Modellsuche

Suchen


Startseite » Hersteller » Pavla

Pavla

Ergebnisse 1 - 3 von 3

Modell: Supermarine S.6B/S.6A Hersteller: Pavla Maßstab: 1/72 Material: Polystyrol/Resin Art.Nr.: 72060 Preis: ca. 32 Euro Das Original Die Supermarine S.6B war ein britisches Wasserflugzeug, das zur Teilnahme an der Schneider-Trophy entwickelt wurde. Die Schneider-Trophy – offizielle Bezeichnung „Coupe d'Aviation Maritime Jacques Schneider“, auch Schneider Cup (Schneider-Pokal) genannt – war ein Rennen für Wasserflugzeuge.
Montag, 28. September 2009
Modell: Resin-Cockpit für Trumpeter "British 'Gannet' AS.MK.1/4 in 1/72" Hersteller: Pavla Maßstab: 1/72 Material: Resin Art.Nr.: kA Preis: ca. 30,- Euro Der Bausatz Nachdem wir euch schon den Bausatz von Trumpeter und auch den BigEd-PE-Satz von Eduard vorgestellt haben, möchten wir euch heute noch eine weitere Alternative aus dem Zubehörmarkt für die Gannet zeigen. Der tschechische Hersteller Pavla hat ein sehr umfangreiches Sortiment an Zurüstteilen in div. Maßstäben und für verschiedene Epochen. Kurz nach dem Erscheinen der Gannet von Trumpeter kamen die Tschechen mit dem Resin-Cockpit heraus. Es gibt das Cockpit in verschiedenen Versionen. Entweder als Set für die Mk. 1/4 und in abgewandelter Form für die zwischenzeitlich erschienene Trainerversion Mk. 2. Die Anleitung ist auf zwei Seiten verteilt, wobei die erste Seite eine Übersicht über den Inhalt des Sets gibt, dass in einer Blisterverpackung daher kommt. Außerdem die für die Bemalung nötigen Farben (nur allgemeine Angaben, keine Bezüge auf Farbsortimente bestimmter Hersteller) und die Bemalungsanleitung für die drei Sitze der Crew. Auf der zweiten Seite wird dann der Aufbau des Doppelcockpits vorne und des rückwärts gerichteten Einzelcockpit achtern und die Bemalung der Baugruppen gezeigt. Abgeschlossen wird die übersichtliche Anleitung durch ein Bild, wie die Baugruppen in den Rumpf eingepasst werden sollen. Vorweg sei gesagt, dass alle Resinteile (teilweise) massivst gesockelt sind, so dass man beim Bau auf alle Fälle eine Säge für das Entfernen dieses Sockels griffbereit haben sollte. Betrachten wir aber nun die Resinteile. Es beginntmit der Cockpit-Platte des vorderen Cockpits. An dieser sind schon die Rückwand und einige Seitenkonsolen mit angegossen. Weiter geht es mit den Seitenwänden des hinteren Teils der Wanne und der Rückwand für die vordere Sitzposition. Die Seitenwände sind sehr detailiert und weisen keine Fischhäute auf, die man später evtl. mit Problemen entfernen müsste, da die Teile sehr dünn ausfallen, um später beim Bau in das Flugzeug nicht zu sehr aufzutragen. Die Bedienelemente für den achterlichen Teil des Cockpits sind auch sehr gut ausgeführt und der kleine Radarschim kommt dort sehr gut zur Geltung, so dass man diesen Teil auf alle Fälle mit offener Cockpithaube darstellen kann, wenn man möchte. Weiter geht es beim achterlichen Cockpit. Hier ist die Grundplatte wieder sehr massiv gesockelt, so dass wieder Einiges an Nacharbeit auf den Bauer zukommt. Ansonsten ist die bereits mit angegossene Rückwand wieder sehr detailiert und auch die vielen Hinterschneidungen sind sauber ausgeführt, so dass man sich nicht über irgendwelche Unstimmigkeiten ärgern muss. Um aus dieser Grundplatte wieder eine einbaufähige Wanne zu machen, gibt es wieder zwei Seitenwände, an der auch wieder Bedienelemente anmodeliert sind. Um das Flugzeug zu fliegen, bekommt der Pilot noch ein Instrumentenbrett, in dem die Anzeigen als runde Öffnungen dargestellt sind, aber sonst weiter keine Detailierung. Auch der mitgelieferte Steuerknüppel ist nicht ganz stimmig. Pavla hat die obere Öffnung als runde Öse dargestellt. In der Realität war es aber eher dreieckig, wobei die Ecken sehr große Radien aufwiesen. Dafür ist dann wieder die Bedienkonsole für den achteren Radarbeobachter sehr detailiert dargestellt. Zum Abschluss kommen die Sitze der drei Flieger. Sie sind leider mit ein paar kleinen Makeln behaftet. Stellenweise sind sie nicht kpl. ausgegossen (von oben sichtbar) und auch die mit angegossenen Gurt sind nicht vollständig, so dass man diese auf alle Fälle entfernen und ersetzen sollte. Fazit Pavla hat mit diesem Zurüstsatz eine sehr schöne Ergänzung für den Bausatz von Trumpeter geschaffen. Die Details sind größtenteils sehr schön wiedergeben und auch stimmig und können einen Vergleich mit Originalfotos stand halten. Leider sind einige kleine Stellen nicht kpl. ausgegossen (bei den Sitzen) und wie bereits erwähnt könnte die Anzeigen des Hauptarmaturenbretts auch noch detailierter sein. Da sollte man vielleicht überlegen, ob man bei Bau später nicht eine Kombination aus dem Pavla-Set und den PE-Teilen von Eduard aufbaut. Trotzdem kann man den Zurüstsatz für den Bau des Flugzeuges als empfehlenswert bezeichnen. Carsten
Samstag, 28. Februar 2009
Mittwoch, 12. Juli 2006