein Tochterboot, welches auf den Namen einer Enkelin des Namengebers auf den Namen Verena getauft wurde, mit. Dieses Boot wird in einer Heckwanne mitgeführt, hat eine Länge von 9,41 m, eine Breite von 3,61 m und einen Tiefgang von 0,96 m und verdrängt dabei 7 t. Mit diesem geringen Tiefgang ist es für Einsätze in Küstennähe geeignet, wo der Kreuzer wegen seines Tiefganges nicht mehr operieren kann. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 18 kn angegeben. Die Marwede ist auf der Hochseeinsel Helgoland stationiert und hat ständig sieben Besatzungsmitglieder an Bord, die in 14tägigen Wechsel beim Bunkern in Cuxhaven getauscht werden. Anschließend sei noch zu sagen, dass die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), welche Eigner des Schiffes ist, sich ausschließlich aus privaten Spenden finanziert und keinerlei Bundesmittel erhält, obwohl sie Aufgaben des Bundes übernommen hat. In diesem Jahr feierte die DGzRS ihren 140. Geburtstag. Ihren Sitz (mit Einsatzleitstelle) hat sie in Bremen aufgeschlagen. In Notfällen arbeitet die DGzRS eng mit Bundeswehr und anderen Organisationen zusammen, um noch effektiver zu arbeiten (z.B. können SeaKings der Marine angefordert werden, um Verletzte vom Kreuzer zu holen und sie noch schneller in ein Krankenhaus zu bringen). Weitere Infos (auch wie man die DGzRS unterstützen kann) findet man unter www.dgzrs.de. Diese Arbeit wird von Revell mit einem Euro für jeden verkauften Bausatz unterstützt. Der Bausatz Wenn man mit dem Kasten aus dem Laden kommt kann man schon mal schief angesehen werden, denn er überzeugt durch Größe (mal eben unter den Arm klemmen geht nur, wenn man so lange Orang-Utan-Arme hat, wie ich). Nach dem Öffnen wird es noch besser. Der Kasten ist zweigeteilt, mit einer separaten "Halterung" für den aus einem Stück geformten Rumpf. Eine Begutachtung der Spritzlinge zeigt, dass sie nahezu gratfrei gegossen sind – mir persönlich sind eigentlich nur am Rumpfteil und teilweise bei den Auswerfermarken kleinere Stellen aufgefallen, wo man etwas nacharbeiten muss. Die erwähnten Auswerfermarken sind auf den größeren Bauteilen (Deckteile, Teile der Aufbauten) an Stellen, wo sie beim späteren Modell nicht auffallen. Die Anleitung und Decals Revell liefert eine 20seitige Bauanleitung, die auf den ersten Blick keine Fragen offen lässt, bzw. dass kann ich dann erst sagen, wenn ich das Schiff baue. Die Decals sind ohne Versatz auf einem Hauch von nichts (meinen bisherigen Erfahrungen nach) gedruckt und werden sich wohl auf dem Modell gut machen. Die Spritzlinge An Hand des markierten Zollstocks kann man die beeindruckende Größe des fertigen Modells erahnen, das zweite Bild zeigt uns schön die Delta-Rumpfform, die alle neuen Rettungskreuzer haben und teilweise bei älteren Einheiten durch den Anbau von ein paar Anbauten am Unterwasserschiff erreicht. Das verbessert die Fahreigenschaften des Kreuzer (hier am Beispiel der Essberger dieses Jahr auf Helgoland aufgenommen). Der Rumpf bringt auch eines der Härchen in der Suppe, die mir bis jetzt aufgefallen sind. Im Kiel sind zwei Sinkstellen (die bei meinem Modell aber verschwinden werden, wenn der Unterwasserrumpf ab ist, da es in das berühmte Silicon-Wasser kommt). Die Spritzlinge B, C und G sind die Spritzlinge, die die größeren Bauteile enthalten, die für das Deck, die Aufbauten und das Schlauchboot benötigt werden. Es folgen die Spritzlinge D, E und F, die die ganzen Kleinteile enthalten, die z.B. für den Mast, die Feuerlöschanlage und die Relings entlang des Kreuzers gebraucht werden. Bei den letzten Spritzlingen muss gesagt werden, dass wie auch an einigen kleinen Stellen bei den Großteilen, kleine Angüsse vorhanden sind, die später eine Nacharbeit unumgänglich machen. Die Klarsichtteile sind – wie bereits oben erwähnt – noch einmal separat verpackt. Bei der Betrachtung konnte ich keine Fehler entdecken und auch sind sie vom "Durchsichtverhalten" fastglasklar. Das Tochterboot Verena Das Tochterboot Verena ist kpl. auf einem eigenen Spritzling, so dass man ihn evtl. später noch für andere Projekte nachbestellen kann (z.B. ein Diorama eines kleinen Hafens, wo kein Kreuzer stationiert ist, sondern nur ein Rettungsboot der 9,41-Meter-Klasse, welches dann von freiwilligen Helfern besetzt ist – so wie bei der Freiwilligen Feuerwehr auf Abruf). Fazit + ein Modell, dass jeden Schiffsbauer erfreut (insbesondere Fans der DGzRS) + einheitlicher Maßstab zur Berlin/Arkona + das Tochterboot läßt sich auch für andere Projekte verwenden - wenn man tiefer in der Materie drin steckt, kann man einige Vereinfachungen von Revell erkennen, die man vielleicht schon bei der Formenherstellung hätte ausmerzen können, aber einen geübten Modellbauer nicht vor unlösbare Probleme stellt (z.B. die Sprossen am Mast sind massiv gegossen und nicht einzeln als Bügel dabei) - bei der Heckklappe sind die Scharniere leider so konstruiert, dass sie sich die Klappe nicht ohne weiteres im geöffneten Zustand darstellen läßt. - Positionslichter am Aufbau fehlen Trotz der beschriebenen Mängel: Uneingeschränkt empfehlenswert Carsten Gloede
Samstag, 10. Dezember 2005
  Flugabwehrkreuzer der Oakland- oder Atlanta-(mod)-Klasse "USS Flint" (CL-97) Hersteller: Revell / Dragon, ex. Pitroad / Skywave Artikelnummer: 05026 / 7021, ex Pitroad "W-10" "USS Oakland" Preis: ab ca 5,00 € (Ebay) + Versand Teile: Abmessungen: Länge 23,8 cm
Donnerstag, 11. August 2005
Modell: Oil Tanker "GLASGOW" Hersteller: Revell Maßstab: 1:400 Artikelnummer: 05221 Preis: um 8,80 Euro z.B. bei Kölbel Die Geschichte: Der Öltanker "ESSO Glasgow" gehört dem vom ESSO-Konzern entwickelten T2-Typ an. Der T2 wurde von der „US Maritime Commission“ übernommen, um ein Defizit an Tonnage zu kompensieren. Die insgesamt 520 Schiffe des Typs T2 wurden in zwei Versionen gebaut, die T2-SE-A1 (mit insgesamt 476 Stück) und die T2-SE-A2 (mit einer Gesamtzahl von 44 Schiffen). Der Tanker "Esso Glasgow" gehört zur ersteren Variante. Eine 6.600 PS starke Dampfturbine trieb einen Generator an, der einen direkt mit dem Propellerschaft verbundenen Elektromotor speiste. Obwohl dieser Schiffstyp in aller Eile "zusammengeschustert" war, hielten die Schiffe manchmal sehr lange Zeit und blieben in einigen Fällen über 40 Jahre im Dienst. Diese Tanker transportierten Öl, Benzin und andere Raffinerieprodukte von den ESSO-Raffinerien Fawley und Milford Haven in England zu den zahlreichen ESSO-eigenen Lagereinheiten, die rund um die Küste Großbritanniens verteilt waren. Wer sich mehr für diese T2 Tanker interessiert, schaut bitte auf The T2 Tanker Page dort gibt es viele Informationen über diese Schiffe!
Sonntag, 22. Mai 2005
Modell: Deutsche Marinefiguren WW2 Hersteller: Revell GmbH & Co KG, Bünde Maßstab: 1/72 Art.Nr.: 02525 Preis ca.: 5,99 Euro
Montag, 02. Mai 2005
Aichi D3A1 Codename "Val"trägergestützter Sturzkampfbomber Hersteller: Revell / Hasegawa Artikelnummer: 4565 (Revell) Maßstab: 1/48 Teile: 117 Preis: 9,00 € + Versand in Onlineshops, ab 2 € bei Ebay Modellgröße: Länge 209 mm x Spannweite 296 mm Historischer Hintergrund Was die Ju 87 für die Luftwaffe war, stellte die "Val" für die japanische Marine dar. Und in der Tat, eine Ähnlichkeit mit deutschen Produkten ist erkennbar - vor allem bei den Tragflächen und dem Leitwerk, waren doch Konstrukteure von Aichi 1937 nach Deutschland zu den Heinkel-Werken geschickt worden, um neue Techniken kennen zu lernen. Mit der anfänglichen japanischen Lufthoheit im Pazifikkrieg demonstrierte sie eine Zielgenauigkeit, die bei den Alliierten Ihresgleichen suchte. Besonderen Anteil hatte sie an den Angriffen auf Pearl Harbor und den Trägerraids im Indischen Ozean im April 1942 (05.04.1942 zwei britische Kreuzer plus Geleitschiffe, 09.04. leichter Träger "HMS Hermes"). Nach der Niederlage bei Midway im Juni 1942 vorrangig an landbasierte Schuleinheiten abgegeben, kam sie, nun hoffnungslos veraltet, bei der Verteidigung der Philippinen im Oktober 1944 und bei Kamikazeangriffen 1945 noch einmal zum Einsatz, ohne nennenswerte Erfolge erzielen zu können. technische Daten Länge 10,20 m x Spannweite 14,37 m x Höhe 3,85 m Antrieb Höchstgeschwindigkeit 382 km/h Reichweite 1820 km Bewaffnung 2 x starre 7,7 mm MG im Rumpf 1 x 7,7 mm Abwehr-MG 1 x 250 kg Bombe unter dem Rumpf 2 x 60 kg Bomben unter den Flächen
Dienstag, 19. April 2005
Freitag, 15. April 2005
Modell: Leichter Kreuzer "SMS Emden" Hersteller: Revell Maßstab: 1/350 Art. Nr. 05039 Preis: nicht mehr erhältlich, hin und wieder auf eBay. Einzelne Händler könnten es als Restposten haben.
Montag, 21. Februar 2005

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