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Revell

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Modell: Focke-Wulf FW 200 C-5/C-8 "Condor" Hersteller: Revell Artikel-Nr.: 04387 Preis: 17,99 € (moduni)
Dienstag, 19. Dezember 2006
Heute können wir Ihnen endlich Fotos des lang ersehnten Revell-Bausatzes eines Unterseebootes der Gato-Klasse präsentieren. Nachdem außerordentlich erfolgreichen Typ VII C-Bausätzen war es nur eine Frage der Zeit bis es auch einen Bausatz jenes US-amerikanischen U-Boottyps geben würde, der das Rückgrad der U-Bootflotte der US-Navy im Zweiten Weltkrieg darstellte. Der Testshot beeindruckte schon auf den ersten Blicken nicht nur durch seine Teilezahl, sondern auch durch die ungeheure Detailfülle. Kaum das die Fotos der Spritzlinge gemacht waren, wurden die Großbauteile mit Tesafilm zusammengefügt und hierbei zeigte sich, dass die Paßgenauigkeit selbst bei diesem Testshot schon die Note 2 verdient. Das 91 cm lange Rumpfmittelteil, das mit zwei Spanntenringen verstärkt wird, ist nach dem verkleben so stabil wie eine Keule und was noch viel beeindruckender war, es ist vollkommen verzugfrei! Angesichts der Rumpfaufteilung in sechs Segmente (ohne Decksteile) war zu befürchten, dass es Passschwierigkeiten an den Übergängen von Bug und Heck geben könnte. Dem war nicht so. Minimaler Spachteleinsatz war nach kurzem, aber sorgfältigen "trockenbauen" von Nöten um minimale Nahtschlitze zu schließen. Da sich auf der Back ein in der Regel offener Niedergang befindet, weist der Testshot an dieser Stelle auch die Druckglocke des vorderen Ausstieglucks auf, die man durch den Niedergang gut erkennen kann. Sogar an das seitlich an der Glocke befindliche Druckschott wurde gedacht. Die Bewaffnung besteht aus zwei leichten Flakgeschützen, einer 20 mm Oerlikon Schnellfeuerkanone, sowie einer 40 mm Bofors. Die Kreisvisiere diese Waffen sind in Klarsichtmaterial ausgeführt. Der Profi wird hier natürlich Ätzteile verwenden, aber für die zumeist jugendliche Hauptzielgruppe reicht das alle mal aus und stellt eine Innovation zu nicht transparenten Bauteilen dar! Um die Struktur der Visiere deutlich zu machen habe ich sie mit einem 'washing' überzogen. Als Deckskanone wählte Revell, dem Vorbild USS COBIA folgend, die 10,2 cm Kanone aus. Dieses Geschütz stellte das mittlere Kaliber der auf US U-Booten verwendeten Geschütze dar, aber natürlich hat der 'after-market' längst reagiert und entsprechende Rüstsätze angekündigt. Vergleichen sie doch mal die Fotos der Geschützbauteile mit den Fotos der Originale die Stefan Anfang des Jahres auf der USS PAMPANITO gemacht hat und sie werden feststellen wie genau da gearbeitet wurde. Toll! Anders als bei den Typ VII C Bausätzen sind beim Gato alle Flutschlitze offen dargestellt. Uff! Und ich befürchtete schon, ich müßte wieder stundenlang "dremeln". Das Hauptproblem bei der Entwicklung eines Bausatzes der möglichst mehrere Gato-Vorbilder abbilden soll, liegt in der Diversität der 77 gebauten Boote diese Typs. Es ist nur sehr schwer möglich Boote zu finden die sich ähnelten oder sogar identisch waren. Entweder wichen sie in der Anzahl der seitlichen Flutschlitze, bei der Bewaffnung, oder in der Ausführung des Turms und seiner Ausfahrgeräte voneinander ab. Der mir vorgelegte Testshot läßt mit Sicherheit den Bau von vier verschiedenen Booten zu, von denen eines natürlich die COBIA ist. Welche Boote außerdem auf dem Revell-Deutschland Decalbogen zu finden sind reichen wir später nach, ebenso die genauen Angaben zu den tatsächlich im Bausatz enthaltenen Möglichkeiten, denn erfahrungsgemäß weichen diese von den zuerst vermarkteten Bausätzen, sowie zwischen Revell-USA und Revell-Deutschland, ab. Offensichtlich hatten die Modellentwickler sehr genau hingeschaut, als sie die USS COBIA, eines der heute noch existierenden Gatos, das im Manitowoc Marinemuseum in Wisconsin/USA zu besichtigen ist, vermessen haben. Tatsächlich finden sich alle Details der COBIA auch am Testshot wieder, selbst jene die an einem Gato z.Zt. des Zweiten Weltkrieges nicht zu finden waren. Ob diese Teile im Endprodukt enthalten sind reichen wir ebenfalls nach. Vorabfazit: In der mir vorgelegten Form ist der Bausatz des US-Navy U-Boots der Gato-Klasse einer der beeindruckendsten Bausätze, den ich je gesehen habe und den sich niemand der sich für Unterseeboote interessiert, entgehen lassen sollte. Wir bedanken uns bei der Firma Revell für den zur Verfügung gestellten Testshot. Olaf Krabbenhöft
Sonntag, 12. November 2006
Modell: Supermarine Walrus Mk.I Hersteller: Revell (ex Matchbox) Maßstab: 1:72 Art. Nr.: 04391 Preis ca.: 4,99 €
Dienstag, 03. Oktober 2006
Quelle: www.marine.de Auf dem Bild ist die erste Orion (60+01) in der deutschen Lackierung auf der ILA 2006 in Berlin zu sehen. Hersteller: Revell (ex-Hasegawa) ArtNr.: 04638 (00734) Teile: knapp über 100 Teile (wovon einige nicht benötigt werden) Preis: ca. 20,- € (ca. 40,-€)
Samstag, 27. Mai 2006
Quelle: www.marine.de
Sonntag, 14. Mai 2006
Modell: USS Constitution Hersteller: Revell Maßstab: 1/96 Teile: 1307 Art. Nr.: 05602
Freitag, 14. April 2006
Quelle: www.marine.de   Hersteller: Revell ArtNr.: 04600 Teile: 57 Preis: nicht mehr bekannt Das Original Das Original wird bei der deutschen Marine als Ölaufklärungs- und Transportflugzeug genutzt. Für die Ölaufklärung sind zwei dieser Maschinen mit speziellen Suchgeräten ausgestattet, die es erlauben Verschmutzungen im Meer aufzuspüren und direkt an die Bundesstellen weiter zu leiten, um ein weiteres Vorgehen zu koordinieren. Länge: 16,56m Spannweite: 16,97m Höhe: 4,86m Triebwerksleistung: 1600 PS (1200 kW) Reisegeschwindigkeit: 369 km/h Besatzung: 3 Zur Zeit setzt die deutsche Marine 4 Maschinen diesen Typs ein, von denen zwei für die Seeüberwachung ausgerüstet sind. Der Bausatz Die nicht ganz 60 Bauteile sind auf zwei weißen und einem durchsichtigen Gießast verteilt, so dass man aus dem kleinen Karton auch nur wenig raus holen kann. Trotz der wenigen Teile gliedert sich die Bauanleitung in 30 Schritte und ist auf 8 Seiten untergebracht. Auf einem Bogen finden Abziehbilder, mit denen sich zwei verschiedene Versionen des Flugzeuges bauen lassen. Auf dem ersten Ast findet man den Rumpf, das Leitwerk und die Triebwerksgondeln. Dort, wie auch auf dem zweiten Gießast, findet man keine Angüsse an den Bauteilen, so dass man später beim Bau kaum nacharbeiten muss. Der zweite Ast beherbergt die weiteren Teile, wie Tragflächen, Fahrwerk, Anbauteile für die Sensoren-Systeme und ein paar spärliche Einrichtungsgegenstände (Cockpit = Konsole und zwei Sitze). Die beiden folgenden Detailansichten zeigen, dass teilweise Details gut wieder gegeben sind (Leitwerk), Andere widerum beim Bau verbessert werden können (seitl. Luftöffnungen an den Triebwerken).   Fazit + kleines, übersichtliches Modell für Anfänger + zwei Versionen + keine Sinkstellen und Auswerfermarken an sichtbaren Stellen - kaum Inneneinrichtung - keine Sensoren für die Aufklärer-Variante
Samstag, 25. Februar 2006
Westland Lynx (SeaLynx der Marine) Quelle: www.marine.de
Freitag, 10. Februar 2006

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