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Dragon

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Modell: Gearing Class Destroyer U.S.S. Gearing DD-710 1949 Hersteller: Dragon Maßstab: 1:350 Material: Polytsyrol Art.Nr.: 1029 Preis: ca. 55,- € Das Original "Bereits im Oktober 1941 beschäftigte sich das Bureau of Ships, das Konstruktionsbüro der US-Navy, mit einem neuen Zerstörerentwurf, der – unter Verwendung eines den Fletchern ähnlichen, jedoch im Hinblick auf die Stabilitätseigenschaften etwas verbreiterten Bootskörpers und einer diesen weitgehend entsprechenden Antriebsanlage – durch den Einsatz der gerade fertiggewordenen 12,7-cm-Zwillingstürme eine Erhöhung der Rohrzahl der Hauptartillerie von fünf auf sechs, d.h. um 20 %, und darüber hinaus mehr freie Decksflächen für die Aufstellung von Fla-Waffen ermöglichte. Da das Oberkommando, der General Board, sich Anfang 1942 unter ähnlichen Prämissen mit einem noch größeren und auch schnelleren Zerstörertyp, der späteren Gearing-Klasse, beschäftigte, entschied man, den Bureau of Ships-Entwurf, die Allen M. Sumner-Klasse, parallel zu den zunächst weiterlaufenden Fletcher-Orders als „Interimstyp“ bis zum Anlaufen der letztlich als Standart-Typ vorgesehenen Gearing-Klasse zu bauen.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Modell: Schlachtschiff Tirpitz, Premium Edition Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Material: Polystyrol Art.Nr.: 7081 Preis: ca. 25 Euro Das Original Die Literatur über das Schlachtschiff Bismarck und ihr Schwesterschiff Tirpitz füllt ganze Bibliotheken, es gibt eigene ausführliche Webseiten zu diesen größten jemals gebauten deutschen Kriegsschiffen. Ich möchte deshalb hier nur auf den Artikel bei Wikipedia und die Webseite bismarck-class.dk verweisen. Eine bemerkenswerte Episode in der Geschichte des Schlachtschiffes ist die Operation Sizilien. Zusammen mit dem Schlachtkreuzer Scharnhorst und neun Zerstörern lief die Tirpitz im September 1943 aus, um eine britische Wetterstation auf der Insel Spitzbergen anzugreifen. Die Zerstörung von Treibstoff- und Versorgungsdepots in Barentsburg war nur ein schwacher Erfolg, es war aber tatsächlich das erste und einzige Mal, daß die Tirpitz ihre 38cm Hauptartillerie im Kampf einsetzte.
Mittwoch, 29. April 2009
Modell: USS Ingraham FFG-61 Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Scale Modern Sea Power Series Material: Polystyrol Art.Nr.: 7068 Preis: ca. 20,99 € Das Original Die FFG Oliver Hazard Perry-Klasse  ist die zweit Generation amerikanischer Lenkwaffenfregatten und zugleich eine etwas späte Paralellentwicklung zur Knox-Klasse . Beide Klassen haben ähnliche Aufgaben: Schutz ozeanischer Geleitzüge, amphibischer Gruppen und Versorungsverbände vor Angriffen gegnerischer Unterseeschiffe und Flugzeuge. Die Anfänge dieser Klasse liegen in den frühen 70er Jahren. Sie ist - ebenso sie das PHM-Bauprogramm - eine Schöpfung des damaligen CNO Admiral Zumwalt. Nach anfänglich konfuser Bezeichnung als Patrol-Frigates und ebenso kontroverser Klassifizierung als PF erfolgte im Zuge der Umklassifizierungsserie Mitte 1975 die einzig richtige Einstufung als Guided Missile Frigate mit der Kennung FFG. Dadurch, dass diese neuen Schiffe zunehmend Aufgaben von Zerstörern übernahmen, erhielten sie nach und nach zusätzliche Ausrüstung und wurden dadurch 500 ts schwerer als im Originalentwurf. Anläßlich dieser Neuorientierung erhöhte sich auch die Zahl der Besatzungsmitglieder. Man unterscheidet bei dieser Klasse unter einer short hull - und einer long hull - Gruppe. Die Über alles-Länge bei den long hull- Schiffen ist um 3,16 m größer als bei den kürzeren Schiffen. Zu den kürzeren Schiffen gehören FFG-9, -12 bis -15, -19, -28, -29 und -38. Zu den längeren alle anderen Schiffe der Klasse. Dies hat damit zu tun, dass bei der Einführung des Hubschraubers SH-60B achtern eine durch nichts gestörte Landebahn gehört, da diese Hubschrauber im Gegensatz zu den älteren nicht von der Seite, sondern direkt über Heck landen. Sämtliche dort vorhandenen Poller mußten daher verschwinden und tiefer gesetzt werden. Um hierfür Platz zu schaffen, mußte das Achterheck durch Schrägstellung des Achterstevens verlängert werden. Die kürzeren Schiffe wurden allesamt an die NRF = Naval Reserve Force abgegeben, wo sie zum Teil mit Navy-Reservisten fuhren. Dadurch, dass sie noch mit den älteren Hubschraubern SH-2F fuhren, brauchten sie nicht verlängert zu werden. CORT ist die Bezeichnung für die Modernisierung der Feuerleitanlage Mk 92, die auf etlichen Schiffen der Klasse durchgeführt wurde. Seit 1994 erhielten alle aktiven Schiffe dieser Klasse den neuen Flugkörper Standard SM-1 MR Block VIB. Das in Italien beheimatete OTO-Geschütz vom Kaliber 7,6 cm L/62 wird in den Staaten in Lizenz hergestellt. Alles in allem können 24 U-Jagd-Torpedos Mk 46 oder Mk 50 mitgeführt werden. Modifikationen der Torpedoräume machten die zusätzliche Lagerung von U-Jagd-Torpedos und von Penguin-FK möglich, die von den Bordhubschraubern im Einsatz mitgeführt werden. Die Rumpf-Sonaranlagen SQS-56 wurden zur Ortung und Erkennung von Minen modifiziert. Dies geschah durch die Zusatzkomponente Kingfisher. Nach Ende des Kalten Krieges und im Zuge der allgemeinen Flottenreduktion begann auch die Ausdünnung der FFG-7-Klasse. Von den 51 fertiggestellten Schiffen verblieben bei Ende des 20. Jahrhunderts nur noch etwa 35 Einheiten. Dabei erwies sich als ein großer Vorteil, dass sich Schiffe dieser Klasse als eine Art von Exportschlager erwiesen haben. Insgesamt 26 Schiffe dieses bzw. eines verwandten Typs fanden im Laufe der letzten Jahre Zugang zu fremden Marinen. Technische Daten Verdrängung         3.605 ts Abmessungen        135,6 x 13,7 x 7,5 m Antriebsanlage       Gas-Turbinen + 2 Hilfsantriebsaggregate Leistung in PS        40.000/1 Verstellschraube + 2x325 Schrauben Geschwindigkeit      + 28 kn/6 kn   Bewaffnung 1 x 7,6 cm-L/62-Mk 75 1 Starter Mk 13 Mod. 4 für Standard-MR/Harpoon 1 x 20 mm-CIWS-Mk 15 Phalanx, ab Anfang der 80er 6 UTR-Mk 32 2 H-LAMPS III, ab Mitte der 80er Jahre   Der Bausatz Ursprünglich aus Skywave-Formen entstanden kommen drei Gussäste und eine PE-Platine in einem stabilen Karton gut verpackt zum Modellbauer.  Der Guss präsentiert sich gratfrei auf der Höhe der Zeit und lässt hinsichtlich der Detaillierung keine Wünsche offen, so dass auch hier kaum Nacharbeiten anfallen dürften.  Auswerfermarken findet man höchstens auf der Rückseite der Teile, leichte Sinkstellen besitzt allenfalls der Rumpf im Bugbereich, die sich aber mit ein wenig Nacharbeit beseitigen lassen. Teil A enthält alle wichtigen Teile der Decks und Aufbauten, sowie die Wasserlinienplatte und die beiden Heckspiegel.  Baubar sind eine Waterline- und eine Vollrumpf-Option. Die Verkleidungen der Aufbauten besitzen filigrane Strukturen in Form von Leitern und Kabelleitungen, Lüftungsschächten und wasserdichten Türen.         Dem Bausatz liegen zwei Heckversionen bei, so dass hier die sogenannte Flight I- und Flight II- Versionen baubar sind. Der Mast ist in dieser Form etwas zu klobig und sollte besser durch ein entsprechendes PE-Teil ersetzt werden. Enthalten ist auch der Bausatz eines Pegassus-Tragflügelbootes.       Bevorzugt man die Vollrumpf-Option, so liegt dem Bausatz ein Unterwasserschiff inklusive Ruderanlage bei. Ein Displayständer rundet das Ganze ab.        Gussast B enthält das bekannte Skywave-Equipment für Kriegsschiffe der modernen U.S. Navy, darunter die beiden Helikopter SH-60 Seahawk (Lamps III) für die Flight II-Version der USS Ingraham. Die Flight I-Versionen besaßen ausschliesslich den SH-2 Seasprite (Lamps I), beispielsweise das Typschiff dieser Klasse. Die Radarschirme sind hier zu unstrukturiert und als Plastikteil entschieden zu dick ausgefallen.        Die Fotoätzteile Die Platine ist fein geätzt und qualitativ brauchbar zum Bau eines hochwertigen Modells. Enthalten sind zwei- drei- und vierzügige Relings, sowie Teile für die Masten und Radaralagen.     Decals Das Decal-Blatt stammt aus dem Hause Cartograf ist sauber gedruckt und bietet Schiffskennungen für sechs baubare Modelle. Allein für das Typschiff, die Oliver Hazard Perry FFG-7, fehlen entsprechende Abziehbilder, die sich jedoch leicht im Zubehör auftreiben lassen.     Die Anleitung Die Anleitung führt den Modellbauer in zehn Stufen zum Ziel, ist aber nicht immer vorteilhaft durchdacht. Hier sollte in Baugruppen geplant werden. Lobenswert ist die Anleitung zum Bau und der Montage der beiliegenden PE-Teile, auch auf die Positionierung der Relings wird eingegangen. Blau markiert sind in Gussast B jene Teile, die beim Bau dieser FlightII-Version nicht benötigt werden. Die Bemalungsanweisung bezieht sich auf das Gunze-Farbsortiment Mr.Colour/HobbyColour .   Fazit Das ursprünglich aus Skywave-Formen entstandene und auch u.a. bei Revell im Programm gewesene Modell erlebt nun bei Dragon als USS Ingraham FFG-61 eine Wiederauflage. Die Gussqualität ist hervorragend und ohne Grat. Dem Bausatz liegen zwei unterschiedliche Heckspiegel bei, so dass ein Modell der Flight I- und Flight II-Version gebaut werden kann. Anhand der beiliegenen Helikopter kann auch das Typschiff, die Oliver Hazard Perry gebaut werden, allerdings wären dann neue Decals erforderlich, die aber im Zubehör erhältlich sind. Baubar sind Waterline- und Vollrumpf-Option.    uneingeschränkt empfehlenswert   Jörg Quellen Stefan Terzibaschitzsch Die Schiffe der U.S. Navy, Hamburg 2002  
Donnerstag, 05. März 2009
Modell: USS Monterey (Premium Edition) Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Art. Nr.: 7067 Material: Spritzguss + PE Preis: zwischen 21,- und 24,- Euro
Sonntag, 18. November 2007
Modell: USS San Diego CL-53 Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Art. Nr.: 7052 Material: Spritzguss, Ätzteile Preis: 22 – 24 €
Sonntag, 20. August 2006
Modell: USS Arthur W. Radford Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Art. Nr.: 7031 Material: Spritzguss Preis: 14 - 24 €
Freitag, 11. August 2006
Sovremenny-Klasse von Dragon "Neu" Modell: Sovremenny 956/956E Hersteller: Dragon Maßstab: 1/700 Art. Nr.: 7048 Material: Spritzguß, Ätzteile Preis: 16,92 € Original: Über die Sovremenny-Klasse ist schon genug geschrieben worden. So konzentrieren wir uns mal auf Projekt 956E. In den 90er Jahren beschloss die chinesische Führung eine hochseefähige Marine auf die Beine zu stellen. Neben einem umfangreichen eigenen Bauprogramm wurden unter anderem in Russland zwei Zerstörer der Sovremenny-Klasse bestellt. Diese "Projekt 956E" genannten Zerstörer wurden 1999 als Hanzhou und 2000 als Fuzhou an die chinesische Marine geliefert. Sie unterschieden sich nur geringfügig von der russischen Version.
Mittwoch, 10. Mai 2006
Sonntag, 11. September 2005

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